Sonderbeitrag: Paul Günther

Der Soldat Paul Günther stammte aus der saarländischen Stadt Saarlouis. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 12. Kompanie des 173. Infanterie-Regiments. Am 28.12.1914 verstarb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe im Argonner-Wald im Reserve-Lazarett XI. Stuttgart.

Man begrub P. Günther auf dem Soldatenfriedhof Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 2, Reihe 1, Grab 59.

Das Grab von Paul Günther auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 410: Henry Schröder

Der Soldat Henry Schröder wurde am 05.10.1920 in der niedersächsischen Gemeinde Schwanewede geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der Wehrmacht. Am 24.12.1944 starb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe bei der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 24 Jahren in einem Lazarett in Drei Ähren (französisch: Trois-Épis).

Man begrub Henry Schröder auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 226.

Das Grab von Henry Schröder auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 403: August Ott

Der Soldat August Ott stammte aus Bieringen, einem Ortsteil der Gemeinde Schöntal im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 3. Landwehr-Pionier-Kompanie. Am 29.07.1915 fiel er durch schwere Verwundung während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er starb in einem Lazarett in der französischen Ortschaft Drei Ähren (französisch: Trois-Épis)

Man begrub August Ott auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 271.

Das Grab von August Ott auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 347: Josef Wirth

Der Soldat Josef Wirth wurde am 20.05.1873 in Allersburg geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Hohenburg, und war von Beruf Schneidermeister. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Gefreiter in der 4. Kompanie des  bayerischen Landsturm-Infanterie-Bataillons „Ansbach“ III. B. 2. Am 08.04.1918 starb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Sachsenlager bei Drei Ähren (französisch: Trois-Épis).

Man begrub Josef Wirth auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 203.

Das Grab von Josef Wirth auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 177: Wilhelm Maikath

Der Soldat Wilhelm Maikath stammte aus der Stadt Ballenstedt im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 4. Kompanie des 188. Infanterie-Regiments. Am 26.07.1915 verstarb er nach schwerer Verwundung im 3. Lazarett bei Drei Ähren (französisch: Trois-Épis).

Man begrub Wilhelm Maikath auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 201.

Das Grab von Stefan Bader auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 141: Hermann Reiter

Hermann Reifer (der auf dem Grabstein angegebene Nachname „Reiter“ ist falsch!) wurde am 22.02.1893 in Gütersloh im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 4. Kompanie des 159. Infanterie-Regiments. Am 04.11.1918 wurde er während der Kämpfe vor und in der Hermannstellung bei Longwé schwer verwundet. Drei Wochen später, am 25.11.1918, verstarb er an seiner Verwundung in einem Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis.

Man begrub Hemann Reifer auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 3, Reihe 7, Grab 302.

Im Paderborner Dom gedenkt man Hermann Reifer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/paderborn_dom_wk1_nrw.htm

Das Grab von Hermann Reiter auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 139: Walter Placzeck

Der Soldat Walter Placzeck (Verlustliste: Placzek) stammte aus Löwen, Brieg und kämpfte im Ersten Weltkrieg in der 3. Kompanie des 6. Jäger-Bataillons. Am 06.08.1915 verstarb er nach einer schweren Verwundung in den Argonnen in einem Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis.

Man begrub Wilhelm Placzeck auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in

Das Grab von Wilhelm Placzeck auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 106: Paul Hentschel

Der Soldat Paul Hentschel wurde am 09.12.1892 in Koberwitz (seit 1945 polnisch: Kobierzyce) geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 6. Kompanie des 37. Infanterie-Regiments. Am 19.10.1918 (laut Verlustliste am 09.10.1918) verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 25  Jahren in einem Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis.

Man begrub Paul Hentschel auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 3, Reihe 2, Grab 140.

Grab von Paul Hentschel auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 104: Walter Agatowsky (VL: Agatowski)

Der Soldat Walter Agatowsky (VL: Agatowski) stammte aus Groß Sibsau (seit 1945 polnisch: Bzowo). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 1. Kompanie des 58. Infanterie-Regiments. Am 15.04.1918 verstarb er nach schwerer Verwundung bei den Kämpfen nahe Montdidier in einem Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis.

Man begrub Walter Agatowsky auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 3, Reihe 6, Grab 255.

In Lünen-Brambauer gedenkt man Walter Agatowsky noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/luenen-brambauer_1866_1870-71_wk1_1923_nrw.htm

Grab von Walter Agatowsky auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 102: Wilhelm Krüger

Der Soldat Wilhelm Krüger stammte aus Uthausen, einem Ortsteil der Stadt Kemberg im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 11. Kompanie des 27. Infanterie-Regiments. Am 05.12.1914 (Verlustliste am 04.12.1914) verstarb er nach schwerer Verwundung während der Gefechte bei Arras in einem  Lazarett in der hessischen Stadt Butzbach.

Man begrub Wilhelm Krüger auf dem Soldatenfriedhof Friedhof Butzbach in Abteilung E, Grab 3.

Das Grab von Wilhelm Krüger auf dem Friedhof von Butzbach