Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 69: Josef Radauer

Der Soldat Josef Radauer wurde am 21.08.1917 in Sankt Wolfgang in Österreich geboren und lebte in St. Gilgen. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Stabsgefreiter in der 2. Gebirgsdivision, im 137. Regiment, Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, mit der Silbernen Nahkampfspange und mit der Ostmedaille ausgezeichnet. Am 24.01.1945 im Alter von 27 Jahren 5 Kilometer westlich Mühlhausen durch eine schwere Verwundung.

Man begrub Josef Radauer auf dem Soldatenfriedhof in Block 1, Reihe 4, Grab 183 – 188.

Sterbebild von Josef Radauer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Radauer

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 57: Alois Albanbauer

Der Soldat Alois Albanbauer wurde am 01.09.1909 in Rogglfing geboren und lebte in Unterbreitenbach. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Feldwebel der Infanterie in der Wehrmacht. Im März 1945 fiel er im Alter von 30 Jahren in Frankreich in den Vogesen.

Man begrub Alois Alban auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 18, Reihe 18, Grab 375.

Sterbebild von Alois Albanbauer
Rückseite des Sterbebildes von Alois Albanbauer

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 55: Franz Görg

Der Soldat Franz Görg stammte aus Unterfeld, einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde Maria Schmolln und war Fabrikarbeiter bei der Firma Vogl. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Grenadier in der Wehrmacht. Er verstarb an einem unbekannten Datum im Alter von 37 Jahren im Reservelazarett Colmar an einer schweren Krankheit.

Die Grablage von Franz Görg ist unbekannt. Vermutlich wurde er als unbekannter Soldat auf dem Soldatenfriedhof Colmar beigesetzt.

Sterbebild von Franz Görg
Rückseite des Sterbebildes von Franz Görg

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 54: Heinrich Maier

Der Soldat Heinrich Maier wurde am 04.07.1921 in Krenstetten in Österreich geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Am 12.12.1944 verstarb er im Alter von 23 Jahren in einem Feldlazarett in Colmar im französischen Elsass an einer schweren Verwundung.

Man begrub Heinrich Maier auf dem Soldatenfriedhof Bergheim in Block 4, Reihe 4, Grab 188.

Sterbebild von Heinrich Maier
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Maier

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 52: Ferdinand Riedle

Der Soldat Ferdinand Riedle wurde am 13.11.1923 in Albisried geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Lengenwang. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einer Gebirgsjäger-Schwadron.  Am 25.01.1945 fiel er im Alter von 21 Jahren im Elsass.

Man begrub Ferdinand Riedle auf dem Soldatenfriedhof Andilly in Block 5, Reihe 9, Grab 441.

Sterbebild von Ferdinand Riedle
Rückseite des Sterbebildes von Ferdinand Riedle

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 51: Georg Steger

Der Soldat Georg Steger wurde am 19.07.1920 in Ried-Oberdorf geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Unterthingau. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Stabsgefreiter in einer schweren Flak-Batterie. Am 08.01.1945 fiel er im Alter von 24 Jahren in Ensisheim bei Colmar im Elsass.

Man begrub Georg Steger auf dem Soldatenfriedhof Bergheim in Block 1, Reihe 2, Grab 55 – 98.

Sterbebild von Georg Steger
Rückseite des Sterbebildes von Georg Steger

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 50: Georg Glucker

Der Soldat Georg Glucker wurde am 13.05.1926 in Schwenden geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Altusried. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in einer Panzer-Nahkampf-Abteilung. Am 09.09.1944 fiel er im Alter von 18 Jahren bei Rollingen (französisch: Raville) in den Vogesen.

Man begrub Georg Glucker auf dem Soldatenfriedhof Andilly in Block 26, Reihe 5, Grab 361.

Seine Heimatgemeinde Altusried-Muthmannshofen gedenkt Georg Glucker noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/altusried-muthmannshofen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Georg Glucker
Rückseite des Sterbebildes von Georg Glucker

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 49: Hans Huber

Der Soldat Hans (Johann) Huber wurde am 15.01.1925 in Düsseldorf geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Panzer-Grenadier-Regiment. Am 06.09.1944 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Mühlhausen im Elsass.

Man begrub Hans Huber auf dem Soldatenfriedhof Bergheim in Block 3, Reihe 14, Grab 429.

Sterbebild von Hans Huber
Rückseite des Sterbebildes von Hans Huber

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 41: Otto Reichard

Der Soldat Otto Reichard wurde am 24.10.1916 in der bayerischen Gemeinde Moorenweis geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Sanitätsunteroffizier in der Wehrmacht. Er wurde im Krieg gegen Polen, Frankreich, Russland  eingesetzt und mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, mit der Ostmedaille und mit dem Verwundetenabzeichen ausgezeichnet.

Otto Reichard fiel am 04.09.1943 im Alter von 26 Jahren an der Ostfront. Der genaue Ort seines Todes und die Grablage sind nicht mehr zu ermitteln.

Sterbebild von Otto Reichard
Rückseite des Sterbebildes von Otto Reichard

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 35: Willi Heringer

Der Soldat Willi Heringer wurde am 03.11.1912 in Oberthingau geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Unterthingau. Im Ersten Weltkrieg diente er als Unteroffizier in einer Grenadier-Nachrichten-Staffel der Wehrmacht. Willi Heringer wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, mit dem Infanterie-Sturmabzeichen und mit der Ostmedaille  ausgezeichnet. Er wurde bei den Kriegen in Frankreich und Serbien eingesetzt.

Am 07.04.1943 (Volksbund: 08.04.1943) verstarb er im Alter von 30 Jahren bei  Hauptverbandplatz der Sanitätskompanie 1/173 in Gaiduk in Folge einer schweren Verwundung bei Bakinskaya während der heftigen Kämpfe am Kuban.

Man begrub Willi Heringer auf einem Feldfriedhof Gayduk in Russland. Ob das Grab heute noch existiert, ist sehr fraglich.

Seine Heimatgemeinde Unterthingau gedenkt Willi Hering noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/unterthingau-oberthingau_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Willi Heringer
Rückseite des Sterbebildes von Willi Heringer