Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 562: Friedrich Keutterling

Der Soldat Friedrich Keutterling wurde am 04.09.1880 in Hörschel geboren, einem Stadtteil von Eisenach im heutigen Bundesland Thüringen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann. Am 06.06.1917 starb er in einem Lazarett in der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), nachdem er zuvor schwer verwundet worden war.

Man begrub Friedrich Keuttering auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 89.

Ein seinem Heimatort Hörschel gedenkt man Friedrich Keuttering noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/eisenach-hoerschel_wk1u2_thuer.htm

Das Grab von Friedrich Keutterling und Thomas Neuhofer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Franz Nowack

Der Soldat Franz Nowack stammte aus Rosenberg (polnisch: Rasin) bei Posen (polnisch: Poznań), Kotzoben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 5. Kompanie des 6. Grenadier-Regiments. Am 05.04.1915 wurde er bei Combres, südlich von Verdun, schwer verwundet. Fünf Tage später, am 10.04.1915, starb er in einem Reserve-Lazarett in Saarbrücken an seiner Verwundung.

Man begrub Franz Nowack auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Franz Nowack auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Paul Garschke

Der Soldat Paul Garschke stammte aus Pelzin im ehemaligen westpreußischen Kreis Marienwerder (seit 1945 polnisch: Kwidzyn). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der 7. Kompanie des 6. Grenadier-Regiments. Die Angabe auf dem Grabkreuz, er habe im 7. Grenadier-Regiment gekämpft, ist falsch. Am 05.04.1915 wurde er bei Combres schwer verwundet. Am 20.04.1915 starb er im Reserve-Lazarett 4 Brebach an seinen Wunden.

Man begrub Paul Garschke auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Paul Garschke auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Helmut Karow

Der Soldat Helmut Karow stammte aus Buchwerder, Czarnikau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 2. Kompanie des 47. Infanterie-Regiments. Am 10.05.1915 verstarb er im Reserve-Lazarett 4 in Saarbrücken, nachdem er zuvor im Kampf nahe Verdun bei Les Éparges
schwer verwundet worden war.

Man begrub Helmut Karow auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

In der Sankt-Johannes Evangelist-Kirche in Berlin Mitte gedenkt man Helmuth Karow noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/b-mitte_st_johannes_evang_wk1.htm

Das Grab von Helmut Karow auf dem Ehrenfriedhof Saarbrücken

Sonderbeitrag: Heinrich Sothmann

Der Soldat Heinrich Sothmann stammte aus Freistädt im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 3. Kompanie des 6. Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 28.04.1915 starb er nach schwerer Verwundung in einem Saarbrücker Lazarett.

Man begrub Heinrich Sothmann auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Heinrich Sothmann auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Emil König

Der Soldat Emil König stammte aus der Stadt Laucha an der Unstrut im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 7. Kompanie des 36. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 21.11.1914 starb er nach schwerer Verwundung am 12.11.1914 bei Pintheville in einem Lazarett in Saarbrücken.

Man begrub Emil König auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Emil König auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Franz Stachowiack

Der Soldat Franz Stachowiack stammte aus Magnuszewitz (heute polnisch: Magnuszewice). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 6. Kompanie des 47. Infanterie-Regiments. Am 01.10.1914 verstarb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe in Lothringen in einem Lazarett  in Saarbrücken.

Man begrub Franz Stachowiack auf dem

Das Grab von Franz Stachowiack auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Wilhelm Rau

Der Soldat Wilhelm Rau stammte aus Unterhaugstett, einem Ortsteil der Stadt Bad Liebenzell im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter der Reservein der 3. Kompanie des 125. Infanterie-Regiments. Am 23.09.1914 verstarb er in einem Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis, nachdem er zuvor im Kampf in Frankreich schwer verwundet worden war.

Man begrub Wilhelm Rau auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 2, Reihe 3, Grab 80.

Das Grab von Wilhelm Rau auf den Garnisonsfriedhof Saarlouis

Sonderbeitrag: Josef Lewak

Der Soldat Josef Lewak stammte aus Schreibersdorf (seit 1945 polnisch: Pisarzowice (Wilamowice)). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Füsilier in der 4. Kompanie des 38. Füsilier-Regiments. Am 18.09.1914 verstarb er im Reserve-Lazarett 10 in Saarbrücken, nachdem er zuvor während der Kämpfe in Lothringen schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Lewak auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Josef Lewak auf dem SEhrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Georg Zipper

Der Soldat Georg Zipper stammte aus Steinheim am Albuch im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 4. Kompanie des des 123. Grenadier-Regiments. Am 12.09.1914 starb er.

Man begrub Georg Zimmer auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

In seiner Heimatgemeinde Steinheim am Albuch gedenkt man Georg Zipper noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/steinheim-am-albuch_lk-heidenheim_wk1_wk2_bawue.html

Das Grab von Georg Zipper auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken