{"id":1895,"date":"2024-08-16T00:00:47","date_gmt":"2024-08-15T23:00:47","guid":{"rendered":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/?p=1895"},"modified":"2024-08-12T18:19:46","modified_gmt":"2024-08-12T17:19:46","slug":"soldatenschicksale-des-1-weltkrieges-teil-6-oberleutnant-otto-graf-la-rosee","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/?p=1895","title":{"rendered":"Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 6: Oberleutnant Otto Graf La Ros\u00e9e"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Otto Graf Basselet de La Ros\u00e9e wurde am 21.09.1878 in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schloss_Isareck\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Isareck<\/a> im dortigen Schloss in Oberbayern geboren. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er erst als Oberleutnant, dann als Hauptmann in der 8. Kompanie des bayerischen Infanterie-Leib-Regiment. Am 25.09.1914 fiel er in Frankreich an der Somme bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vermandovillers\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vermandovillers<\/a>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1902\" aria-describedby=\"caption-attachment-1902\" style=\"width: 865px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1902\" src=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Am-Sternwald-25.09.-25.10.1914.jpg\" alt=\"\" width=\"865\" height=\"705\" srcset=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Am-Sternwald-25.09.-25.10.1914.jpg 865w, http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Am-Sternwald-25.09.-25.10.1914-300x245.jpg 300w, http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Am-Sternwald-25.09.-25.10.1914-768x626.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1902\" class=\"wp-caption-text\">Am Sternwald 25.09. &#8211; 25.10.1914<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Otto Graf Basselet de La Ros\u00e9e berichtet die Regimentsgeschichte des bayerischen Leib-Infanterie-Regiment:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Noch lag der erhabene Friede einer schw\u00fclen, sternenklaren Nacht \u00fcber Freund und Feind, als am 25. September 3 Uhr morgens das Leibregiment alarmiert wurde und sich zum Abmarsch bereitstellte. Doch erst 5.30 Uhr morgens trat es &#8211; in der Reihenfolge III., II., I. Bataillon &#8211; an. Es hatte Befehl erhalten, als Divisionsreserve an den S\u00fcdrand von Vermandovillers zu marschieren.<\/em><\/p>\n<p><em>Auf dem Marsche dorthin wurden pl\u00f6tzlich in der rechten Flanke in einer Entfernung von etwa 1\u00bd Kilometer in breiter Ausdehnung vorgehende franz\u00f6sische Sch\u00fctzenlinien gesichtet. Nun hei\u00dft es f\u00fcr das Regiment rasch handeln, um den der Division drohenden Flanken- ja teilweise R\u00fcckenangriff abzuwehren. Die 6. und 8. Kompanie werden unverz\u00fcglich aus der Marschkolonne heraus nach rechts geworfen, um in dem kleinen Wald dort dr\u00fcben, der nach der Karte so sternf\u00f6rmig von Schneusen durchschnitten ist, einzudringen und den Feind, so er darin schon Fu\u00df gefasst haben sollte, wieder hinauszuwerfen. Wie losgelassene Hunde gehen beide Kompanien auf das W\u00e4ldchen los; sie wissen, Eile tut not. Bald haben sie es erreicht und dringen mit aufgepflanztem Seitengewehr ein. Da schlagen ihnen Gewehrsalven entgegen von gut eingenisteter franz\u00f6sischer Infanterie, und sichtbare Baumsch\u00fctzen jagen todbringende Geschosse in ihre Reihen. Doch dem Leibersturm ist feindliche Infanterie kein Hindernis; er braust weiter, rei\u00dft Widerstandsnester auf und treibt Fliehende vor sich her. Schon erreicht die 8. Kompanie den jenseitigen Waldrand. <strong><span style=\"color: #ff0000;\">Als erster tritt, siegesbewusst, ihr F\u00fchrer Oberleutnant Otto Graf La Ros\u00e9e, mit der Pistole den nachkommanden Mannschaften winkend, aus dem Walde. Da streckt ihn ein Kopfschuss nieder. Otto La Ros\u00e9e, vor wenigen Stunden erst ward Dir durch die Feldpost Kunde von dem Heldentode Deines Bruders Emanuel geworden, und nun bist Du ihm selbst in den Tod gefolgt. Du warst der Besten einer von uns, und Deine Freunde und Deine Kompanie beweinen Dich; doch Dein Tod war Deines Lebens w\u00fcrdig!<\/span><\/strong> Auch die 6. Kompanie hatte den Waldrand erreicht; ihr F\u00fchrer, Hauptmann Robert Graf Bothmer, war kurz vorher verwundet worden. Nun setzte schweres Artilleriefeuer ein und riss manche L\u00fccke in die sich am Walde einkrallenden Kompanien. Die 7. Kompanie, die rechts verl\u00e4ngert hatte, erlitt ebenfalls empfindliche Verluste. Die 5. Kompanie hielt sich am Ortseingange von Vermandovillers zum Eingreifen bereit. <\/em><\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend dieser Kampfhandlung beim II. Bataillon wurde das I. Bataillon, das III. Bataillon gestaffelt. Das I. Bataillon bestand allerdings nur aus der 1. Kompanie; die 2. Kompanie war 5.30 Uhr vormittags zuerst als Artilleriebedeckung nach Soy\u00e9court befohlen un 8 Uhr vormittags der 2. Infanterie-Division unterstellt worden. Die gestern mit Br\u00fcckenschutz beauftragte 3. und 4. Kompanie waren bisher noch nicht wieder beim Regimente eingetroffen. Auch das III. Bataillon war nur mit Teilen zur Stelle und zwar mit der 10. und 11. Kompanie, da die 9. fr\u00fchmorgens zur Bedeckung der Baggage des Generalkommandos befohlen und die 12. Kompanie, von der noch eigens zu berichten sein wird, schon gestern Abend zur Verf\u00fcgung der 2. Infanterie-Brigade abgestellt wurde.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Regimentsstab hatte seinen Gefechtsstand am Nordausgange von Vermandovillers. In der N\u00e4he lag ein Verbandplatz. Unaufh\u00f6rlich wurden Verwundete dorthin gebracht. Unter ihnen auch der zu Tode verwundete F\u00e4hnrich Anton Freiherr von Speidel. &#8222;Wie steht&#8217;s denn mit dem Angriff des Regiments?&#8220; war seine Frage kurz nach seiner Verwundung. Und als ihm hierauf eine g\u00fcnstige Antwort wurde, da sagte der junge, im Sterben liegende Held: &#8222;Das ist recht! Wenn&#8217;s nur vorw\u00e4rts geht, dann sterbe ich ja gerne!&#8220; Wenn solche Worte einer spricht, dem Schaum auf den Lippen steht und das Blut aus der Brust quillt, dann sind es Worte, wert, mit goldenen Lettern geschrieben zu werden in die Geschichte eines Regiments, dem Helden zur Ehr. Der Regimentskommandeur nahm sich sein Eisernes Kreuz ab und heftete es dem F\u00e4hnrich auf die Brust. Ein dankbarer Blick war dessen Dank. Wider Erwarten genas er von seiner schweren Verwundung, durfte manche Dienste seinem Regimente tun, \u00fcberstand den Krieg, wurde dann aber von t\u00fcckischer Krankheit dahingerafft.<\/em><\/p>\n<p><em>Herleville<\/em><\/p>\n<p><em>Im Laufe des Vormittags erhielt das Regiment Befehl, Rosi\u00e8res anzugreifen. Dieser Befehl war jedoch undurchf\u00fchrbar, solange das in unserer Flanke liegende Herleville noch vom Feinde besetzt war. Das Regiment bat daher, zuerst diese Ortschaft wegnehmen zu d\u00fcrfen; die Division genehmigte zuerst diese Bitte nicht, da die Ausdehnung sonst eine zu gro\u00dfe sein w\u00fcrde; 11 Uhr vormittags jedoch wurde dem Regiment der Angriff auf Herleville befohlen. Das Halbbataillon Schuster (10. und 11. Kompanie) hatte ihn mit Unterst\u00fctzung durch die 6.\/1. Feldartillerie-Regiment auszuf\u00fchren. Dank der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Tapferkeit dieser beiden Kompanien ging der Angriff in einer Frontbreite von 1 Kilometer gut vorw\u00e4rts, doch kostete er starke Verluste. Besonders die ihrem todverachtenden F\u00fchrer Oberleutnant Emmerich Freiherr von Sodin begeistert folgende 11. Kompanie litt schwer; sie verlor 33 Prozent ihres Bestandes; Oberleutnant Freiherr von Sodin selbst wurde verwundet; von drei Offizierstellvertretern fiel einer, w\u00e4hrend zwei schwer verwundet niederbrachen; auch der pr\u00e4chtige junge Degenf\u00e4hnrich, Fritz Freiherr von Feilitzsch, der sich schon mehrfach durch ganz besondere Tapferkeit vor dem Feinde ausgezeichnet hatte und kurz vor der Bef\u00f6rderung zum Offizier stand, wurde, seinen Zug zum Sturme f\u00fchrend, dahingerafft. 12 Uhr mittags lagen die Sch\u00fctzenlinien etwa 300 Meter vor Herleville. Da st\u00fcrzte Major Schuster mit dem Bataillonsstab und der Fahne des Bataillons in die vordere Linie und riss diese mit sich vor. Ohne einen Schuss zu tun, legte das Halbbataillon die letzten 300 Meter zur\u00fcck und st\u00fcrmte unter wildem Hurra die Ortschaft; allen voran der verwundete Oberleutnant Freiherr von Godin. Sich widersetzender Feind wurde niedergemacht. Die Masse des Feindes ergriff jedoch kurz vor dem Einbruche der Leiber die Flucht. 12.15 Uhr nachmittags war Herleville im Besitze der Sieger. Die Kompanien richteten sich am Ostrande ein. Ein 2 Uhr nachmittags auf Herleville anfahrender franz\u00f6sischer Radfahrer wurde erschossen. Bei seiner Durchsuchung fand man den franz\u00f6sischen Armeebefehl f\u00fcr den heutigen Tag. Welch gl\u00fccklicher Fund! Auf dem raschesten Weg wurde dieser Befehl zur Division, zum Generalkommando gebracht. Er beleuchtete schlagartig unsere Lage. W\u00e4hrend das Generalkommando unseren Feind bisher nur als Kavallerie und schwache Infanterie wertete, verriet der aufgefangene Befehl des Feindes wahre St\u00e4rke: 2\u00bd Armeekorps und 1 Kavallerie-Division! Die Lage des Korps, das heute als \u00e4u\u00dferste rechte Truppe des deutschen Heeres k\u00e4mpfte, war eine ernste. Der Feind schien in der Front stark \u00fcberlegen, und die Flanke war bedroht. Statt den feindlichen Nordfl\u00fcgel zu umfassen, drohte pl\u00f6tzlich die Gefahr, selbst umfasst zu werden!<\/em><\/p>\n<p><em>Im Laufe des Nachmittags nahm das Leibregiment Verbindung mit der rechts von ihm eingesetzten 3. Infanterie-Brigade auf. Dem Halbbataillon Schuster wurde die 2.\/2. Infanterie-Regiment und die 3. Pionier-Kompanie unterstellt. Von 4 &#8211; 7 Uhr lag anhaltend Artilleriefeuer auf Herleville, das den Ort zum gr\u00f6\u00dften Teil in Brand setzte. Nach 7 Uhr abends entwickelte sich ein starker Infanterieangriff auf die Ortschaft. 1\u00bd Z\u00fcge der 10. Kompanie schlossen sich mit dem Kompanief\u00fchrer Oberleutnant der Reserve Graf Courten den vor dem \u00fcberm\u00e4chtigen Druck des feindlichen Angriffs zur\u00fcckgenommenen Teilen der 3. Infanterie-Brigade an. So waren die 11. Kompanie mit der 2.\/2. Infanterie-Regiment, der 3. Feld-Pionier-Kompanie und 1 Zug der 10. Kompanie die einzigen Verteidiger von Herleville geblieben. Die Lage wurde immer ernster, zumal die Munition zur Neige ging und pro Gewehr nur mehr zwanzig Schuss zur Verf\u00fcgung standen. In dieser Stunde der Gefahr gab der Bataillons-Adjutant Leutnant Freiherr von Feilitzsch ein leuchtend Beispiel heldenhafter Tapferkeit. Das Monokel im Auge, ging er, sich mit kleiner Feile die N\u00e4gel feilend, gem\u00e4chlich die Sch\u00fctzenlinien auf und ab und ermunterte lachend und scherzend die Leute zu weiterem Ausharren. Endlich wurde in Zeltbahnen Munitionen herbeigebracht, sodass das Feuer der Leiber wieder aufflackerte und der feindliche Angriff auf 150 Meter vor der Ortschaft zum Stehen gebracht werden konnte. Abends wurden die Verwundeten zur\u00fcckgebracht; auch Oberleutnant Freiherr von Sodin, der bis jetzt ausgehalten hatte, wurde zur\u00fcckgefahren. Dort traf 8 Uhr abends der Divisionsbefehl ein, das Leibregiment solle sich in der Linie Soy\u00e9court-Sternwald (so wurde von nun an der Wald genannt, den die 6. und 8. Kompanie heute Morgen genommen hatten) zu hartn\u00e4ckigster Verteidigung einrichten. Trotz des Einwandes des Regiments musste also das heute mit so viel Blut und Opfern genommene Herleville aufegegeben werden. Unter dem Schutze von zwei Gruppen der 11. Kompanie ging nach Einbruch der Dunkelheit die tapfere Besatzung von Herleville in voller Ordnung in die befohlene Linie zur\u00fcck. Ihr folgten als Nachspitze die genannten zwei Gruppen, in einer Zeltbahn die Leiche des Degenf\u00e4hnrichs von Feilitzsch mit sich tragend.<\/em><\/p>\n<p><em>Unbel\u00e4stigt vom Feinde hoben sodann im sch\u00fctzenden Dunkel der Nacht III.\/L. bei Soy\u00e9court, II.\/L. am Sternwalde Sch\u00fctzengr\u00e4ben aus. Es waren, uns allen unbewusst, die ersten Spatenstiche zum Stellungskrieg.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Nacht zum 26. September verlief verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig ruhig. Heute sollte das I. bayerische Armee-Korps vorerst seine Stellung halten, bis das Vorgehen des n\u00f6rdlich der Somme angesetzten II. bayerischen Armee-Korps und zweier Kavallerie-Korps eine entscheidende Wendung zu gunsten der Deuschen herbeif\u00fchren w\u00fcrde.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Man begrub Hauptmann Otto Graf Basselet de La Ros\u00e9e <span data-sheets-root=\"1\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vermandovillers\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vermandovillers<\/a> in einem Massengrab.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_1896\" aria-describedby=\"caption-attachment-1896\" style=\"width: 678px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1896\" src=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Oberleutnant-Otto-Graf-La-Rosee-bayerisches-Infanterie-Leib-Regiment.jpg\" alt=\"\" width=\"678\" height=\"650\" srcset=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Oberleutnant-Otto-Graf-La-Rosee-bayerisches-Infanterie-Leib-Regiment.jpg 678w, http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Oberleutnant-Otto-Graf-La-Rosee-bayerisches-Infanterie-Leib-Regiment-300x288.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1896\" class=\"wp-caption-text\">Oberleutnant Otto Graf La Ros\u00e9e<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Otto Graf Basselet de La Ros\u00e9e wurde am 21.09.1878 in Isareck im dortigen Schloss in Oberbayern geboren. 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