{"id":2144,"date":"2024-09-14T00:00:47","date_gmt":"2024-09-13T22:00:47","guid":{"rendered":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/?p=2144"},"modified":"2024-08-23T14:32:50","modified_gmt":"2024-08-23T12:32:50","slug":"soldatenschicksale-des-1-weltkrieges-teil-33-wilhelm-richter","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/?p=2144","title":{"rendered":"Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 33: Wilhelm Richter"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Wilhelm Richter stammte aus <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eversburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eversburg<\/a>, einem Stadtteil der nieders\u00e4chsischen Stadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Osnabr%C3%BCck\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Osnabr\u00fcck<\/a>. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Musketier in der 9. Kompanie des 92. Infanterie-Regiments. Am 06.10.1915 wurde er bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sommepy-Tahure\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Somme-Py<\/a> schwer verwundet. Drei Wochen sp\u00e4ter, am 27.10.1915 starb er im Reservelazarett 2 der saarl\u00e4ndischen Stadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Saarlouis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Saarlouis<\/a>.<\/p>\n<p>\u00dcber den Tag der schweren Verwundung von Wilhelm Richter berichtet die Regimentsgeschichte des 92. Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Ein neuer Tag k\u00fcndet sich an, der 06.10. unvergesslichen Angedenkens. 43 Stunden hatte die Artillerievorbereitung des Feindes schon gedauert, davon 36 Stunden Trommelfeuer. Es war 7 Uhr vormittags. Da schwillt das Feuer zum rasenden Orkan an, um das letzte Leben zu vernichten. Alle Schl\u00fcnde der feindlichen Batterien haben sich gleichzeitig ge\u00f6ffnet. Eine Viertelstunde h\u00e4mmern die Granaten auf die Stellungen. Fliegerbomben vereinigen sich mit ihnen. Die Luft ist von einem Rauschen und Brausen erf\u00fcllt, sodass das Ohr keine Einzelsch\u00fcsse mehr zu vernehmen vermag. Die Nervenstr\u00e4nge drohen zu zerreissen. Alles, was noch lebt, f\u00fchlt, dass der Augenblick der Entscheidung naht. Da schweigt mit einem Schlage die feindliche Artillerie. Noch ehe die L\u00e4hmung von der Seele der Grabenk\u00e4mpfer zu weichen vermag, dringen mit wildem Geschrei marokkanische Truppen in ihren<\/em><\/p>\n<p><em>phantastischen Gew\u00e4ndern, die Gewehre hochschwingend, in die Stellungen ein. Zum Hauptsto\u00df auf beiden Seiten der Stra\u00dfe Souain &#8211; Somme Py haben sie angesetzt. Sie kommen! t\u00f6nt ein lauter Schrei. Da erwachen die Grabenk\u00e4mpfer zu neuem Leben, und heller Kampfeszorn spr\u00fcht aus ihren Augen. Da eilen die Mannschaften aus dem Unterstand in die Stellung, die nur noch aus Trichtern und L\u00f6chern besteht. Der Sturm trifft noch den rechten Fl\u00fcgel des I. Bataillons, ebenso ein Maschinengewehr des Zuges Hartmann. Das andere wird sofort in Stellung gebracht und er\u00f6ffnet ein vernichtendes Feuer. Wilde K\u00e4mpfe Mann gegen Mann. Leutnant Meyer, 4. Kompanie, gibt seinen Leuten wiederum ein gl\u00e4nzendes Beispiel unerschrockener Tapferkeit. Handgranate auf Handgranate fliegt dem Feind entgegen. Da legt die eigene Artillerie Sperrfeuer vor die Stellung, Grabenst\u00fcck auf Grabenst\u00fcck wird vom Feinde ges\u00e4ubert. Hier kommt der Feind nicht durch. 300 Tote bleiben vor dem Graben der 2. und 3. Kompanie, noch mehr vor dem der 4. Kompanie liegen.<\/em><\/p>\n<p><em>Beim II. Bataillon bringen die wenigen Maschinengewehre dem Feinde, der hier nur zum Nebenangriff vorgeht, so starke Verluste bei, dass er sofort zusammenbricht. Neue Angriffe werden nicht mehr versucht. &#8211; Anders beim Leib-Bataillon. Hier hatte der Durchbruch vollen Erfolg. An zwei Stellen, bei der 11. und 12. Kompanie bricht der Feind durch. Wer sollte ihn noch aufhalten? Die meisten Verteidiger waren l\u00e4ngst gefallen oder verwundet. Was hilft aller Mut der wenigen noch Lebenden, da die \u00dcberzahl so gewaltig ist, immer neue Wellen heranbrausen. Die letzten Verteidiger fallen im Nahkampf, getreu bis zum Tode. Nur verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wenige, meist verwundet, geraten in Gefangenschaft. 34 Mann der 12. Kompanie waren bereits gefallen und 60 verwundet. Von dem Rest von 80 Mann lassen die meisten ihr Leben bei dem Sturm. Bei der 11. Kompanie sind die Verluste \u00e4hnlich stark. Die 9. Kompanie konnte ihren Graben nach der linken Flanke abriegeln, wo der Maschinengewehr-Zug Hartmann dem Feind starke Verluste beibrachte. Leutnant der Reserve Hartmann selbst wurde schwer verwundet. Die Stellung der 9. Kompanie wurde mit Hilfe von herbeigeeilten Teilen der 5. Kompanie und eines Zuges Infanterie-Regiment 78 restlos behauptet. &#8211; Leutnant der Reserve D\u00fcngemann zeichnet sich durch seine Unerschrockenheit besonders aus und fordert seine zusammengeschmolzene Schar immer wieder zum Ausharren auf. Neben ihm der tapfere Unteroffizier Br\u00f6der, der den Heldentod findet, Vizefeldwebel Dohrmann, der ebenso wie der Gefreite Popper, der schon von Belgien her als kaltbl\u00fctiger K\u00e4mpfer bekannt ist, sich das Eiserne Kreuz 1. Klasse verdient. Ferner der Vizefeldwebel Meiners, Unteroffizier Ahrens, Hagedorn, Luther und Musketier Steinborn. Ihnen ist es in erster Linie zu verdanken, dass der Feind an dieser gef\u00e4hrdeten Stelle nicht einbrach.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Marokkaner sto\u00dfen durch die Stellungen der 11. und 12. Kompanie und weiter \u00f6stlich beim Infanterie-Regiment 91 weiter vor durch den Wald den Berghang hinab. Sanit\u00e4tsmannschaften fallen in ihre Hand. Mehrere von ihnen, darunter Sanit\u00e4ts-Unteroffizier Winkel, werden, obwohl sie keine Waffe f\u00fchren, erschlagen. Assistenzarzt Dr. L\u00fcders, beim Verbinden von Verwundeten besch\u00e4ftigt, f\u00e4llt in Gefangenschaft. Die Marokkaner erreichen den Gefechtsstand des Leib-Bataillons. In der einen H\u00e4lfte befinden sich 4 Schwerverwundete. Von dort f\u00fchrt unterirdisch ein Gang zum Bataillonsstab, in den die Feinde eindringen, ohne den Bataillons-F\u00fchrer Major Kobus, seinen Adjutant Leutnant von W\u00fclcknitz, die Telefonnisten Buhr und Schrader und den Burschen Simon zu entdecken, die sich im Dunkeln in einer Stollenvertiefung verbergen. Ein eindringender Marokkaner erschie\u00dft die Schwerverwundeten au\u00dfer dem Reservisten Pr\u00fcsse. Es wurde 8 Uhr 25 vormittags. Hauptmann Freiherr von Buttlar kehrt von der Stellung des I. Bataillons, da dort dir Gefahr behoben war, in seinen Gefechtsunterstand zur\u00fcck, um Oberstleutnant D\u00fcrr Meldung zu erstatten, der sich bereits seit dem Abend zuvor dort aufh\u00e4lt. Ein Mann des Leib-Bataillons holte ihn ein und meldet, dass die Franzosen beim Leib-Bataillon durchgebrochen seien und dicht hinter ihm folgen. Auf 300 Meter Entfernung sieht Hauptmann Freiherr von Buttlar die feindlichen Sch\u00fctzen nahen. Oberstleutnant D\u00fcrr l\u00e4sst schnell durch Oberleutnant Kutzen die Karten und Pl\u00e4ne der Stellung auf einem rasch entfachten Feuer vernichten. Schon hat der Feind das Gestr\u00fcpp bei dem Unterstand des I. Bataillons und dem ganz in der N\u00e4he befindlichen Unterstand der Artillerie erreicht. Die Artilleristen, darunter Hauptmann von Kehler, werden aus ihrem Unterstand herausgezerrt, erstochen und erschlagen. Oberstleutnant D\u00fcrr glaubt, dass alles verloren ist und h\u00e4lt eine Verteidigung f\u00fcr nutzlos. Da kommt schon ein wei\u00dfer Franzose mit gef\u00e4lltem Bajonett auf den Unterstand des I. Bataillons zu. Hauptmann Freiherr von Butlar empf\u00e4ngt ihn kaltbl\u00fctig mit der Pistole. Der Schuss versagt. Aber der Feind verschwindet. Eine Viertelstunde in h\u00f6chster Aufregung vergeht. Es ist 8.45 Uhr vormittags. Inzwischen h\u00f6rt man drau\u00dfen Feuer, das sich immer mehr verst\u00e4rkt. Pl\u00f6tzlich wird die T\u00fcr zum Unterstand aufgesto\u00dfen und ein Soldat mit deutschem Helm ruft: &#8222;Lebt hier noch jemand?&#8220; Es war der F\u00fchrer der einen Kompanie des Infanterie-Regiments 78, dem Oberstleutnant D\u00fcrr schon vor der R\u00fcckkehr des Hauptmann Freiherr von Buttlar den Befehl zu Vorgehen erteilt hatte. So wurden die\u00a0 St\u00e4be des Regiments und I. Bataillons aus einer h\u00f6chst gefahrvollen Lage befreit, die vermutlich allen Eingeschlossenen dasselbe Schicksal bereitet h\u00e4tte wie den Artilleristen im benachbarten Unterstand. Eine Ordonanz war w\u00e4hrend der Einschlie\u00dfung das Opfer eines verirrten Geschosses geworden. Unbemerkt war ihr Tod geblieben. <\/em><\/p>\n<p><em>Die Marokkaner hatten sich auch bereits eine Batterie Feldartillerie 54 bem\u00e4chtigt, die 400 Meter vom Gefechtsstand des II. Bataillons entfernt stand. Der Batterief\u00fchrer, Hauptmann Br\u00e4uer, eroberte sie mit Hilfe der beiden Kompanien des Infanterie-Regiments 78, die sofort zum Gegenangriff vorging, zur\u00fcck. 8.50 Uhr vormittags wurden auch drei Kompanien des Infanterie-Regiments 192 zum Gegensto\u00df angesetzt. Der Feind wurde zur\u00fcckgeworfen und nach etwa 4 Stunden auch der eingeschlossene Stab des Leib-Bataillons befreit. Die 7. Kompanie unter Rittmeister Freiherr von L\u00f6hneysen ging aus der Flanke gegen die zur\u00fcckweichenden Marokkaner vor und brachte ihnen starke Verluste bei. Auch Teile der 5. Kompanie beteiligten sich daran. Das I. Bataillon in der Stellung machte z. T. kehrt und beschoss den zur\u00fcckweichenden Feind ebenfalls mit gutem Erfolg. 2 Uhr nachmittags war der gr\u00f6\u00dfte Teil der Stellung des Leib-Bataillons wieder genommen. Bis 8 Uhr abends wurde um einzelne Grabenst\u00fccke im Handgranatenkampf noch heftig gek\u00e4mpft. Dann war der Feind auch hier v\u00f6llig erledigt und die Stellung restlos wieder in deutschem Besitz.<\/em><\/p>\n<p><em>Der mit so gro\u00dfem Kraftaufwand ins Werk gesetzte Durchbruchsversuch der Franzosen war an der Z\u00e4higkeit der deutschen Infanterie gescheitert. Den Franzosen blieb ihr Ziel, das sie nach dem Befehl Joffres erreichen sollten, ohne Ruhe und Rast den Angriff fortzusetzen bis zum endg\u00fcltigen Siege und den Feind aus dem Lande hinauszuwerfern, auch diesmal versagt. Auch Infanterie-Regiment 92 hatte dem Ansturm tapfer getrotzt.\u00a0 Wo es aber dem Feinde gelang, in die Stellung einzudringen, konnten ihm nur noch wenige entgegentreten, die bis zum letzten Atemzug die Stellung verteidigten. Die schwere Nervenprobe war gl\u00e4nzend bestanden, und das Regiment hatte berechtigte Veranlassung, sich in stolzer Siegesfreude zu straffen.<\/em><\/p>\n<p><em>Von der 11. und 12. Kompanie kehrten nur je drei Mann aus der Stellung zur\u00fcck. Die 9. Kompanie hatte 30 Tote und 50 Verwundete. Sie verf\u00fcgte z. Zt. nur \u00fcber 40 Gewehre. Aber die Verluste des Feindes allein an Toten z\u00e4hlten nach vielen Hunderten. &#8211; Das Leib-Bataillon wurde am 06.10. abends durch das I. Bataillon Infanterie-Regiment 74 abgel\u00f6st und ging als Korpsreserve in das Lager Kaisertreu.<\/em><\/p>\n<p><em>Die 6. Kompanie, seit 4 Uhr abends in der Reservestellung Infanterie-Regiment 91, wurde am 06.10. in die Stellung bei diesem Regiment eingesetzt und warf mit ihm die Franzosen wieder aus dem Graben heraus. Sie nahm dabei 3 franz\u00f6sische Offizierstellvertreter und mehrere Mannschaften gefangen. Einige Gruppen waren in der allgemeinen Verwirrung in die Reservestellung des Infanterie-Regiments 78 gelangt. Sie beteiligten sich an der Wiedernahme der Gesch\u00fctze und halfen nach Eintreffen von drei Munitionswagen der Batterie, unerm\u00fcdlich Geschossk\u00f6rbe heranzuschleppen, so dass diese bald wieder das Feuer aufnehmen konnte. Feldwebel Schmidt und Gehrke wurden verwundet, Offizierstellvertreter Bock starb den Heldentod. Am Abend dieses Tages konnte das Regiment endlich verpflegt werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Kraft der feindlichen Offensive war gebrochen. Zwar legte die feindliche Artillerie auch in den n\u00e4chsten Tagen starkes Feuer auf die Stellungen um das Hintergel\u00e4nde, die beim I. und II. Bataillon gr\u00f6\u00dfere Verluste bewirkten. Die Gr\u00e4ben der 1., 4. und 10. Kompanie hatten beim Angriff am 06.10. besonders gelitten. Sie mussten wieder verst\u00e4rkt werden. Hauptmann Freiherr von Buttlar zeigte sich trotz der vorangegangenen Tage v\u00f6llig auf der H\u00f6he seiner bisherigen Leistungsf\u00e4higkeit.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Man begrub Wilhelm Richter auf dem <span data-sheets-root=\"1\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alter_Friedhof_Saarlouis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Garnisons-Friedhof Saarlouis<\/a><\/span> <span data-sheets-root=\"1\">Block 1, Reihe 2, Grab 16.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_2142\" aria-describedby=\"caption-attachment-2142\" style=\"width: 602px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2142\" src=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Wilhelm-Richter.jpg\" alt=\"\" width=\"602\" height=\"800\" srcset=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Wilhelm-Richter.jpg 602w, http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Wilhelm-Richter-226x300.jpg 226w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2142\" class=\"wp-caption-text\">Grab von Wilhelm Richter auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Wilhelm Richter stammte aus Eversburg, einem Stadtteil der nieders\u00e4chsischen Stadt Osnabr\u00fcck. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Musketier in der 9. Kompanie des 92. Infanterie-Regiments. Am 06.10.1915 wurde er bei Somme-Py schwer verwundet. Drei Wochen sp\u00e4ter, am 27.10.1915 starb er im Reservelazarett 2 der saarl\u00e4ndischen Stadt Saarlouis. \u00dcber den Tag der schweren Verwundung &hellip; <a href=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/?p=2144\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eSoldatenschicksale des 1. 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