Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 546: Friedrich Oldenburg

Der Soldat Friedrich Oldenburg wurde am 01.11.1887 in Martfeld geboren, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Bruchhausen-Vilsen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 11. Kompanie des 74. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 22.06.1915 (Regimentsgeschichte 26.06.1915) fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Friedrich Oldenburg wurde 27 Jahre alt.

Man begrub Friedrich Oldenburg auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 85.

Das Grab von Friedrich Oldenburg auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 543: Hermann Böschen

Der Soldat Hermann Böschen stammte aus Stapel, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Horstedt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 11. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 26.07.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Hermann Böschen auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 79.

Das Grab von Hermann Böschen auf dem Soldatenfriedhof Münster (französisch: Munster)

 

Sonderbeitrag: Hermann Dieter Gode

Der Soldat Hermann Dieter Gode wurde am 25.09.1896 geboren und stammte aus Eitzendorf, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Hilgermissen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Tambour in der 10. Kompanie des 75. Infanterie-Regiments. Am 02.07.1915 verstarb er im Alter von 18 Jahren im Reserve-Lazarett Limburg an der Lahn, nachdem er zuvor im Kampf an der Aisne schwer verwundet worden war.

Man begrub Hermann Dieter Gode auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 24.

Das Grab von Hermann Dieter Gode auf dem Hauptsfriedhof Limburg an der Lahn

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 521: Wilhelm Buhrdorf UNFERTIG

Der Soldat Wilhelm Buhrdorf stammte aus Döhlbergen, einem Teil der niedersächsischen Stadt Verden. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 11. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 10.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Wilhelm Buhrdorf auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 58.

Das Grab von Wilhelm Buhrdorf auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 515: Hermann Rampendahl

Der Soldat Hermann Rampendahl stammte aus der niedersächsischen Stadt Ronnenberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 4. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 10.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), genauer gesagt bei Sondernach.

Man begrub Hermann Rampendahl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 67.

Das Grab von Paul R. Schellhorn und Hermann Rampendahl auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 513: Johann Denker

Der Soldat Johann Denker stammte aus Lehmden, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Rastede. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 1. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Denker auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 61.

Das Grab von Johann Denker auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 512: Heinrich Reinert

Der Soldat Heinrich Reinert stammte aus der niedersächsischen Gemeinde Emlichheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 4. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.05.1915  fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Heinrich Reinert auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 68.

Das Grab von Jan Maat und Heinrich Reinert auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 511: Jan Maat

Der Soldat Jan Maat wurde am 11.12.1883 in Hesepe im heutigen Bundesland Niedersachsen geboren und war von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 10. Kompanie des 92. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.05.1915 starb er in einem Lazarett, nachdem er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war. Jan Maat wurde 31 Jahre alt.

Man begrub Jan Maat auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 67.

In seiner Heimatgemeinde Hespe gedenkt man Jan Maat noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/nordhorn-hesepe_wk1u2_ns.htm

Das Grab von Jan Maat und Heinrich Reinert auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 505: Wilhelm Brunckhorst

Der Soldat Wilhelm Brunckhorst stammte aus Campe, einem Stadtteil der niedersächsischen Stadt Stade. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 9. Kompanie des 75. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 18.03.1915 starb er im Lazarett Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde während der Kämpfe in den Vogesen schwer verwundet.

Man begrub Wilhelm Brunckhorst auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 49.

Das Grab von Euewald Schmid und Wilhelm Brunckhorst

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 490: Heinrich Jördens

Der Soldat Heinrich Jördens stammte aus Donnern, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Loxstedt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 12. Kompanie des 75. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 24.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Heinrich Jördens auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 45.

Das Grab von Heinrich Jördens und eines unbekannten Soldaten auf dem Soldatenfriedhof Münster