Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 554: Rudolf Hütscher

Der Soldat Rudolf (Bernhard Ludwig) Hütscher (Verlustliste: Hüttscher) stammte Neumünster im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kriegsfreiwilliger in der 11. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 21.07.1915 fiel er im Alter von 19 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Rudolf Hütscher wurde während der Kämpfe in der Sattelstellung am Reichsackerkopf getötet, sein Leichnam wurde aber erst am 17.08.1915 gefunden.

Man begrub Rudolf Hütscher auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 86.

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 543: Hermann Böschen

Der Soldat Hermann Böschen stammte aus Stapel, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Horstedt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 11. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 26.07.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Hermann Böschen auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 79.

Das Grab von Hermann Böschen auf dem Soldatenfriedhof Münster (französisch: Munster)

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 541: Wilhelm Rose

Der Soldat Wilhelm Rose stammte aus der Gemeinde Muchow im heutigen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der 4. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 23.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Wilhelm Rose auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 78.

In seiner Heimatgemeinde Muchow gedenkt man Wilhelm Rose noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/muchow_lk-ludwigslust-parchim_wk1_wk2_meck-pomm.html

Das Grab von Heinrich Geiger und Wilhelm Rose auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 540: Emil Vogler

Der Soldat Emil Vogler stammte aus der sächsischen Landeshauptstadt Leipzig. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 2. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 29.07.1915 verstarb er nach schwerer Verwundung am Barrenkopf während der Kämpfe in den Vogesen im Lazarett der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Emil Vogler auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 76.

Das Grab von Rudolf Kiehling auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 526: Paul Gradert UNFERTIG – Heimatstadt

Der Soldat Paul Gradert stammte aus Fave (?) nahe Oldenburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 2. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 10.05.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Paul Gradert auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 73.

Das Grab von Johann Baust und Paul Gradert auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 240: Richard Vehe

Der Soldat Richard Vehe stammte aus Genthin im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 6. Kompanie des 187. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 15.10.1915 fiel er während der Kämpfe in der Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) nahe des Lingekopfes und Schratzmännle.

Man begrub Richard Vehe auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 21.

In Genthin gedenkt man Richard Vehe noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/genthin-1.wk_lk_jerichower-land_sa.html

Das Grab von Richard Vehe auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 237: Emil Weber

Der Soldat Emil Weber stammte aus der Stadt Herne im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 11. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 24.10.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) nahe des Lingekopfes und Schratzmännle.

Man begrub Emil Weber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 25.

Das Grab von Emil Weber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 236: Georg Schröder

Der Soldat Georg Schröder stammte aus Flensburg im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant und Zugführer der Reserve in der 3. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 12.10.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) nahe des Lingekopfes und Schratzmännle.

Man begrub Georg Schröder auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 24.

Das Grab von Georg Schröder auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 235: Otto Grimm

Der Soldat Otto Grimm stammte aus Dissau, einem Ortsteil der Gemeinde Stockelsdorf im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 12. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 21.10.1915 verstarb er in einem Lazarett bei Drei Ähren, nachdem er zuvor schwer verwundet worden war.

Man begrub Otto Grimm auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 28.

Das Grab von Otto Grimm auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 231: Otto Pichard

Der Soldat Otto Pichard stammte aus Ludwigslust im heutigen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 9. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 23.10.1915 fiel er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) nahe Lingekopf und Schratzmännle.

Der Schratzmännele um 1915 herum

Man begrub Otto Pichard auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 29.

Das Grab von Otto Pichard auf dem Soldatrenfriedhof Ammerschwihr