{"id":3728,"date":"2025-02-03T06:00:38","date_gmt":"2025-02-03T05:00:38","guid":{"rendered":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/?p=3728"},"modified":"2025-02-02T06:44:37","modified_gmt":"2025-02-02T05:44:37","slug":"sonderbeitrag-oberleutnant-eberts","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/?p=3728","title":{"rendered":"Sonderbeitrag: Oberleutnant Hans Eberts"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Oberleutnant Hans Eberts wurde am 14.05.1882 in der rheinland-pf\u00e4lzischen Gemeinde <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kastellaun\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kastellaun<\/a> geboren. Er lebte beim Forstamt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zechlinerh%C3%BCtte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zechlinerh\u00fctte<\/a>, einem Ortsteil der\u00a0 brandenburgischen Stadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rheinsberg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rheinsberg<\/a>. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Oberleutnant und Adjutant im Regimentsstab des 74. Reserve-Infanterie-Regiments. Er war abgeordnet vom 74. Infanterie-Regiment. Am 20.04.1916 fiel er im Alter von 33 Jahren w\u00e4hrend der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlacht_um_Verdun\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schlacht um Verdun<\/a>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3737\" aria-describedby=\"caption-attachment-3737\" style=\"width: 842px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3737\" src=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Stellung-Verdun-20.03.1916-30.06.1916-74.-R.-I.-R.jpg\" alt=\"\" width=\"842\" height=\"931\" srcset=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Stellung-Verdun-20.03.1916-30.06.1916-74.-R.-I.-R.jpg 842w, http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Stellung-Verdun-20.03.1916-30.06.1916-74.-R.-I.-R-271x300.jpg 271w, http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Stellung-Verdun-20.03.1916-30.06.1916-74.-R.-I.-R-768x849.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3737\" class=\"wp-caption-text\">Stellung Verdun 20.03.1916 &#8211; 30.06.1916 74. R. I. R<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Hans Eberts berichtet die Regimentsgeschichte des 74. Reserve-Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;20. April 1916 &#8211; Gr\u00fcndonnerstag! Schon am fr\u00fchen Morgen schwillt das franz\u00f6sische Artilleriefeuer auf unsere vordere Linie, auf Albainschlucht und Minze gewaltig an. Schwere und schwerste Kaliber mischen sich ein. Kein Zweifel, der Franzmann hat etwas vor. Besonders stark trommelt er rechts von unserem Abschnitt I Unsere 9. Kompanie, die am rechten Fl\u00fcgel liegt, erleidet gro\u00dfe Verluste. Die Gr\u00e4ben sind schon bis zur Unkenntlichkeit zusammengeschossen. Unter den Tr\u00fcmmern jammern und st\u00f6hnen Verwundete und Versch\u00fcttete.<\/p>\n<p>Sicher hat der Franzmann Absichten auf den Steinbruch. Er will dadurch den Schl\u00fcssel zur wichtigen Ost-West-Schlucht gewinnen. Und richtig. Pl\u00f6tzlich verlegtr er das Feuer vor, \u00fcbersch\u00fcttet die Minze, wo er mit Recht die Hauptreserve vermutet, mit einem furchtbaren konzentrierten Sperrfeuer und versucht rechts von uns den Angriff. Aber unser Nachbarregiment h\u00e4lt stand. Der Franzmann flutet in hellen Scharen zur\u00fcck. Unsere 9. Kompanie bringt trotz schwerster Verluste die Geistesgegenwart auf, in aller Eile ein Maschinengewehr umzubauen und dem fl\u00fcchtenden Feind in die Flanke zu fegen. Viele von ihnen erreichen nicht mehr den rettenden Graben.<\/p>\n<p>Aber auch uns hat der Tag schwere Opfer gekostet. Bei dem wahnsinnigen Sperrfeuer auf die Minze f\u00e4llt einer der beliebtesten Offiziere, unser Regimentsadjutant Oberleutnant Eberts. Er sitzt mit dem Regimentskommandeur und einigen Offizieren um einen Tisch, vorne am Eingang zum schmalen Unterstand, als eine Granate dicht davor einschl\u00e4gt. Der Luftdruck l\u00e4sst sie alle zur\u00fcckprallen, ein Splitter surrt haarscharf am Kommandeur vorbei und dringt Oberleutnant Eberts in die Brust. Ein anderer Splitter verwundet den drau\u00dfen stehenden Leutnant Fackler so schwer, dass er am n\u00e4chsten Tage stirbt. Mit ihm werden auch die Gefreiten Rust und Kunze schwer verwundet. Wertvollste, keine Gefahr scheuende Arbeit leisten in solchen Stunden unsere \u00c4rzte, allen voran Dt. Eichwald, Cordua, Lehmann und Biermann. Lassen wir dar\u00fcber schmucklos das Tagebuch Dr. Eichwalds erz\u00e4hlen:<\/p>\n<p>&#8222;Am n\u00e4chsten Morgen, 20. April, um 6 Uhr, ist dicht bei uns Leutnant Warnecke verwundet worden, der F\u00fchrer der 4. Bereitschaftskompanie, da er immer in Bewegung ist und die ganze Verbindung nach hinten und vorn leiten muss. Kein Wunder, dass es ihn endlich gehascht hat. Er liegt auf dem Bauche und jammert arg. Der Splitter ist rechts oberhalb des Kreuzes eingedrungen. Ich zweifele, ob nicht die Bauchh\u00f6hle er\u00f6ffnet ist. Ich lasse ihn \u00fcber Tag hier liegen und habe die Freude, eine deutliche Besserung zu beobachten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3747\" aria-describedby=\"caption-attachment-3747\" style=\"width: 965px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3747\" src=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Aufbahrung-des-vor-Verdun-gefallenen-Oberleutnants-Ebert.jpg\" alt=\"\" width=\"965\" height=\"692\" srcset=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Aufbahrung-des-vor-Verdun-gefallenen-Oberleutnants-Ebert.jpg 965w, http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Aufbahrung-des-vor-Verdun-gefallenen-Oberleutnants-Ebert-300x215.jpg 300w, http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Aufbahrung-des-vor-Verdun-gefallenen-Oberleutnants-Ebert-768x551.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3747\" class=\"wp-caption-text\">Aufbahrung des vor Verdun gefallenen Oberleutnants Eberts<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das schrecklichste war f\u00fcr den Abend aufgespart. Um 1 Uhr wurde ich zum Regimentsstab gerufen. Im ersten Raum liegt Fackler bleich, mit kleinem Atem, ein Splitter hinten in dem Brustkorb. Er kannte seinen Tod. Er bleibt die ganze Nacht an Ort und Stelle liegen. Im Hinterzimmer aber liegt der gute Eberts zusammengekauert und tut in meinen Armen den letzten Atemzug. Die ganze Gesellschaft hatte vergn\u00fcgt vorn um den Tisch gesessen. Der Unterstand, wie auch die benachbarten, geht mit Stichgraben von einem Deckungsgraben aus, auf deessen Rande die unselige Granate explodierte. Fackler stand zuf\u00e4llig drau\u00dfen. Eberts traf ein winziger Splitter und schl\u00e4gt ihm die rechte Brustschlagader durch.<\/p>\n<p>Aber auch in den Nachbarunterst\u00e4nden gab es noch f\u00fcnf schwere Verwundungen. In einem wohnen Biermann und Cordua. Ich wollte eigentlich mit hineinziehen. In der vorderen H\u00e4lfte liegen 3 Burschen durch Splitter schwer verwundet. Eberhard, von Anfang an der Bursche Lehmanns, verlor buchst\u00e4blich sein Bein und konnte nur durch das schnelle Zugreifen Corduas vor dem Verbluten gerettet werden. Biermann aber, der hinterher ahnungslos herantritt, sieht die Blutlache und das Bein und bricht ohnm\u00e4chtig zusammen.&#8220;<\/p>\n<p>Mit Oberleutnant Eberts haben wir einen Regiments-Adjutanten und Kameraden verloren, den alle Offiziere und Mannschaften tief betrauern-Im Dienst war er die Ruhe und Ausgeglichenheit selbst. Was er sagte, war \u00fcberlegt, hatte Hand und Fu\u00df. Kein Schimpfwort kam \u00fcber seine Lippen. Ein heftiges Auffahren und Losdonnern katte er nicht. Er brauchte es auch nicht, denn er besa\u00df eine Autorit\u00e4t, die in seiner charaktervollen lauteren Pers\u00f6nlichkeit allein beruhte. Was er auch anordnete, geschah in ruhiger, fast bittender, aber doch bestimmter Form, die niemand verletzte, aber auch niemand im ungewissen dar\u00fcber lie\u00df, dass sein Befehl getreu ausgef\u00fchrt werden msuste. Dabei wollte er aber nicht alles befehlen, nicht zu jeder Kleinigkeit etwas sagen. Die Feldwebel und Unteroffiziere des Stabes wie auch fr\u00fcher der Bagage, die er gef\u00fchrt hatte, sch\u00e4tzten nichts h\u00f6her an ihm, als dass er ihnen eine gewisse Selbst\u00e4ndigkeit im Handeln lie\u00df.. Seine Menschenkenntnis wusste die Leute herauszufinden, auf die er sich verlassen konnte. Und deshalb wickelten sich auch die so vielseitigen, oft schnelle Entschlusskraft fordernden Gesch\u00e4fte des Regimentsadjuntanten bei ihm so glatt und reibungslos ab.<\/p>\n<p>Aber auch als Mensch war Oberleutnant Eberts von seltenem Wert. Von Haus aus war er Forstmann. Vielleicht war es gerade dieser sein Beruf, der ja der Natur so nahesteht, dass er auch den Weg zum Herzen seines einfachsten\u00a0 Untergebenen fand. So kamen oft die Leute zu ihm, sch\u00fctteten ihm ihr Herz aus, suchten Rat und Hilfe. Keiner, der dann mutlos, verzagt, verdrossen von ihm fortging. Er war einem jeden von uns ein Kamerad im edeltsen Sinne des Wortes.<\/p>\n<p>Als das Regiment noch hinten in Breheville lag und den Abmarsch befahl bekam, da schenkte er jedem, der ihm nahestand, seine Photographie. Hat er wohl seinen nahen Tod vorausgeahnt?<\/p>\n<p>Unserem Regimentskommandeur, an dessen Seite Oberleutnant Eberts fiel, ging der pl\u00f6tzliche Verlust seines engsten Mitarbeiters besonders nahe. Noch in der gleichen Nacht ordnete er aufs genaueste an, was mit der Leiche geschehen solle. Mit Bleistift berichtete er an Leutnant Iensen, den Nachrichtenoffizier: &#8220; Und mein treuer Eberts! Welch unerstetzlicher Verlust! Sie k\u00f6nnen sich meinen Schmerz wohl vorstellen!&#8220; An die Gattin seines\u00a0 gefallenen Adjutanten schreibt er u. a. folgende Worte, die auch die Trauer des ganzen Regiments widerspiegeleln:<\/p>\n<p>&#8222;Jeder, der mich im engsten kameradschaftlichen und dienstlichen Zusammenarbeiten w\u00e4hrend\u00a0 eines Jahres mit Ihrem vortrefflichen Gatten gesehenen hat, wei\u00df, was ich an ihm verlor, und trauert mit mir. Ich habe es den Herren meiner Umgebung in dieser schweren Tagen oft gesagt, dass mein Daseingetan hat wie der Tod meines treuen Regiments-Adjutanen, den ich mit Schmerzen selbst erleben musste. Es war wirklich, wie es in dem Soldatenliede hei\u00dft: &#8222;Eine Kugel kam geflogen, gilt sie mir oder gilt sie dir? Ihn hat sie weggerissen. Er liegt zu meinen F\u00fc\u00dfen, als w\u00e4r&#8217;s ein St\u00fcck von mir! Noch wenige Minuten vorher hatte ich auf dem Platz gesessen, wo ihn das feindlcihe Geschosss traf. Er hat nur kurz gelitten, und der freundliche Ausdruck seines lieben, uns allen so herzlich befreundes Gesichtes zeigte, dass er friedfertig in die ewige Heimat \u00fcbergegangen war.&#8220;<\/p>\n<p>F\u00fcr Oberleutnant Eberts wird jetzt Leutnant Sturm zum Regiments-Adjuntanten ernannt, die F\u00fchrung der verwaisten 4. Kompanie \u00fcbernimmt Leutnant Bieler.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>In seiner Heimatgemeinde Rheinsberg gedenkt man Hans Eberts noch heute auf einem Denkmal: <a href=\"http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2023\/zechlinerhuette_denkmal_stadt-rheinsberg_lkr-ostprignitz-ruppin_wk1_wk2_brb.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2023\/zechlinerhuette_denkmal_stadt-rheinsberg_lkr-ostprignitz-ruppin_wk1_wk2_brb.html<\/a><\/p>\n<figure id=\"attachment_3729\" aria-describedby=\"caption-attachment-3729\" style=\"width: 984px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3729\" src=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Oberleutnant-Eberts.jpg\" alt=\"\" width=\"984\" height=\"446\" srcset=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Oberleutnant-Eberts.jpg 984w, http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Oberleutnant-Eberts-300x136.jpg 300w, http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Oberleutnant-Eberts-768x348.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3729\" class=\"wp-caption-text\">Fernsprechbude beim Regiments-Gefechtsstand am Lingekopf. Ganz links Oberleutnant Eberts<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Oberleutnant Hans Eberts wurde am 14.05.1882 in der rheinland-pf\u00e4lzischen Gemeinde Kastellaun geboren. Er lebte beim Forstamt Zechlinerh\u00fctte, einem Ortsteil der\u00a0 brandenburgischen Stadt Rheinsberg. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Oberleutnant und Adjutant im Regimentsstab des 74. Reserve-Infanterie-Regiments. Er war abgeordnet vom 74. Infanterie-Regiment. 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