Der Soldat Erich Brüggemann stammte aus der Stadt Stolberg im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Hauptmann in der 6. Kompanie des 131. Infanterie-Regiments. Am 11.08.1914 fiel er während der Schlacht in Lothringen bei der Einnahme von Lagarde.
Man begrub Erich Brüggemann auf dem Soldatenfriedhof Lagarde in Grab 77.
Das Grab von Erich Brüggemann und Wilhelm Haas auf dem Soldatenfriedhof Lagarde
Der Soldatenfriedhof Fremery ist ein deutsch-französischer Soldatenfriedhof, der für mich in besonderer Weise für die gemeinsame Geschichte von Franzosen und Deutschen, das gemeinsame Leiden der Vergangenheit und die gemeinsame friedliche und freundschaftliche Gegenwart und Zukunft der Menschen in Frankreich und Deutschland steht. Man begrub die einstigen Gegner gemeinsam auf einer kleinen Begräbnisstätte und überwand damit die Feindschaft beider Nationen. Gemeinsam gedenkt man seiner Gefallenen.
Insgesamt ruhen auf dem Soldatenfriedhof Fremery 13 deutsche und 147 französische Soldaten.
Die Namen der deutschen Gefallenen sind unbekannt.
Der Soldatenfriedhof FremeryDas Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Fremery, in dem die deutschen Soldaten beigesetzt wurdenEin Denkmal für die französischen gefallenen Soldaten, die auf diesem Friedhof begraben wurden
Der Soldat Max Krüger stammte aus der Stadt Aachen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der 1. Radfahrer-Kompanie des Garde-Schützen-Bataillons. Am 20.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Max Krüger auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 137.
Das Grab von Erich Ruser und Max Krüger auf dem Soldatenfriedhof Münster