Der Soldat Johann Denker stammte aus Lehmden, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Rastede. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 1. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Johann Denker auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 61.
Das Grab von Johann Denker auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Heinrich Reinert stammte aus der niedersächsischen Gemeinde Emlichheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 4. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Heinrich Reinert auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 68.
Das Grab von Jan Maat und Heinrich Reinert auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Jan Maat wurde am 11.12.1883 in Hesepe im heutigen Bundesland Niedersachsen geboren und war von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 10. Kompanie des 92. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.05.1915 starb er in einem Lazarett, nachdem er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war. Jan Maat wurde 31 Jahre alt.
Man begrub Jan Maat auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 67.
Der Soldat Karl Schwal kämpfte im Ersten Weltkrieg als Musketier. Am 26.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Karl Schwal auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 58.
Das Grab von Karl Schwal auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Rudolf Schuff wurde am 19.10.1894 in Frankelbach im heutigen Rheinland-Pfalz geboren – damals ein Teil Bayerns. Im Ersten Weltkrieg diente er als Jäger in der 8. bayerischen Reserve-Radfahrer-Kompanie, einem Teil des 2. bayerischen Reserve-Jäger-Bataillons. Am 01.04.1915 (Regimentsgeschichte: 31.03.1915) fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Rudolf Schuff wurde 20 Jahre alt.
Man begrub Rudolf Schuff auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 57.
Das Grab von Kastulus Pröbstl Rudolf Schuff auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Kastulus Pröbstl stammte aus der bayerischen Stadt Grafing. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 6. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 09.03.1915 starb er während der Kämpfe in der Nähe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) in einem Lazarett in Münster.
Man begrub Kastulus Pröbstl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 56.
Der Soldat Andreas Kipfer wurde am 08.07.1887 in Mosenberg geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Markt Neuhaus an der Pegnitz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 6. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments.Am 20.03.1915 fiel er im Alter von 27 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel bei der Erstürmung des Reichackerkopfes.
Der Todesort von Andreas Kipfer:
Über den Todestag und die Todesumstände von Andreas Kipfer berichtet die Regimentsgeschichte des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:
„Am 20.03. hatten die Kompanien nach rastloser Arbeit um 9 Uhr vormittags alle Vorbereitungen zum Angriff vollendet und die Sturmkolonnen in ihre Plätze eingewiesen.
Obwohl zu unser aller Leidwesen andere Truppen als Sturmkolonnen befohlen wurden, so schlossen sich doch viele Leute dem Sturm an und drangen mit Hurra in die feindlichen Reihen, um die Früchte ihres angestrengten Schaffens mitpflücken zu dürfen. Bei der 8. Kompanie befindlich war ich selbst Zeuge dieser Begeisterung.“
Der Kampf hatte dem II./23. wiederum einen Verlust von 18 Toten 73 Verwundeten und 4 Vermissten gekostet. Nach gelungenem Sturm wurde das Bataillon herausgezogen und rückte nach Münster in Ruhe.
Wohl oder übel mussten sich die Franzosen mit dem Verlust des Reichackerkopfes abfinden, nachdem zwei Gegenangriffe, die sie am 21. und 31.03. unternahmen, in die jedoch das Regiment nicht verwickelt wurde, keinen Erfolg hatten.“
Man begrub Andreas Kipfer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 51.
Der Soldat Michael Schäffer wurde am 19.06.1889 in Bubach an der Naab geboren, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Schwandorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 3. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 20.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Michael Schäffer wurde 25 Jahre alt.
Man begrub Michael Schäffer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 50.
Der Soldat Wilhelm Brunckhorst stammte aus Campe, einem Stadtteil der niedersächsischen Stadt Stade. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 9. Kompanie des 75. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 18.03.1915 starb er im Lazarett Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde während der Kämpfe in den Vogesen schwer verwundet.
Man begrub Wilhelm Brunckhorst auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 49.
Das Grab von Euewald Schmid und Wilhelm Brunckhorst
Der Soldat Ewald Schmidt kämpfte im Ersten Weltkrieg als Ersatz-Reservist. Am 15.03.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Ewald Schmidt auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 48.
Das Grab von Euewald Schmid und Wilhelm Brunckhorst