Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 545: Oskar Sauermann

Der Soldat Oskar Sauermann stammte aus Klein Lehmwasser im heutigen Polen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 1. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 23.06.1915 verunglückte er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich.

Man begrub Oskar Sauermann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 83.

Das Grab von Oskar Sauermann und eines unbekannten deutschen Soldaten auf dem Soldatenfriedhof Münster

Das Denkmal für die Gefallenen des Krieges 1870/71 in Limburg an der Lahn

Auf dem Hauptfriedhof der hessischen Stadt Limburg an der Lahn befindet sich ein Denkmal für Gefallene des Deutsch-Französischen-Krieges 1870/71.

Aus der Stadt Limburg fielen:

Johann Philipp Hofmann, Sergant im Nassauischen-Infanterie-Regiment Nr. 87, gefallen in der Schlacht bei Woerth

Anton Claß, Gefreiter im Nassauischen-Infanterie-Regiment Nr. 87, verwundet bei Sedan, gestorben im Hospital Donchery am 05.10.1870

Friedrich Hill, Gefreiter im Hessischen-Füsilier-Regiment Nr. 80, gestorben im Hospital Dizier am 13.09.1870

Peter Stehler, Füsilier im 1. Nassauischen-Infanterie-Regiment Nr. 87, verwundet bei Sedan, gestorben im Hospital Floing am 05.09.1870

Im Hospital in Limburg an der Lahn starben:

Hans Hansen aus Eslingholz, Kreis Schleswig, Füsilier im Landwehr-Regiment Nr. 84, verwundet bei Gravelotte, gestorben am 29.08.1870

Peter Lambrecht, Grenadier im Kaiser-Alexander-Garde-Regiment, verwundet bei Gravelotte, gestorben am 05.09.1870

Richard Oskar Schwedler aus Urnstadt Eberswalde, Kanonier, am 11.08.1870 verunglückt und gestorben auf dem Eisenbahntransport bei Limburg

Das Denkmal für Gefallene im Deutsch-Französischen-Krieg 1870/71 auf dem Hauptsfriedhof Limburg an der Lahn

 

Sonderbeitrag: Der Jagdstaffelführer Max Ziegler aus Braunfels

Der Soldat Max (Verlustliste: Maximilian, Karl) Ziegler (genannt Stege) wurde am 02.06.1889 in der nordrhein-westfälischen Stadt Bonn geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberleutnant und Jagdstaffelführer. Am 03.09.1917 verunglückte er im Alter von 28 Jahren bei Ensisheim im Elsass tödlich.

Man begrub Max Ziegler auf dem Friedhof der hessischen Stadt Braunfels im Grab seiner Eltern.

Das Grab von Max Ziegler auf dem Friedhof von Braunfels

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 402: Georg Waritschlager

Der Soldat Georg Waritschlager stammte aus Obervockling, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Waging am See. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Hornist in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 25.05.1916 verunglückte er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich.

Man begrub Georg Waritschlager auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 163.

Das Grab von Georg Waritschlager auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 395: Friedrich Frisch

Der Soldat Friedrich Frisch stammte aus Schrattenhofen, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Harburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 06.09.1918 verunglückte er am Kleinkopf nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich.

Man begrub Friedrich Frisch auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 267.

Das Grab von Friedrich Frisch auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 383: Erhard Gründler

Der Soldat Erhard Gründler stammte aus der bayerischen Stadt Burgau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Vizefeldwebel und Offizier-Aspirant. Am 01.09.1917 verunglückte er nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich.

Man begrub Erhard Gründler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 208.

Das Grab von Erhard Gründler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 376: Josef Amberger

Der Soldat Josef Amberger stammte aus der bayerischen Ortschaft Buch. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 7. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments.  Am 05.03.1918 verunglückte er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Kleinkopf tödlich.

Man begrub Josef Amberger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 214.

Das Grab von Josef Amberger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 32: Adam Bisson

Der Soldat Adam Bisson stammte aus der Gemeinde Bellheim im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Dragoner. Am 07.12.1917 verunglückte er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines) tödlich.

Man begrub Adam Bisson auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 5, Grab 154.

Das Grab von Adam Bisson auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 365: Daniel Schramm

Der Soldat Daniel Schramm stammte aus Weidenthal. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 303. bayerischen Minenwerfer-Kompanie. Am 20.05.1918 verunglückte er tödlich.

Man begrub Daniel Schramm auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 255.

Das Grab von Daniel Schramm und Jakob Maier auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr
Der ehemalige Grabstein von Daniel Schramm auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 3: Johann Leistner

Der Soldat Johann Leistner wurde am 20.12.1873 in der bayerischen Stadt Gräfenberg geboren und war von Beruf Kutscher. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann in der 205. Wirtschafskompanie. Am 16.03.1918 verunglückte er im Alter von 44 Jahren bei Rappoltsweiler (französisch: Ribeauvillé) tödlich.

Man begrub Johann Leistner auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 30.

Das Grab von Heinrich Fickl und Johann Leistner auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)