Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 633: Ludwig Heindl

Der Soldat Ludwig Heindl wurde am 23.08.1894 in der bayerischen Ortschaft Eizersdorf, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Thurmansbang, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 3. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 06.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Ludwig Heindl wurde 20 Jahre alt.

Man begrub Ludwig Heindl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 4.

Das Grab von Ludwig Heindl auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Michael Rieg

Der Soldat Michael Rieg wurde am 12.11.1878 in Niederhochstadt geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Hochstadt im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter. Am 25.12.1916 starb er während der Kämpfe in den Vogesen in Frankreich nach einem Unglück.

Man begrub Michael Rieg auf dem Soldatenfriedhof Avricourt in Grab 211.

Das Grab von Michael Rieg auf dem Soldatenfriedhof Avricourt

Sonderbeitrag: Josef Sessner

Der Soldat Josef Sessner stammte aus Burgfarrnbach, einem Stadtteil der bayerischen Stadt Fürth. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier der Reserve in der 2. Kompanie des 9. bayerischen Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 19.02.1915 verstarb er, nachdem er zuvor während der Kämpfe in den Vogesen schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Sessner auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 97.

In seinem Heimatort Burgfarrnbach gedenkt man Josef Sessner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/burgfarrnbach_stadt-fuerth_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Peter Kaspari und Josef Sessner auf dem Soldatenfriedhof Markirch

Sonderbeitrag: Peter Kaspari

Der Soldat Peter Kaspari stammte aus der Stadt Wittlich im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 4. Kompanie des Landsturm-Bataillons Düren. Am 24.01.1915 (Verlustliste: 25.01.1915) verstarb er nach schwerer Verwundung im Lazarett Leberau (französisch: Lièpvre, elsässisch: Laweröi, welche: Co Lieuf).

Man begrub Peter Kaspari auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Grab 96.

In seiner Heimatstadt Wittlich gedenkt man Peter Kaspari noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/wittlich-fdhf-burgstr_lk-bernkastel-wittlich_wk1_rp.html

Das Grab von Peter Kaspari und Josef Sessner auf dem Soldatenfriedhof Markirch

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 632: Josef Sobr

Der Soldat Josef Sobr wurde am 10.01.1909 in der österreichischen Hauptstadt Wien geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der deutschen Wehrmacht. Am 28.09.1944 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 35 Jahren im Lazarett Altenberg nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im alter von  22 Jahren. Er starb im Feldlazarett des Korps Lasch.

Man begrub Josef Sobr auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 11.

Das Grab von Willi Gurgsidies und Josef Sobr auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 631: Willi Gurgsidies

Der Soldat Willi Gurgsidies wurde am 23.03.1925 in Altweide geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Oberreiter in der deutschen Wehrmacht. Am 22.09.1944 starb er nach schwerer Verwundung im Alter von 19 Jahren im Lazarett Altenberg im  22.Feldlazarett Korps Lasch nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Willi Gurgsidies auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 10.

Das Grab von Willi Gurgsidies und Josef Sobr auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: August Leiffels

Der Soldat August Leiffels stammte aus Kleinenberg, heute ein Stadtteil von Lichtenau im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter. Am 07.05.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen.

Man begrub August Leiffels auf dem Soldatenfriedhof Illfurth in Block 4, Grab 315.

Das Grab von Friedrich Kracht und August Leiffels auf dem Soldatenfriedhof Illfurth

Sonderbeitrag: Friedrich Kracht

Der Soldat Friedrich Kracht wurde am 22.01.1876 in Hölzernklinke, Kreis Altena geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann  in der 4. Kompanie des 16. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 29.01.1918 fiel er im Alter von 42 Jahren bei Roppenzweiler (französisch: Roppentzwiller).

Man begrub Friedrich Kracht auf dem Soldatenfriedhof Illfurth in Block 4, Grab 314.

In Aplerbeck gedenkt man Friedrich Kracht noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/aplerbeck_georgskirche_stadt-dortmund_1866_70-71_wk1_wk2_nrw.html

Das Grab von Friedrich Kracht und August Leiffels auf dem Soldatenfriedhof Illfurth

Sonderbeitrag: Fritz Baer

Der jüdische Soldat Fritz Baer wurde am 05.04.1884 in Untergrombach geboren, einem Stadtteil von Bruchsal im heutigen Bundesland Baden-Württemberg, und war von Beruf Kaufmann. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 9. Kompanie des 110. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 07.10.1914  fiel er im Alter von 30 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen bei Largitzen.

Man begrub Fritz Baer auf dem Soldatenfriedhof Illfurth in Block 4, Grab 313.

Der ursprüngliche Grabstein aus dem Ersten Weltkrieg für Fritz Baer
Das Grab von Fritz Baer auf dem Soldatenfriedhof Illfurth

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 630: Theodor Hildebrand

Der Soldat Theodor Hildebrand wurde am 30.08.1910 in Klengen geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Brigachtal im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in der deutschen Wehrmacht. Am 28.09.1944 starb er nach schwerer Verwundung im Alter von 34 Jahren nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Lazarett Altenberg.

Man begrub Theodor Hildebrand auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 9.

Das Grab von Erich Przyrembel und Theodor Hildebrand auf dem Soldatenfriedhof Münster