Der Soldat Oskar Sauermann stammte aus Klein Lehmwasser im heutigen Polen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 1. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 23.06.1915 verunglückte er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich.
Man begrub Oskar Sauermann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 83.
Das Grab von Oskar Sauermann und eines unbekannten deutschen Soldaten auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Max (Verlustliste: Maximilian, Karl) Ziegler (genannt Stege) wurde am 02.06.1889 in der nordrhein-westfälischen Stadt Bonn geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberleutnant und Jagdstaffelführer. Am 03.09.1917 verunglückte er im Alter von 28 Jahren bei Ensisheim im Elsass tödlich.
Man begrub Max Ziegler auf dem Friedhof der hessischen Stadt Braunfels im Grab seiner Eltern.
Das Grab von Max Ziegler auf dem Friedhof von Braunfels
Der Soldat Georg Waritschlager stammte aus Obervockling, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Waging am See. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Hornist in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 25.05.1916 verunglückte er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich.
Man begrub Georg Waritschlager auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 163.
Das Grab von Georg Waritschlager auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr
Der Soldat Friedrich Frisch stammte aus Schrattenhofen, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Harburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 06.09.1918 verunglückte er am Kleinkopf nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich.
Man begrub Friedrich Frisch auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 267.
Das Grab von Friedrich Frisch auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr
Der Soldat Erhard Gründler stammte aus der bayerischen Stadt Burgau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Vizefeldwebel und Offizier-Aspirant. Am 01.09.1917 verunglückte er nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich.
Man begrub Erhard Gründler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 208.
Das Grab von Erhard Gründler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr
Der Soldat Josef Amberger stammte aus der bayerischen Ortschaft Buch. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 7. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 05.03.1918 verunglückte er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Kleinkopf tödlich.
Man begrub Josef Amberger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 214.
Das Grab von Josef Amberger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr
Der Soldat Adam Bisson stammte aus der Gemeinde Bellheim im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Dragoner. Am 07.12.1917 verunglückte er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines) tödlich.
Man begrub Adam Bisson auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 5, Grab 154.
Das Grab von Adam Bisson auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)
Der Soldat Daniel Schramm stammte aus Weidenthal. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 303. bayerischen Minenwerfer-Kompanie. Am 20.05.1918 verunglückte er tödlich.
Man begrub Daniel Schramm auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 255.
Das Grab von Daniel Schramm und Jakob Maier auf dem Soldatenfriedhof AmmerschwihrDer ehemalige Grabstein von Daniel Schramm auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr
Der Soldat Johann Leistner wurde am 20.12.1873 in der bayerischen Stadt Gräfenberg geboren und war von Beruf Kutscher. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann in der 205. Wirtschafskompanie. Am 16.03.1918 verunglückte er im Alter von 44 Jahren bei Rappoltsweiler (französisch: Ribeauvillé) tödlich.
Man begrub Johann Leistner auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 30.
Das Grab von Heinrich Fickl und Johann Leistner auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)