Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 678: Hermann Böge

Der Soldat Hermann Böge wurde am 13.02.1910 in Burgliebenau geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Schkopau im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der deutschen Wehrmacht. Am 19.06.1940 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen im Alter von 30 Jahren in Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Hermann Böge auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 23.

In seiner Heimatgemeinde Burgliebenau gedenkt man Hermann Böge noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/burgliebenau-gem-schkopau_saalekreis_wk2__neu_sa.html

Das Grab von Karl Gäbel und Hermann Böge auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 676: Gerhard Gleisberg

Der Soldat Gerhard Gleisberg wurde am 21.06.1919 in Wittgendorf geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der deutschen Wehrmacht. Am 19.06.1940 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Stoßweier (französisch: Stosswihr, elsässisch: Stooswihr).

Man begrub Gerhard Gleisberg auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 21.

Das Grab von Fritz Drauschke und Gerhard Gleisberg auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 675: Fritz Drauschke

Der Soldat Fritz Drauschke wurde am 08.09.1911 in Brockau geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der deutschen Wehrmacht. Am 20.06.1940 fiel er im Alter von 28 Jahren nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Schluchtpass (französisch: Col de la Schlucht).

Der Sterbeort von Fritz Drauschke:

Man begrub Fritz Drauschke auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 20.

Das Grab von Fritz Drauschke und Gerhard Gleisberg auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 674: August Boll

Der Soldat August Boll wurde am 28.05.1880 in Riedern am Wald (in den Verlustlisten teilweise irrtümlich mit „Rüdern“ angegeben) geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Ühlingen-Birkendorf im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 2. Reserve-Kompanie des II. Pionier-Bataillon 14. Am 22.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). August Boll wurde 35 Jahre alt.

Man begrub August Boll auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 24.

Das Grab von Friedrich Wiemken und August Boll auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 673: Friedrich Wiemken

Der Soldat Friedrich Wiemken wurde am 15.11.1896 in Hannover geboren, der Hauptstadt des heutigen Bundeslandes Niedersachsen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant in der 7. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.05.1915 fiel er im Alter von 18 Jahren in Metzeral / Sondernach, nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Friedrich Wiemken auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 26.

Das Grab von Friedrich Wiemken und August Boll auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 672: Karl-Heinz Langer

Der Soldat Karl-Heinz Langer wurde am 30.05.1919 geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der deutschen Wehrmacht. Am 22.06.1940 fiel er in Frankreich während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Karl-Heinz Langer wurde 21 Jahre alt.

Man begrub Karl-Heinz Langer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 25.

Das Grab von Ernst Bahrke und Karl-Heinz Langer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 671: Ernst Bahrke

Der Soldat Ernst Bahrke wurde am 14.09.1914 geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Wachtmeister in der deutschen Wehrmacht. Am 19.06.1940 fiel er im Alter von 29 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Ernst Bahrke auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 24.

Das Grab von Ernst Bahrke und Karl-Heinz Langer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 670: Wilhelm Fleischmann

Der Soldat Wilhelm Fleischmann stammte aus Durlach, einem Stadtteil von Karlsruhe im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 4. Kompanie des 118. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 21.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Wilhelm Fleischmann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 30.

Das Grab von Wilhelm Fleischmann auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 669: Wilhelm Pfeiffer

Der Soldat Wilhelm Pfeiffer stammte aus Orlach, einem Ortsteil der Gemeinde Braunsbach im heutigen Bundesland Baden-Württemberg, und kämpfte im Ersten Weltkrieg als Gefreiter in der 9. Kompanie des 121. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.02.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Wilhelm Pfeiffer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 29.

Das Grab von Friedrich Wacker und Wilhelm Pfeiffer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 668: Friedrich Wacker

Der Soldat Friedrich Wacker stammte aus der Stadt Holzbronn im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 1. Kompanie des 121. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 02.03.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde im Kampf schwer verwundet und verstarb im Lazarett Münster an seinen Wunden.

Eine alte Ansicht des Soldatenfriedhofs Münster

Man begrub Friedrich Wacker auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 28.

In seiner Heimatstadt Holzbronn gedenkt man Friedrich Wacker noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2015/holzbronn_stadt-calw_lk-calw_wk1_wk2_bawue.html

Das Grab von Friedrich Wacker und Wilhelm Pfeiffer auf dem Soldatenfriedhof Münster