Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 673: Friedrich Wiemken

Der Soldat Friedrich Wiemken wurde am 15.11.1896 in Hannover geboren, der Hauptstadt des heutigen Bundeslandes Niedersachsen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant in der 7. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.05.1915 fiel er im Alter von 18 Jahren in Metzeral / Sondernach, nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Friedrich Wiemken auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 26.

Das Grab von Friedrich Wiemken und August Boll auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 515: Hermann Rampendahl

Der Soldat Hermann Rampendahl stammte aus der niedersächsischen Stadt Ronnenberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 4. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 10.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), genauer gesagt bei Sondernach.

Man begrub Hermann Rampendahl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 67.

Das Grab von Paul R. Schellhorn und Hermann Rampendahl auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 458: Friedrich Steinhorn

Der Soldat Friedrich Steinhorn (Verlustliste und richtig: Steinborn) stammte aus der Stadt Lemgo im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Unteroffizier in der 7. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde bei Sondernach getötet.

Man begrub Friedrich Steinhorn auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 27.

Das Grab von Michael Lehrnbecher und Friedrich Steinhorn auf dem Soldatenfriedhof Munster