{"id":7265,"date":"2026-04-10T00:00:40","date_gmt":"2026-04-09T22:00:40","guid":{"rendered":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/?p=7265"},"modified":"2025-10-14T14:34:27","modified_gmt":"2025-10-14T12:34:27","slug":"soldatenschicksale-des-1-weltkrieges-teil-588-eugen-liebendoerfer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/?p=7265","title":{"rendered":"Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 588: Eugen Liebend\u00f6rfer"},"content":{"rendered":"<p>Der Soldat Eugen Liebend\u00f6rfer wurde am 04.03.1882 in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Thalassery\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Telicherry<\/a> (indisch: Thalassery) in Indien geboren und war von Beruf Kaufmann. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Vizefeldwebel in der 7. Kompanie des 121. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 04.09.1914 fiel er w\u00e4hrend der K\u00e4mpfe in den Vogesen nahe der Stadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Munster_(Haut-Rhin)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnster<\/a> (franz\u00f6sisch: Munster, els\u00e4ssisch: Menschter). Eugen Liebend\u00f6rfer wurde 32 Jahre alt.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Eugen Liebend\u00f6rfer berichtet die Regimentsgeschichte des 121. Landwehr-Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eDer 4. September<\/em><\/p>\n<p>Ein hei\u00dfer Tag war es f\u00fcrwahr<br \/>\nMittag schlug es vom Turm<br \/>\nAls unsere brave Landwehrschar<br \/>\nDen M\u00f6nchberg nahm im Sturm.<\/p>\n<p>In dunklen Waldesh\u00f6hen<br \/>\nDer Feind lag gut gedeckt<br \/>\nWir konnten nichts ersp\u00e4hen<br \/>\nBis uns sein Feuer schreckt<\/p>\n<p>Ein grausam Kugelregen<br \/>\nSchl\u00e4gt ein in unsere Reih\u2019n<br \/>\nNun gilt es sich zu regen<br \/>\n\u201eKameraden, jetzt haut drein\u201c.<\/p>\n<p>So ruft der tapfre Hauptmann<br \/>\nZum langersehnten Kampf<br \/>\nEs blitzt, es kracht und Mann f\u00fcr Mann<br \/>\nLiegt nun im Pulverdampf<\/p>\n<p>Das Sturmsignal \u201eKartoffelsupp\u201c<br \/>\nT\u00f6nt drauf an unser Ohr<br \/>\nMit aufgepflanztem Bajonett<br \/>\nGeht jetzt die Landwehr vor.<\/p>\n<p>Man denkt noch kurz an Weib und Kind<br \/>\nUNd auch ans M\u00fctterlein<br \/>\nDann \u201eGott mit uns \u2013 furchtlos und treu\u201c<br \/>\nDer Sieg muss unser sein.<\/p>\n<p>Dies die Verse des Wehrmanns Domminik, 2. Kompanie, \u00fcber den ernsten Tag, um den viele Tr\u00e4nen flie\u00dfen mussten. \u2013 \u201eBrigade von Frech\u201c hatte sich morgens in G\u00fcnsbach zum geschlossenen Vormarsch auf M\u00fcnster versammelt; IV. und I.\/Landwehr-Infanterie-Regiment 121 mit Maschinengewehren als Vorhut, II. und III. sowie das Landwehrregiment 123 als Gros. Wohlgemut zogen wir in die Sp\u00e4tsommerhitze im Talgrund auf der staubigen n\u00f6rdlichen Fechtstra\u00dfe nach Westen, voll Erwartung auf den \u00dcbergang auf franz\u00f6sischen Boden, den wir heute oder morgen erwarteten, denn danach stand jedem der Sinn; Krieg hei\u00dft Feindesland. Der Grenzkamm schloss weit hinten den Horizont ab, m\u00e4chtige Waldkuppen t\u00fcrmten sich davor, ganz vorn der Reichackerkopf und M\u00f6nchberg die dicht hinter M\u00fcnster anstiegen; Kirchturm und D\u00e4cher des St\u00e4dtchens wurden allgemach sichtbar. Links hatten wir das ziemlich breite M\u00fcnstertal, rechts ragten neben der Stra\u00dfe steile bewaldete H\u00e4nge auf; lange Reihen von Kopfscheiben hatten die Franzosen dort oben vor dem Waldrand aufgestellt; wir sollten wohl da hinauf einen Angriff in Szene setzen.<\/p>\n<p>M\u00e4dchen kamen uns entgegengeradelt. \u201eSeid ihr endlich da?\u201c, aus allen H\u00e4usern winkten die M\u00fcnsterer, und \u00fcberall wurden uns Erfrischungen angeboten. \u201eGestern Abend sind sie abgezogen. Aber Vorsicht: hinter der Stadt sitzen sie in den Bergen!\u201c<\/p>\n<p>Die Vorhut erhielt Befehl, \u00fcber den Reichackerkopf auf den \u201eSattel\u201c und den \u201eSattelkopf\u201c zu marschieren; II.\/L. 121 hatte im \u201eKleintal\u201c, n\u00f6rdlich davon, die Linie Weiher-Widenthal zu erreichen und mit der bayerischen Landwehr auf den H\u00f6hen rechts Verbindung zu suchen; der Rest der Brigade sollte der Vorhut folgen.<\/p>\n<p>11.30 Uhr trat 15.\/L. 121 als Spitze an; das II. Bataillon zog sich nach seinem nordwestlichen Ortsausgang und schickte die 6. Kompanie zur Aufkl\u00e4rung und Flankendeckung gegen die kahlen Felsh\u00e4nge von Hohrodberg halbrechts hinauf.<\/p>\n<p>300 Meter weit war die 15. Kompanie aus M\u00fcnster die Bergstra\u00dfe nach dem Reichackerkopf angestiegen, als an den \u201eSpital\u00e4ckern\u201c aus naher Entfernung ein schwerer Infanteriefeuer\u00fcberfall auf sie niederging, der nur zu gut lag. Es kam aus Dickicht, Geh\u00f6lz und dem Waldrand oberhalb \u2013 die Warnung der M\u00e4nner von M\u00fcnster: hier hatten sie gelauert und uns dicht herankommen lassen. So rasch das b\u00f6se Gel\u00e4nde es zulie\u00df, entwickelte die 15. beiderseits des Fahrwegs ihre Sch\u00fctzen, \u2013 Raum dazu fehlte, da der Berg rechts scharf abfiel, zur Linken steil aufstieg und begann gegen den Feind zu klimmen. Die 13. Kompanie trat ins Gefecht, dann 14. und 16.\/L. 121, die Sch\u00fctzenlinie beiderseits verl\u00e4ngernd; hierauf wurde das I. Bataillon eingeschoben. Der Regimentskommandeur und beide Bataillonskommandeure f\u00fchrten ihre Truppen pers\u00f6nlich vor, gruppenweise im heftigsten Feuer, so gut es ging; furchtbar hinderte die Enge der \u00d6rtlichkeit jede einfachste Bewegung. Unsere Verluste wuchsen rapid; Oberstleutnant Brock, unser Regimentskommandeur Oberstleutnant Bechtiger, der Adjutant des I., Oberleutnant Paul, die Oberleutnants Schittenhelm und St\u00fcbler, Kompanief\u00fchrer der 16. und 3., Leutnant M\u00fcller, 2., einen nach dem andern rafften die Feuergarben der Franzosen in einer Viertelstunde fort, wie sie ihre Leute vorbrachten, und um sie ihre Zug- und Gruppenf\u00fchrer, ihre Mannschaften, und die Zahl der Toten und Verwundeten schwoll mit jeder Minute weiter an. An einheitliche Leitung war nicht zu denken; jeder F\u00fchrer suchte mit den n\u00e4chstliegenden Leuten auf dem steinigen Boden aufw\u00e4rtskriechend, an Wurzeln und Gestr\u00e4uch sich hochziehend, \u00dcberblick und Schussfeld, jeder einzelne k\u00e4mpfte w\u00fctend f\u00fcr sich gegen die Hunde in ihren Buschverstecken und B\u00e4umen oben.<\/p>\n<p>Inzwischen hatte das II. Bataillon, beim Verlassen des Nordwestrands von M\u00fcnster heftig, aber wirkungslos von franz\u00f6sischen Batterien beschossen, sein Ziel Weiher fahren lassen und sich in breiter Front quer durch die Fecht und das \u201eKleintal\u201c auf den Gefechtsl\u00e4rm am Reichackerkopf zugest\u00fcrzt; die feindliche Artillerie folgte ihm durch den Grund mit ihren Granaten und Schrapnells. Es lief den Reichackerkopf von Norden an. Am linken Fl\u00fcgel unserer Linie griff III.\/L. 121 mit 3 Kompanien und Maschinengewehren ein, Front nach Nordost und fand brauchbares Schussfeld. Der konzentrische Druck duckte die Franzosen, unser zunehmendes Feuer wirkte und sie wurden bescheidener. Unsere Batterie lie\u00df vom Nordwestrand von M\u00fcnster ihre Sch\u00fcsse gegen r\u00fcckw\u00e4rtige Ziele beim Feind krachen; sie tat gut, sich nicht in das Infanteriegefecht zu mischen, von dessen Stand von unten nichts zu erkennen war. Genug, dass Gruppen des IV. mit ihren blaueb R\u00f6cken von eigenen Verst\u00e4rkungen f\u00fcr Franzosen gehalten und von hinten beschossen worden waren.<\/p>\n<p>Wir waren so weit: Sturm. Mit Zusammenraffung allerKraft war die Linie sich den letzten Sprung \u00fcber die felsigen H\u00e4nge aufw\u00e4rts und brach in den Wald ein; einiges Handgemenge, ein paar Gefangene, im \u00fcbrigen fl\u00fcchtete der Feind. Ersch\u00f6pft und keuchend nahm die Truppe die Verfolgung auf; sie f\u00fchrte \u00fcber die obere \u201eHangstra\u00dfe\u201c auf den \u201eSattel\u201c zu; Tornister, Waffen und Kleidungsst\u00fccke der Franzosen markierten ihren Weg. Beim Wegekreuz am Osthang der Kuppe 771 sammelten und ordneten sich unsere vier Bataillone, dann wurde die H\u00f6he 771 besetzt; Reichackerkopf und M\u00f6nchberg waren \u00fcberwunden.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Waldberg in Richtung auf den Vogesenkamm und die deutsche Grenze ist der \u201eSattelkopf\u201c, von dem nach Sto\u00dfweiher, wie in entgegengesetzter, s\u00fcdlicher Richtung tief eingeschnittene Wiesent\u00e4ler abfallen; jenseits setzt die Walddecke des Sattelkopfmassivs dicht oberhalb des \u201eSattels\u201c an. Am Waldrand stehen die \u201eSattelh\u00e4user\u201c, wenige einzelne Grb\u00e4ude.<\/p>\n<p>Unsere Bataillone hielten r\u00fcckw\u00e4rts der diesseitigen Waldgrenze, um zun\u00e4chst mit schwachen Patrouillen auf den Wiesengrund vorzuf\u00fchlen. Und kaum waren diese aus den B\u00e4umen angetreten, als wildes Infanterie- und Maschinengewehrfeuer von dr\u00fcben auf sie einschlug; Hauptmann Lang, der Kompanief\u00fchrer der 1. wurde t\u00f6dlich getroffen. Der Feind hielt im \u00fcbrigen vielfach zu hoch, so dass uns weitere Blutopfer erspart blieben. Was uns interessierte, wussten wir nun und zogen die Aufkl\u00e4rer zur\u00fcck, denen der Boden auf ihrem dem Gegner zugeneigten Wiesenhang hei\u00df genug geworden war.<\/p>\n<p>Zwecklos, den Sattelkopf ohne Vorbereitung anzurennen; er war ohne schwere Einbu\u00dfen nur zu st\u00fcrmen, wenn seine Verteidiger w\u00e4hrend unseres Vorgehens durch den Wiesengrund von Artillerie und Maschinengewehren niedergehalten wurden und daf\u00fcr war\u2019s zu sp\u00e4t; der Abend war da. Ein d\u00fcnner Sch\u00fctzenschleier wurde als Sicherung an den Waldrand postiert, dahinter legten sich die Reste der geschlossenen Kompanien; einige Reserven wurden ans Wegekreuz zur\u00fcckgenommen. Die Verpflegungsoffiziere brachten um Mitternacht Leiterwagen voll Brot und Fleischkonserven vor, aber die Truppe wollte nicht viel davon wissen, obschon sie den Tag \u00fcber nichts gegessen hatte. Besser etwas Schlaf, der auf dem feuchten Waldbosen in der Nachtk\u00fchle nicht recht kommen wollte. Zu gleicher Zeit befahl die Brigade, bei Tagesanbruch den Sattel anzugreifen. Ohne Vorbereitung und Feuerunterst\u00fctzung durch Artillerie? Gleichg\u00fcltig; nur Ruhe jetzt! Zwei Stunden sp\u00e4ter wurde die R\u00e4umung der H\u00f6hen in v\u00f6lliger Stille angeordnet; 4.30 Uhr morgens war damit zu beginnen und der Verstand stand uns vollends still: den Reichackerkopf und den M\u00f6nchberg, die eben unter schweren Verlusten gest\u00fcrmt waren, r\u00e4umen?<\/p>\n<p>Die Beweggr\u00fcnde zu dieser Entschlie\u00dfung? Jenseits des Gro\u00dftals, beim H\u00f6rnleskopf, Hohrodberg und Hohrod, im bayerischen Abschnitt, schien es nicht nach Wunsch gegangen zu sein. Unsere 6. Kompanie hatte auf ihrer Erkundung nahe bei Hohrod Kampfspuren, ein zerschossenes Gesch\u00fctz und anderes angetroffen, Bayern nicht. Die auf die H\u00f6he nordwestlich M\u00fcnster vorgeschiebenen Z\u00fcge der 6. und 7.\/L. 121, unsere Artilleriebedeckung, Flankensicherung und Verbindungstruppe nach Norden hatte bis in den Nachmittag nach rechts hinauf F\u00fchlung mit einem bayerischen Unteroffiziersposten im Hof Bergbrochen gehabt, abends war Bergbrochen pl\u00f6tzlich von Franzosen besetzt und dass die Bayern ohne Nachricht abgezogen waren, kostete uns einen Mann, den der Feind aus unserer n\u00e4chsten Verbindungspatrouille abschloss. Sie waren demnach zur\u00fcckgegangen, die Franzosen gefolgt, und wenn der Gegner auf den n\u00f6rdlichen M\u00fcnstertalbergen \u00fcber M\u00fcnster vorgekommen war, so beherrschte er unsere Zufahrtsstra\u00dfe und konnte uns abschneiden. Sp\u00e4ter h\u00f6rten wir, dass auch vom Gebweilertal her Alpenj\u00e4ger mit Gebirgsartillerie gemeldet waren, kurz, es war in unserem R\u00fccken wohl nicht geheuer und was die Einnahme und Wiederaufgabe einiger Berge angeht, so war man damals und im Bewegungskrieg \u00fcberhaupt nicht \u00fcberbedenklich. Im d\u00e4mmernden Morgen stiegen die Bataillone schweigend wieder ins Tal hinab, vorbei an den beiderseits des Weges liegenden stillen Kameraden und den gefallenen Franzosen, von denen viele durch unsere Krankentr\u00e4ger und die Hilfe leistenden Einwohner von M\u00fcnster noch nicht hatten geborgen werden k\u00f6nnen; die Verluste waren zu gro\u00df gewesen. Dann durch das schlummernde M\u00fcnster; an seinem Ortsausgang wurde gesammelt. \u2013 Einer aber war auf dem Reichackerkopf geblieben: der lange Vizefeldwebel und Offiziersaspirant Bruderm\u00fcller \u2013 \u201enat\u00fcrlich wieder ein fr\u00fcherer Einj\u00e4hriger\u201c \u2013 hatte abseits seiner Kompanie unter einem lauschigen Strauch den Abmarsch und alles miteinander verschlafen und war in der Dunkelheit auch nicht vermisst worden; es fehlten so viele. Als er erwachte, war\u2019s hell um ihn und alles leer, worauf er, allein der Verteidigung des Reichackerkopfes sich nicht gewachsen f\u00fchlend, beunruhigt den R\u00fcckzug antrat und bei der R\u00fcckmeldung in seiner Kompanie kein geringes Gel\u00e4chter hervorrief. Es pflanzte sich durch das ganze Regiment fort und tat wunderbar gut; ermuntert und schon etwas gehoben gingen wir in den neuen Tag.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Man begrub Eugen Liebend\u00f6rfer auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-root=\"1\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/goo.gl\/maps\/P4rSTZbxnXm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Munster<\/a><\/span> in <span data-sheets-root=\"1\">Block 4, Grab 49.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_4113\" aria-describedby=\"caption-attachment-4113\" style=\"width: 825px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4113\" src=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Eugen-Liebendoerfer-Fritz-Schauss.jpg\" alt=\"\" width=\"825\" height=\"800\" srcset=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Eugen-Liebendoerfer-Fritz-Schauss.jpg 825w, http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Eugen-Liebendoerfer-Fritz-Schauss-300x291.jpg 300w, http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Eugen-Liebendoerfer-Fritz-Schauss-768x745.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4113\" class=\"wp-caption-text\">Das Grab von Eugen Liebend\u00f6rfer und Fritz Schauss auf dem Soldatenfriedhof M\u00fcnster<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soldat Eugen Liebend\u00f6rfer wurde am 04.03.1882 in Telicherry (indisch: Thalassery) in Indien geboren und war von Beruf Kaufmann. 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