Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 654: Paul Richard Jacob

Der Soldat Paul Richard Jacob stammte aus dem hessischen Ort Steinfurth, einem Stadtteil von Bad Nauheim. Nach meinen Recherchen könnte er als Vizefeldwebel in der 2. Kompanie des 118. Infanterie-Regiments gekämpft haben. Mitte 1915 wurde er im Kampf schwer verwundet und starb im Feldlazarett 11.

Die Lage des Grabes von Heinrich Thönges ist unbekannt. Wahrscheinlich existiert es nicht mehr.

In seinem Heimatort Steinfurth gedenkt man Heinrich Thönges noch heute auf einer Gedenktafel des Turn-Verein Steinfurth.

Gedenkstein für Eberhard Brod, Paul Richard Jacob, Konrad Thönges, Heinrich Arnoldi, Heinrich Thönges und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)

Sonderbeitrag: Georg Philipp

Der Soldat Georg Philipp wurde am 06.06.1888 in Watzenborn geboren, heute ein Teil des Dorfes Watzenborn-Steinberg, einem Stadtteil der hessischen Stadt Pohlheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 2. Kompanie des 224. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.09.1916 fiel er im Alter von 28 Jahren an der Ostfront in Polen.

Man begrub Georg Philipp in seinem Heimatort Watzenborn-Steinberg auf dem örtlichen Friedhof (Lage des Grabes).

Das Grab von Georg Philipp auf dem Friedhof von Watzenborn-Steinberg

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 653: Heinrich Thönges

Der Soldat Heinrich Thönges stammte aus dem hessischen Ort Steinfurth, einem Stadtteil von Bad Nauheim. Er gämpfe als Unteroffizier der Reserve in der Marine und starb gegen Ende des Krieges.

Die Lage des Grabes von Heinrich Thönges ist unbekannt. Wahrscheinlich existiert es nicht mehr.

In seinem Heimatort Steinfurth gedenkt man Heinrich Thönges noch heute auf einer Gedenktafel des Turn-Verein Steinfurth.

Gedenkstein für Eberhard Brod, Konrad Thönges, Heinrich Arnoldi, Heinrich Thönges und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 652: Heinrich Thönges

Der Soldat Heinrich Thönges stammte aus dem hessischen Ort Steinfurth, einem Stadtteil von Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 5. Kompanie des 221. Reserve-Infanterie-Regiments. Im Dezember 1915 fiel er in Galizien an der Ostfront.

Die Lage des Grabes von Heinrich Thönges ist unbekannt. Wahrscheinlich existiert es nicht mehr.

In seinem Heimatort Steinfurth gedenkt man Heinrich Thönges noch heute auf einer Gedenktafel des Turn-Verein Steinfurth.

Gedenkstein für Eberhard Brod, Konrad Thönges, Heinrich Arnoldi, Heinrich Thönges und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 651: Konrad Thönges

Der Soldat Konrad Thönges wurde am 21.01.1884 in Steinfurth geboren, einem Ortsteil der hessischen Stadt Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 8. Kompanie des 121. Infanterie-Regiments. Am 14.08.1915 fiel er im Alter von 31 Jahren bei Lubowicz im damaligen Rußland und heutigen Polen.

Die Lage des Grabes von Konrad Thönges ist unbekannt. Wahrscheinlich existiert es nicht mehr.

Eine Gedenktafel des Turn-Verein Steinfurth gedenkt Konrad Thönges noch heute auf dem Friedhof von Steinfurth.

Gedenkstein für Eberhard Brod, Konrad Thönges, Heinrich Arnoldi, Heinrich Thönges und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 650: Heinrich Thönges

Der Soldat Heinrich Thönges wurde am 09.09.1899 in Steinfurth geboren, einem Stadtteil der hessischen Stadt Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist im 152. Infanterie-Regiment. Am 13.10.1918 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Landres in Frankreich.

Die Lage des Grabes von Heinrich Thönges ist unbekannt.

Gedenkstein für Eberhard Brod, Heinrich Arnoldi, Heinrich Thönges und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 649: Heinrich Arnoldi

Der Soldat Heinrich Arnoldi stammte aus Steinfurth, einem Stadtteil der hessischen Stadt Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 5. Kompanie des 118. Reserve-Infanterie-Regiments. Mitte 1915 fiel er in Frankreich an der Westfront.

Die Lage des Grabes von Heinrich Arnoldi ist unbekannt.

Gedenkstein für Eberhard Brod, Heinrich Arnoldi und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 648: Ludwig Falk

Der Soldat Ludwig Falk stammte aus Steinfurth, einem Stadtteil der hessischen Stadt Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 9. Kompanie des 116. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 25.10.1914 verstarb er im 67. Reserve-Lazarett, nachdem er zuvor am 20.10.1914 bei Le Quesne an der Somme schwer verwundet worden war.

Die Lage des Grabes von Ludwig Falk ist unbekannt.

Gedenkstein des Turn-Verein Steinfurth  für Eberhard Brod und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 646: Wilhelm Thönges

Der Soldat Wilhelm Thönges wurde am 11.08.1888 in der hessischen Ortschaft Steinfurth geboren, einem Ortsteil der Stadt Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 12. KOmpanie des 80. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 03.10.1917 verstarb er im Alter von 29 Jahren, nachdem er zuvor im Kampf schwer verwundet worden war.

Man begrub Wilhelm Thönges auf dem Gemeindefriedhof von Steinfurth in einem Einzelgrab.

Das Grab von Wilhelm Thönges auf dem Friedhof Steinfurth in Hessen