Der Soldat Johann Johannes stammte aus Dernbach im heutigen Bundesland-RheinlandPfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 5. Kompanie des 22. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 05.08.1915 fiel er während der Kämpfe nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Johann Johann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 94.
Der Soldat Heinrich Kolb wurde am 17.12.1884 in der bayerischen Gemeinde Thurnau geboren. Erkämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 6. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 07.03.1916 fiel er während der Kämpfe nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel in der sogenannten Sudelstellung.
Man begrub Heinrich Kolb auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 75.
Der Soldat Johann Baust wurde am 19.11.1896 in Rupprechtshausen geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Unterpleichfeld. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 7. Kompanie des 27. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 09.09.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), am Reichsackerkopf. Johann Baust wurde 19 Jahre alt.
Man begrub Johann Baust auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 72.
Der Soldat Georg Zottmann stammte aus Maineck, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Altenkunstadt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 6. Kompanie des 27. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 12.09.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Georg Zottmann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 71.
Das Grab von Georg Zottmann auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Kastulus Pröbstl stammte aus der bayerischen Stadt Grafing. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 6. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 09.03.1915 starb er während der Kämpfe in der Nähe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) in einem Lazarett in Münster.
Man begrub Kastulus Pröbstl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 56.
Der Soldat Andreas Kipfer wurde am 08.07.1887 in Mosenberg geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Markt Neuhaus an der Pegnitz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 6. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments.Am 20.03.1915 fiel er im Alter von 27 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel bei der Erstürmung des Reichackerkopfes.
Der Todesort von Andreas Kipfer:
Über den Todestag und die Todesumstände von Andreas Kipfer berichtet die Regimentsgeschichte des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:
„Am 20.03. hatten die Kompanien nach rastloser Arbeit um 9 Uhr vormittags alle Vorbereitungen zum Angriff vollendet und die Sturmkolonnen in ihre Plätze eingewiesen.
Obwohl zu unser aller Leidwesen andere Truppen als Sturmkolonnen befohlen wurden, so schlossen sich doch viele Leute dem Sturm an und drangen mit Hurra in die feindlichen Reihen, um die Früchte ihres angestrengten Schaffens mitpflücken zu dürfen. Bei der 8. Kompanie befindlich war ich selbst Zeuge dieser Begeisterung.“
Der Kampf hatte dem II./23. wiederum einen Verlust von 18 Toten 73 Verwundeten und 4 Vermissten gekostet. Nach gelungenem Sturm wurde das Bataillon herausgezogen und rückte nach Münster in Ruhe.
Wohl oder übel mussten sich die Franzosen mit dem Verlust des Reichackerkopfes abfinden, nachdem zwei Gegenangriffe, die sie am 21. und 31.03. unternahmen, in die jedoch das Regiment nicht verwickelt wurde, keinen Erfolg hatten.“
Man begrub Andreas Kipfer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 51.
Der Soldat Josef Kirner wurde am 12.01.1894 der bayerischen Gemeinde Hausham geboren und diente im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 1. Kompanie des 18. Bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 14. März 1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Josef Kirner auf dem Soldaternfriedhof Munster in Block 2, Grab 46.
Das Grab von Josef Kirner auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Simon Huber wurde am 14.06.1892 in Onichreit geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gerzen. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 8. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) durch schwere Verwundung am 11.03.1915. Er wurde 22 Jahre alt.
Man begrub Simon Huber auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 43.
Der Soldat Paul Günther stammte aus der saarländischen Stadt Saarlouis. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 12. Kompanie des 173. Infanterie-Regiments. Am 28.12.1914 verstarb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe im Argonner-Wald im Reserve-Lazarett XI. Stuttgart.
Der Soldat Georg Brindl wurde am 31.08.1894 in der bayerischen Gemeinde Griesstätt geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 3. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Georg Brindl wurde 20 Jahre alt.
Man begrub Georg Brindl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 40.
Das Grab von Georg Brindl und Martin Mayer auf dem Soldatenfriedhof Münster