{"id":7424,"date":"2025-10-19T18:00:38","date_gmt":"2025-10-19T16:00:38","guid":{"rendered":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/?p=7424"},"modified":"2025-10-20T17:18:15","modified_gmt":"2025-10-20T15:18:15","slug":"sonderbeitrag-wilhelm-cohn","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/soldatenschicksale.de\/?p=7424","title":{"rendered":"Sonderbeitrag: Wilhelm Cohn"},"content":{"rendered":"<p>Der j\u00fcdische Soldat Wilhelm Cohn wurde am 02.02.1882 in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wschowa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fraustadt<\/a> (seit 1945 polnisch: Wschowa) geboren und lebte in Frankfurt am Main. Im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte er als Gefreiter in der 3. Kompanie des 81. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 28.08.1914 fiel er w\u00e4hrend der K\u00e4mpfe in den Vogesen n\u00f6rdlich der Stadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Munster_(Haut-Rhin)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnster<\/a> (franz\u00f6sisch: Munster, els\u00e4ssisch: Menschter). Wilhelm Cohn wurde 32 Jahre alt.<\/p>\n<p>\u00dcber den Todestag und die Todesumst\u00e4nde von Wilhelm Cohn berichtet die Regimentsgeschichte des 81. Landwehr-Infanterie-Regiments:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Die Nacht verlief ungest\u00f6rt und doch hatte man sie wie sp\u00e4ter bekannt wurde, mit Alpenj\u00e4gern zusammen im gleichen Orte verbracht. Um 4.30 Uhr fr\u00fch wurde der Weitermarsch in Richtung Kaysersberg angetreten. Das Regiment sollte gegen Flanke und R\u00fccken des auf der &#8222;Hohen Schw\u00e4rz&#8220; n\u00f6rdlich Kayersberg vermuteten Feindes vorgehen. Die Kompanien waren nach dem Durcheinander des vergangenen Abends wieder einigerma\u00dfen geordnet worden. Man war froh, aus dem engen Kessel heraus zu kommen. Auf dem Marsch durch das von betr\u00e4chtlichen H\u00f6hen eingefasste Tal bildete die 10. Kompanie als Artilleriedeckung bzw. Sicherung der Bagage den Schluss. Gem\u00e4chlich zogen die knarrenden Fuhrwerke ihres Weges. Die Fouriere teilten im Fahren ihre Brote aus, Bataillonsschreiber, Zahlmeister sa\u00dfen rauchend auf den beladenen Wagen. Da pl\u00f6tzlich krachte es rechts oben und prasselte etwas zwischen die Kolonnen. Der erste Morgengru\u00df des Feindes! Erschreckt fuhren die Pferde empor, die Fuhrleute hieben auf die Tiere ein, die Reiter sprangen aus den S\u00e4tteln. Die Leute warfen sich an den Stra\u00dfenrand, rissen die Gewehre in Anschlag und blindlings krachten die Sch\u00fcsse zu einem Gegner hinauf, den niemand sah. Die franz\u00f6sischen Kugeln hatten dem Regiment den ersten Toten abgefordert. Durch den Kopf getroffen war der Wehrmann Kees <strong><span style=\"color: #ff0000;\">(richtig: es war der GEFREITE Eugen K\u00c4S aus Ehrenstetten, begraben auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-root=\"1\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/La+n%C3%A9cropole+allemande+du+Linge+Hohrod\/@48.0789162,7.1419617,494m\/data=!3m1!1e3!4m12!1m6!3m5!1s0x4793d8d8db925e89:0xba92ac4cb3276849!2sLinge+Memorial!8m2!3d48.083526!4d7.140328!3m4!1s0x4793d8ddb8ffffff:0xf865918dce0a94d2!8m2!3d48.0789042!4d7.1443239\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohrod<\/a><\/span> in Block 1, Grab 124)<\/span><\/strong> der 10. Kompanie auf der Stra\u00dfe zusammengebrochen. Die gleiche Kugel hatte seinem Kameraden, der ihm zur Seite ging, dem Wehrmann Wagner, den Arm zersplittert. Gegolten hatte sie Hauptmann Klein, der wenige Schritte vor den beiden Ritt. Doch seine Todesstunde sollte erst sp\u00e4ter schlagen. Geb\u00fcsche und Geh\u00f6lze des Talhanges wurden mit einem heftigen Feuer beschickt. Der unsichtbare Feind antwortete. Droben lagen einige H\u00e4user, dort steckte der Franzose; es war zweifellos. Also ein Zug hinauf und den roten Hahn auf die D\u00e4cher, die dem Feinde einen Hinterhalt boten! Bald sah man leichten Rauch aus den Dachluken eines Hauses steigen. H\u00e4nderingend liefen die Bauern heraus, zerrten das Vieh aus dem Stall. Jeden Augenblick musste die Flamme aus dem First herausschlagen. Doch der Rauchschwaden verzog sich. War es Mitleid, das die schon entfachte Flamme wieder erstickte? Es war noch deutscher Boden, wo dies gewaltsame Spiel anhob. Konnten die hilflosen Bauern es den Franzosen verwehren, wenn er ihre Fenster zu Schie\u00dfscharten machte?<\/p>\n<p>Gleichwohl hegten die Wehrleute ein gro\u00dfes Misstrauen gegen die Bev\u00f6lkerung, die ihnen durch ihre Mischsprache einen feindlichen Eindruck machte. Argw\u00f6hnisch wegen vergifteter Getr\u00e4nke entspannen sich die biederen Krieger, dass man das Angebotene den Verd\u00e4chtigen zuerst trinken lassen m\u00fcsse, gossen es aber, durstig wie sie meist waren, bald durch die eigene Kehle, ohne erst abzuwarten, ob es dem Bauern von dem Probetrunk nicht \u00fcbel werde. &#8211;<\/p>\n<p>Das Regiment n\u00e4herte sich Kaysersberg; dauernd pfiffen von rechts und links einzelne Kugeln herab. In weiten Netzen spann sich der Feind auf den H\u00f6hen umher, schwer fassbar. Doch es galt, hindurch zu greifen, um ihn endlich Auge in Auge zu bekommen.<\/p>\n<p>Das Tal weitete sich um Kayersberg zu einer gr\u00f6\u00dferen Breite aus. Von dort her erscholl Kanonendonner. Das Regiment r\u00fcckte in das alte St\u00e4dtchen ein. Es konnte noch nicht lange von den Franzosen verlassen sein. Eine Trikolore hing noch am Rathause, am Brunnen ein Plakat: &#8222;Il est interdit de boire.&#8220; Der Franzose hatte sich hier schon heimisch gemacht. Ohne Aufenthalt ging es durch die Stadt hindurch. Dr\u00fcben, kaum 2 Kilometer weiter lag Kienzenheim. Es hie\u00df, dort h\u00e4tten sich die Franzosen eingeschanzt, etwa 200 &#8211; 300 Mann. &#8222;Radfahrer voraus, aufkl\u00e4ren&#8220;, befahl Oberleutnant Vogel. Die R\u00e4der von etwa 40 Fahrern eilten \u00fcber die glatte Stra\u00dfe. Eine Salve krachte am Eingang des Dorfes. Der Gefreite Diez st\u00fcrzte zusammen. Dies anderen warfen sich links und rechts der Stra\u00dfe in die Gr\u00e4ben, breiteten sich unter dem Schutze der Rebeng\u00e4rten aus und er\u00f6ffneten das Feuer. Der Feind versuchte eine Umgehungsbewegung. Offizier-Stellvertreter Vogel zog sich zur\u00fcck; 3\/4 Stunden lang hatte er mit seinem Fahrer Stand gehalten. Doch es kam keine Hilfe. Das I. Bataillon hatte als Vorhut in den Stra\u00dfen von Kaysersberg gedeckt bereitgestanden. 7.25 Uhr erhielt es den befehl zum Angriff auf Kienzheim. Die 1. Kompanie unter Hauptmann Reinhardt entwickelte sich s\u00fcdlich der Stra\u00dfe Kaysersberg-Kienzheim, die 3. Kompanie unter Hauptmann Michelis n\u00f6rdlich derselben. Die 4. Kompanie hielt rechts gestaffelt die zweite Linie. Es war 8 Uhr vormittags. Die Vorgehenden lie\u00dfen die ersten toten Franzosen hinter sich; der eine lag mit zerschossenem Kopf an der Stra\u00dfe. M\u00fchsam arbeiteten sich die Leute durch die Reben vorw\u00e4rts. \u00dcber ihre K\u00f6pfe hinweg sausten von links her die deutschen Geschosse, schlugen in Ammerschweier, das ebenfalls vom Feinde besetzt war, ein. Vom Dorfeingang her, sowie aus den Weinbergen n\u00f6rdlich und s\u00fcdlich des Ortes richtete sich ein heftiges Feuer gegen die anr\u00fcckenden Sch\u00fctzenlinien. Bei den ersten H\u00e4usern zog eine Fassbarikade quer \u00fcber die Stra\u00dfe. Dahinter blitzte es auf. Dunkelblaue Tellerm\u00fctzen lugten \u00fcber die Fassr\u00e4nder, verschwanden &#8211; Alpenj\u00e4ger. Mit Hurrah warfen sich die Wehrleute ihnen entgegen. Der Feind hielt nicht stand. Tornister, Munition lagen hinter den F\u00e4ssern, als die ersten 81er heransprangen. Durch die Gassen ging die Verfolgung, dann auf der anderen Seite wieder heraus gegen Sigolsheim und Ammerschweier. Teile der 1. und 4. Kompanie erhielten dabei flankierendes Feuer vom Katztal her. Oberleutnant Seifert und Offizier-Stellvertreter H\u00f6fer wurden schwer verwundet. W\u00e4hrenddessen hatten auch die 3. und 2. Kompanie die Richtung auf das befestigte Ammerschweier genommen. Sein Bahnhof wurde trotz heftigen Widerstandes der Alpenj\u00e4ger, die sich namentlich in einer kleinen Kapelle erbittert verteidigten, erst\u00fcrmt. Die Kompanien entwickelten sich dann, die Stadt \u00f6stlich umgehend, gegen die s\u00fcd\u00f6stlich von ihr gelegenen Weinberge, wohin sich die Franzosen zur\u00fcckgezogen hatten. W\u00e4hrenddem griff das III. Bataillon von Kaysersberg aus Ammerschweier von S\u00fcdwesten her an. Zweimal musste man einen Bach durchwaten, wobei die Wehrleute ihren Bataillonsf\u00fchrer, derb zugreifend, fast hin\u00fcbertrugen. Dann drang Major R\u00f6rdansz an der Spitze seines Bataillons in den Ort ein. Es entspann sich ein Stra\u00dfenkampf; die Sch\u00fcsse krachten aus Kellerl\u00f6chern und Fensterl\u00e4den. Doch vom Osten her drangen Teile des I. Bataillons herein. Der Gegner wich nach S\u00fcdwesten zur\u00fcck. Es wurden acht Gefangene vom III. Bataillon eingebracht, weitere vier &#8222;schenkte&#8220; Hauptmann Moritz, der F\u00fchrer der 12. Kompanie, dem bayerischen 15. Reserve-Regiment, das von Nordosten her kommend, in den Kampf eingriff. Aus den Papieren eines am Bahnhof Ammerschwier gefallenen franz\u00f6sischen Oberleutnants ging hevor, dass man dem Vorpostengros der &#8222;gemischten Brigade der Schlucht&#8220; deren Hauptmacht wahrscheinlich bei &#8222;Drei \u00c4hren&#8220; stand, ein Treffen geliefert hatte. Die Alpenj\u00e4ger, denen das Regiment hierbei begegnet war, sollten ihm in der Folgezeit noch schwer zu schaffen machen. Frankreich hatte es der italienischen Neutralit\u00e4t zu verdanken, dass es seine Alpengrenzen von Kriegsbeginn an von den Alpenj\u00e4gern Saboyens und der Dauphinee entbl\u00f6\u00dfen und diese Kerntruppen im Vogesengebirge verwenden konnte. 11 Uhr vormittags kam Befehl, Landwehr-Infanterie-Regiment 81 solle sich zur weiteren Verwendung in Kayersberg bereitstellen. Die Bataillone sammelten sich dorthin. Zuerst fehlte eine ganze Anzahl von Leuten bei den Kompanien. Doch die meisten fanden sich nach und nach ein. Sobald einer der Vermissten wieder bei den Kameraden eintraf, wurde er mit Hurrah empfangen. Eine besonders st\u00fcrmische Begr\u00fc\u00dfung wurde Hauptmann Michelis und Leutnant Weniger zuteil, als sie &#8211; der Abmarschbefehl hatte sie zu sp\u00e4t erreicht &#8211; endlich mit 25 Mann eintrafen. Man trug sie auf den Schultern unter Freudenrufen zur n\u00e4chsten Kneipe. Das Regiment hatte seine Feuertaufe bestanden. Els Unteroffiziere und Mannschaften waren gefallen. An Offizieren waren drei, Oberleutnant Seifert, sowie der Offizier-Stellvertreter H\u00f6fer und Delliehausen, an Unteroffizieren und Mannschaften zw\u00f6lf verwundet. Am Nachmittag lagen die Verwundeten im Krankenhause von Kaysersberg in sauberen Betten in freundlicher Hut der Schwestern. Major M\u00fcller besuchte dort seine Getreuen und legte ihnen Blumen auf die Brust.<\/p>\n<p>In den altert\u00fcmlichen Stra\u00dfen von Kaysersberg herrschte, w\u00e4hrend noch das Artilleriefeuer auf den H\u00f6hen dr\u00f6hnte, ein bewegtes Leben. Man fand die Kaysersberger entgegenkommender als man anfangs erwartet hatte, denn die in nicht geringer Zahl vorhandenen Franzosenfreunde waren durch das br\u00fcske Auftreten ihrer &#8222;Befreier&#8220; stark ern\u00fcchtert worden. Man stellte sich freundlich zu den Siegern, tischte seinen Wein, tischte sogar gute Ratschl\u00e4ge auf: &#8222;H\u00fctet euch vor den Alpenj\u00e4gern. Ihr zieht bequemlich die T\u00e4ler entlang. Auf den H\u00f6henweg aber \u00fcberschleicht euch der Feind. Eure schweren Kanonen kleben an den Passstra\u00dfen. Mit Maultieren schafft euer Gegner seine leichten Gebirgsgesch\u00fctze bergan und sendet seine Geschosse aus Hochschluchten auf euch herab, wo eure Artillerie ihn nicht findet:&#8220;Die Wahrheit dieser Warnungen sollte sich bald erweisen. &#8211; Zun\u00e4chst aber freuten sich die Wehrleute in Quartieren und Gasth\u00f6fen ihres ersten Waffenerfolges. Am Marktplatz liegt ein Hotel. Dort ging es lebhaft her. Der Divisionsstab hatte sich in die behaglichen oberen R\u00e4ume eingetan. Er gab die besten Auftr\u00e4ge zur K\u00fcche hinab. Doch was dort unten f\u00fcr ihn sott und schmorte, holten sich andere feldgrauen G\u00e4ste aus den prasselnden Pfannen. Das dauerte so lange, bis ein Donnerwetter aus der Abgeschiedenheit des hungernden Stabes zur K\u00fcche hinunterfuhr und das Hotel mit der Ausschlie\u00dfung der zudringlichen Mitesser bedrohte.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Man begrub Wilhelm Cohn auf dem Soldatenfriedhof <span data-sheets-root=\"1\"><a class=\"in-cell-link\" href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/La+n%C3%A9cropole+allemande+du+Linge+Hohrod\/@48.0789162,7.1419617,494m\/data=!3m1!1e3!4m12!1m6!3m5!1s0x4793d8d8db925e89:0xba92ac4cb3276849!2sLinge+Memorial!8m2!3d48.083526!4d7.140328!3m4!1s0x4793d8ddb8ffffff:0xf865918dce0a94d2!8m2!3d48.0789042!4d7.1443239\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hohrod<\/a><\/span> in Block 3, Grab 464.<\/p>\n<figure id=\"attachment_7425\" aria-describedby=\"caption-attachment-7425\" style=\"width: 497px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7425\" src=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Wilhelm-Cohn.jpg\" alt=\"\" width=\"497\" height=\"800\" srcset=\"http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Wilhelm-Cohn.jpg 497w, http:\/\/soldatenschicksale.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Wilhelm-Cohn-186x300.jpg 186w\" sizes=\"auto, (max-width: 497px) 85vw, 497px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7425\" class=\"wp-caption-text\">Polen Das Grab von Wilhelm Cohn auf dem Soldatenfriedhof Hohrod<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der j\u00fcdische Soldat Wilhelm Cohn wurde am 02.02.1882 in Fraustadt (seit 1945 polnisch: Wschowa) geboren und lebte in Frankfurt am Main. 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