{"id":1905,"date":"2024-08-17T00:00:00","date_gmt":"2024-08-16T23:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/?p=1905"},"modified":"2024-08-12T19:55:30","modified_gmt":"2024-08-12T18:55:30","slug":"soldatenschicksale-des-1-weltkrieges-teil-7-leutnant-der-reserve-robert-buchholz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/?p=1905","title":{"rendered":"Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 7: Leutnant der Reserve Robert Buchholz"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Robert Buchholz wurde am 03.11.1894 in der brandenburgischen Stadt Potsdam geboren. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Vizefeldwebel, sp\u00e4ter als Leutnant der Reserve und Zugf\u00fchrer in der 2. Kompanie des bayerischen Infanterie-Leib-Regiments. Am 11.08.1917 fiel er im Alter von 22 Jahren w\u00e4hrend der Durchbruchsschlacht an der Putna und Susita.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Robert Buchholz berichtet die Regimentsgeschichte des bayerischen Infanterie-Leib-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;F\u00fcr den 11. August konnte auf Grund einer vorl\u00e4ufigen Weisung der Brigade vormittags folgender Befehl ausgegeben werden:<\/em><\/p>\n<p><em>J\u00e4ger-Brigade greift heute an. Angriffsstreifen rechte Grenze: Kirche <a href=\"https:\/\/maps.app.goo.gl\/BpGuNoKxw5GC42Cg7\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ivancestii<\/a> &#8211; Satul Nou Ost.<br \/>\nLinke Grenze: Mitte Purcelestii-Waldeck 1.500 Meter westlich Satul Nou. Innere Grenze zwischen Infanterie-Leibregiment (rechts) und J\u00e4ger-Regiment 1 (links) S\u00fcdostrand Tisestii-Kirche 1 Kilometer nordwestlich Satul Nou. II. Bataillon rechte, I. Bataillon linke H\u00e4lfte des Regimentsgefechtsstreifens, Anschluss I. Bataillon.<br \/>\nDie Bataillone m\u00fcssen 4 Uhr vormittags innerhalb ihrer Angriffsstreifen bereitstehen. 6.30 Uhr vormittags Beginn der Artillerie-Vorbereitung. 8.40 Uhr vormittags Beginn des Infanterie-Angriffs. III. Bataillon &#8211; vorl\u00e4ufig ohne 9. und 10. &#8211; 4.30 Uhr vormittags zur Verf\u00fcgung des Regiments hinter dem rechten Fl\u00fcgel des II. Bataillons etwas \u00f6stlich des Wegekreuzes n\u00f6rdlich des &#8222;f&#8220; von Tisestii. Dort ab 5 Uhr vormittags Regimentsstab.<br \/>\nAls Angriffsziel bezeichnete der 3 Uhr vormittags eintreffende Brigade-Befehl Panciu, den hochgelegenen, weithin sichtbaren Hauptort des n\u00f6rdlichen Susita-Ufers. Von einer Erneuerung des Angriffs bei den rechten Nachbartruppen war nicht die Rede, dagegen sollte sich die 62. Infanterie-Trupp-Division bei Tisestii dem Angriff des Alpenkorps durch Vorgehen auf Vitanestii anschlie\u00dfen.<br \/>\nDas II. Bataillon stellte sich zun\u00e4chst bei Punkt 128 nord\u00f6stlich Olesestii bereit und verlegte dann seine Bereitstellung, in Wellen vorgehend, bis an den s\u00fcdlichen Susita-Steilhang vor, wo es sich in alten russischen Gr\u00e4ben etwa 2 Kilometer s\u00fcdostw\u00e4rts Satul Nou einnistete. Der Bataillons-Kommandeur, seit kurzem Hauptmann Wilhelm Freiherr von Falkenhausen, hatte die 7., 6. und 8. Kompanie in vordere Linie genommen, die 5. zu seiner Verf\u00fcgung behalten. Der Kommandeur des I. Bataillons gruppierte links des II.\/L. seine Bataillon gleichfalls am s\u00fcdlichen Susita-Steilhang zum Angriff um, wozu er die 1. Kompanie rechts, die 4. links in vordere Linie, die 2. rechts, die 3. links in zweite Linie nahm.<br \/>\nDurch diese Bereitstellung zum Angriff in nordwestlicher Richtung, die bei der K\u00fcrze der vorgeschriebenen Zeit \u00fcberhastet und ohne F\u00fchlungnahme mit dem erst im Anmarsch befindlichen 1. J\u00e4ger-Regiment erfolgen musste, entwickelte sich eine ganz eigenartige Lage: das bisher mit der 3. und 2. Kompanie auf breiter Front gegen Westen, gegen die russische Stellung von Poiana stehende I.\/L. hatte nach Norden eingeschwenkt, sich gegen den Susita-Hang zusammengeschoben und seinen bisherigen Gegner einfach in seiner ungesch\u00fctzten linken Flanke stehen lassen. Das J\u00e4ger-Regiment aber konnte seine Angriffsbataillone nicht im Anschluss an I.\/L., sondern weit zur\u00fcck im Nordwestteil von Tisestii und westlich davon bereitstellen. Hiedurch entstand in der linken Flanke des I.\/L. in der Nords\u00fcdrichtung eine ungedeckte L\u00fccke von 1\u00bd &#8211; 2 Kilometer Tiefe, welche erst allm\u00e4hlich sich schlie\u00dfen konnte, wenn der Angriff der J\u00e4ger die Russen aus Poiana hinaus und gegen die Susita warf.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Kommandeur I.\/L., Hauptmann Graf Fritz Bothmer, sagte sich daher mit Recht, dass er diese ungew\u00f6hnlich gro\u00dfe Vorw\u00e4rtsstaffelung durch Vorgehen \u00fcber das Susitatal nicht noch vergr\u00f6\u00dfern d\u00fcrfe, und vereinbarte mit den J\u00e4gern, dass er abwarten werde, bis deren Angriff auf gleiche H\u00f6he mit ihm gekommen w\u00e4re. Erst dann sollte gemeinsam der Angriff \u00fcber die Susita angesetzt werden. Diese Vereinbarung fand volle Billigung des Regimentskommandeurs, um so mehr, als die Regimentsreserve &#8211; \u00bd III.\/L. &#8211; durch die Gel\u00e4ndeverh\u00e4ltnisse zu Umwegen gezwungen, erst versp\u00e4tet an ihrem Aufstellungsplatz eintraf und f\u00fcr die Deckung der gro\u00dfen L\u00fccke vorerst nicht in Betracht kam.<\/em><\/p>\n<p><em>8.40 Uhr vormittags begann das 1. J\u00e4ger-Regiment befehlsgem\u00e4\u00df den Angriff und dr\u00fcckte die Russen langsam nach Poiana zur\u00fcck. Pl\u00f6tzlich &#8211; 9.30 Uhr vormittags quollen russische Massen, 7 &#8211; 800 Mann in dichten Sch\u00fctzenlinien aus Poiana heraus und entwickelten sich zum Gegensto\u00df auf den rechten Fl\u00fcgel der angreifenden J\u00e4ger und gegen die gro\u00dfe L\u00fccke in der Flanke des I.\/L. Die J\u00e4ger mussten den angegriffenen Fl\u00fcgel zur\u00fcckbiegen, um gemeinsam mit r\u00fcckw\u00e4rtigen Staffeln eine Abwehrfront zu bilden und den Sto\u00df abzud\u00e4mmen. Die deutsche Artillerie schwieg. Waren ihre Leitungen zerschossen oder nach Abgabe des Vorbereitungsfeuers im Umbau begriffen &#8211; jedenfalls war sie im Moment der gr\u00f6\u00dften Gefah nicht in der Lage die russischen Massenziele zu fassen.<\/em><\/p>\n<p><em>Hauptmann Graf Fritz Bothmer sieht die Gefahr, die seiner linken Flanke droht. Nur ein rascher Entschluss kann hier helfen: sein ganzes Bataillon wird er gegen Poiana herumwerfen und dem Gegner in die Flanke schicken. Von Norden, von der Susita her, droht ja kaum Gefahr, ein paar Maschinengewehre m\u00fcssen hier zur Deckung gen\u00fcgen. Seine beiden Reserve-Kompanien setzt er nebeneinander, die 3. rechts, die 2. links, zum Angriff Richtung Poiana ein, sie verschwinden in den verwilderten Weing\u00e4rten, in deren Deckung sie sich gegen die Russen vorarbeiten. Die 4. Kompanie, die vorn am Steilhang liegt, greift die links von ihr befindliche Russenstellung an, welche sich am Steilhang gegen Poiana hinzieht, und rollt sie auf. Die 1. Kompanie macht im feindlichen Artilleriefeuer kehrt und setzt sich mit einer Rechtsschwenkung in Zugswellen links neben die 4., um durch die Weing\u00e4rten gleichfalls gegen den Nordteil von Poiana vorzugehen. Zwischen die beiden Gefechtsgruppen des I. Bataillons schiebt die aus ihrer Bereitstellung herausgezogene 8.\/L. ein. In k\u00fcrzester Zeit hat sich so vom Steilhang ca. 800 Meter nordostw\u00e4rts Poiana nach S\u00fcden eine etwa 1.200 Meter breite Angriffsfront gebildet, die sich den russischen Angreifern entgegenwirft.<\/em><\/p>\n<p><em>Noch sehen die Sch\u00fctzenlinien den Gegner nicht, aber unheimlich knacken und schwirren und rasseln seine Kugeln durch die Rebst\u00f6cke. Endlich sind die Weing\u00e4rten durchschritten und &#8211; da dr\u00fcben sind sie &#8211; hundert hellbraune Uniformen, die sich pr\u00e4chtig abheben von gr\u00fcnen Rebenbl\u00e4ttern. Jetzt kracht&#8217;s auch bei uns; stehend freih\u00e4ndig schie\u00dft alles hinein in diese gelbbraunen Kn\u00e4uel. In wilden Spr\u00fcngen geht&#8217;s los auf den Feind, der das Feuer heftig erwidert. Die Reihen lichten sich. Leutnant der Reserve Focke, F\u00fchrer der 2. Kompanie, ist verwundet, Leutnant der Reserve Buchholz tritt an seine Stelle, bald darauf f\u00e4llt er. Leutnant der Reserve Freiherr von Barth, F\u00fchrer der 3. Kompanie, sinkt t\u00f6dlich verwundet nieder, da er eben seine Kompanie zum Sturm angesetzt, an ihm vorbei st\u00fcrzen seine Getreuen vor. Leutnant der Reserve Thorm\u00e4hlen, F\u00fchrer der 8.\/L., und Leutnant der Reserve Stiegler der gleichen Kompanie, vielbew\u00e4hrte Frontsoldaten, st\u00fcrmen ihren letzten Sturm.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Russe h\u00e4lt dem wilden Anprall der Leiber nicht stand, schon wankt er, und in die weichenden Haufen schl\u00e4gt das Verfolgungsfeuer. Die \u00dcberlebenden fluten an den Susita-Rand zur\u00fcck; sie f\u00fcllen das breite Sandbett wie ein brausender Gie\u00dfbach, und oben stehen die siegestrunkenen Leiber des I. Bataillons, und feuern hinein in die wehrlose, fl\u00fcchtende Masse, bis die letzten, vom Schicksal verschont Gebliebenen in den Stellungen des Nordufers verschwunden sind.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Regimentskommandeur hat mit dem Scherenfernrohr das Antreten des I. Bataillons beobachtet und aus seiner Reserve die 12. Kompanie den Russen entgegengeschickt, um die L\u00fccke zwischen dem I. Bataillon und den J\u00e4gern einigerma\u00dfen auszuf\u00fcllen. Die Un\u00fcbersichtlichkeit des Gel\u00e4ndes veranlasst die in vorderer Linie auf breiter Front eingesetzten Z\u00fcge der Vizefeldwebel Ga\u00dfner und Cordier, ihre Aufgabe angriffsweise zu l\u00f6sen. Nach Abwehr eines feindlichen Gegensto\u00dfes rei\u00dfen sie ihre Leute zum Sturm vor und werfen ihren Gegner bis zur Susita zur\u00fcck.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Gefahr ist gebannt. Um die Mittagszeit steht im Bereich des Leibregiments kein Russe mehr auf dem S\u00fcdufer, und auch der Angriff der J\u00e4ger erreicht bald darauf den s\u00fcdlichen Uferrand. Der Feind hat sehr schwere blutige Verluste erlitten und 180 Gefangene zur\u00fcckgelassen. Aber unsere Verluste sind schwer: beim I. Bataillon 2 Offizier, 19 Mann tot, 1 Offizier 66 Mann verwundet; beim II. Bataillon 2 Offiziere tot, 5 Mann tot, 33 verwundet; bei der 12. Kompanie 2 Mann tot, 9 verwundet.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Kompanien sammelten in den russischen Gr\u00e4ben am Susita-Steilhang, ersch\u00f6pft von der Gluthitze des Tages, gepeinigt von brennendem Durst. In der Verzweiflung pfl\u00fcckt man die noch gr\u00fcnen Weintrauben und schluckt gierig den essigsauren Saft. Wasser musste von Tesestii her vorgeschafft werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Im Laufe des Nachmittags ging der Regimentskommandeur die Stellung ab. Das II. Bataillon lag zu weit rechts, das I. Bataillon war durch seinen Angriff weit nach links aus dem Gefechtsstreifen hinausgekommen. Gegen Abend wurde der Ausgleich durchgef\u00fchrt. <\/em><\/p>\n<p><em>5.50 Uhr nachmittags traf Befehl ein, das I. Reserve-Korps befinde sich in erfolgreichem Vordringen in nordwestlicher Richtung, Satul Nou sei von seinem linken Fl\u00fcgel genommen, die J\u00e4ger-Brigade solle sofort den Angriff \u00fcber Panciu, Crucea de Sus, Muncelul-Ost fortsetzen.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Regimentskommandeur schenkte diesen Nachrichten keinen Glauben und erhielt auf Anfrage aus der vordersten Linie den Bescheid, dass die feindliche Stellung von Satul Nou unver\u00e4ndert besetzt sei.<\/em><\/p>\n<p><em>Er ordnete daher lediglich ein Vorf\u00fchlen mit Patrouillen gegen die genannte Stellung an und vertrat der Brigade gegen\u00fcber energisch den Standpunkt, dass ein Angriff auf die feindliche H\u00f6henstellung \u00fcber ein breites, deckungsloses Flussbett hinweg ohne ausgiebige Artillerievorbereitung ein unding und unverantwortlich sei. Der 8.15 Uhr abends auf dem Regiments-Gefechtsstand eintreffende Brigade-Kommandeur lie\u00df sich von den Tatsachen \u00fcberzeugen und verschob den Angriff auf den n\u00e4chsten Tag.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Bataillone verbrachten die Nacht in ihren Stellungen. Die nach Satul Nou vorgesandten Patrouillen meldeten nachts die unver\u00e4nderte Besatzung der feindlichen Gr\u00e4ben.<\/em><\/p>\n<p><em>Gegen Abend des hei\u00dfen Kampftages hat auf dem Verbandplatz n\u00f6rdlich Tisestii einer der Tapfersten des Regiments seine junge Seele ausgehaucht, ein gl\u00fchender Patriot, der letzte Spross einer uralten bayerischen Familie, Leutnant der Reserve Freiherr von Barth-Harmating, gl\u00fccklich an der Spitze seiner st\u00fcrmenden Kompanie die Er\u00fcllung seines Soldatentums gefunden zu haben.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Lage des Grabes von Leutnant der Reserve Robert Buchholz ist unbekannt. Wahrscheinlich existiert es nicht mehr.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1906\" aria-describedby=\"caption-attachment-1906\" style=\"width: 435px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1906\" src=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Vizefeldwebel-spaeter-Leutnant-der-Reserve-Buchholz-bayerisches-Infanterie-Leib-Regiment-11.08.1917.jpg\" alt=\"\" width=\"435\" height=\"559\" srcset=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Vizefeldwebel-spaeter-Leutnant-der-Reserve-Buchholz-bayerisches-Infanterie-Leib-Regiment-11.08.1917.jpg 435w, http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Vizefeldwebel-spaeter-Leutnant-der-Reserve-Buchholz-bayerisches-Infanterie-Leib-Regiment-11.08.1917-233x300.jpg 233w\" sizes=\"auto, (max-width: 435px) 85vw, 435px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1906\" class=\"wp-caption-text\">Leutnant der Reserve Robert Buchholz<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Robert Buchholz wurde am 03.11.1894 in der brandenburgischen Stadt Potsdam geboren. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Vizefeldwebel, sp\u00e4ter als Leutnant der Reserve und Zugf\u00fchrer in der 2. Kompanie des bayerischen Infanterie-Leib-Regiments. Am 11.08.1917 fiel er im Alter von 22 Jahren w\u00e4hrend der Durchbruchsschlacht an der Putna und Susita. \u00dcber den Todestag und &hellip; <a href=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/?p=1905\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eSoldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 7: Leutnant der Reserve Robert Buchholz\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_wp_rev_ctl_limit":""},"categories":[1007,4,66],"tags":[992,514,1048,1050,1049,1005,12,1046,1051,17,1047,521],"class_list":["post-1905","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-weltkrieg","category-ostfront","category-rumaenien","tag-bayerisches-infanterie-leib-regiment","tag-brandenburg","tag-durchbruchsschlacht-an-der-putna-und-susita","tag-ivancesti","tag-ivancestii","tag-leutnant-der-reserve","tag-ostfront","tag-postdam","tag-rumaenien","tag-unbekannte-grablage","tag-vizefeldwebel","tag-zugfuehrer"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1905","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1905"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1905\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1905"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1905"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1905"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}