Sonderbeitrag: August Meyer zu Stieghorst

Der Soldat August Meyer zu Stieghorst stammte aus Oldentrup, einem Stadtteil von Bielefeld im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve in der 3. Kompanie des 13. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments, gehörte aber eigntlich zum 13. bayerischen Infanterie-Regiment. Am 20.08.1914 fiel er während der Kämpfe in Lothringen bei Lauterfingen (französisch: Loudrefing, lothringisch: Luterfing).

Man begrub August Meyer zu Stieghorst auf dem Soldatenfriedhof Morhange in Block 4, Grab 63.

Das Grab von August Meyer zu Stieghorst auf dem Soldatenfriedhof Mörchingen (französisch: Morhange)

Sonderbeitrag: Wilhelm Peil

Der Soldat Wilhelm Peil stammte aus der Stadt Düsseldorf im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Fahrer. Am 30.08.1918 fiel er während der Kämpfe in Lothringen.

Man begrub Wilhelm Peil auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle in Block 1, Grab 906.

Das Grab von Johann Geiger und Wilhelm Peil auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 544: Eugen Puck

Der Soldat Eugen Puck stammte aus Stoppenberg, einem Stadtteil der Stadt Essen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 1. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 28.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Eugen Puck auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 81.

Das Grab von Eugen Puck auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 539: Rudolf Kiehling

Der Soldat Rudolf Kiehling stammte aus der Stadt Ibbenbüren im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 1. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 30.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Man begrub Rudolf Kiehling auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 75.

In seiner Heimatstadt Ibbenbühren gedenkt man Rudolf Kiehling noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/ibbenbueren-christuskirche_1866-187071-wk1_nrw.html

Das Grab von Rudolf Kiehling auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Anton Tenbrink

Der Soldat Anton Tenbrink wurde am 07.02.1897 in Stadtlohn im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier im 2. Garde-Grenadier-Regiment. Am 27.09.1917 verstarb er im Alter von 20 Jahren in der Franziskanerinnen-Klinik Saarlouis, nachdem er zuvor im Kampf in Lothringen bei Saint-Mihiel, südlich Verdun, schwer verwundet worden war.

Man begrub Anton Tenbrink auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 3, Reihe 5, Grab 224.

In seiner Heimatstadt Stadtlohn gedenkt man Anton Tenbrink noch heute auf einemDenkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2023/stadtlohn_kreis-borken_wk1_wk2_nrw.html

Das Grab von Anton Tenbrink auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Sonderbeitrag: Karl Drechsler

Der Soldat Karl Drechsler stammte aus Altenessen, einem Ortsteil der Stadt Essen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 2. Kompanie des 17. Infanterie-Regiments. Am 18.08.1914 starb er im Kaiser-Wilhelm-Hospital der Halbergerhütte in Brebach, einem Stadtteil der saarländischen Landeshauptstadt  Saarbrücken, nachdem er am 14.08.1914 bei Moncourt im Kampf schwer verwundet worden war.

Man begrub Karl Drechsler auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Karl Drechsler auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Josef Fennhoff

Der Soldat Josef Fennhoff (VL: Fenhoff) wurde am 17.03.1878 in Overbeck geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Schermbeck im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Train-Soldat in der 213. Minenwerfer-Kompanie. Am 25.04.1916 verstarb er im Alter von 38 Jahren im Reserve-Lazarett Limburg, nachdem er zuvor am 21.04.1916 während der Schlacht um Verdun bei der Erstürmung der Steinbruch-Stellung südlich der Haudiomont-Ferme nahe Louvemont-Côte-du-Poivre schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Fennhoff auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 18.

Das Grab von Josef Fennhoff auf dem Hauptsfriedhof von Limburg an der Lahn

Sonderbeitrag: Philipp Küppers

Der Soldat Philipp Küppers wurde am 28.02.1874 geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann. Am 24.10.1918 starb er im Alter von 44 Jahren

Man begrub Philipp Küppers auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 22.

In seiner Heimatstadt Würselen gedenkt man Philipp Küppers noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/wuerselen_altes-rathaus_staedteregion-aachen_wk1_nrw.html

Das Grab von Philipp Küppers auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn

Sonderbeitrag: Victor, Philipp und Josef Wenz

Bei einem Spaziergang über den Friedhof von Limburg an der Lahn stieß ich auf die Gedenkplatten für Victor, Philipp und Josef Wenz.

Der Soldat Victor Wenz wurde am 04.11.1886 in der Stadt Bad Godesberg im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen geboren und war Referendar. Er kämpfte als Gefreiter der Reserve in der 7. Kompanie des 110. Infanterie-Regiments. Am 26.08.1914 starb er nach schwerer Verwundung am 23.08.1914 im Feldlazarett 1 des XV. Armee-Korps im Alter von 28 Jahren. Er erhielt seine schwere Verwundung während der Schlacht bei Saarburg und der Verfolgung über die Meurthe bei der Ortschaft Cirey.

Die Lage des Grabes von Victor Wenz ist unbekannt.

Der Soldat Philipp Johann Wenz wurde am 01.04.1888 in der hessischen Stadt Limburg an der Lahn geboren und war von Beruf Architekt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 9. Kompanie des 97. Infanterie-Regiments. Am 15.09.1915 fiel er im Alter von 27 Jahren während der Schlacht an der Wilna.

Die Lage des Grabes von Johann Philipp Wenz ist unbekannt.

Der Soldat Josef Wenz wurde am 18.07.1889 in der hessischen Stadt Limburg an der Lahn geboren und war von Beruf Kaufmann. Am 13.06.1917 fiel er im Alter von 27 Jahren.

Die Lage des Grabes von Josef Wenz ist unbekannt.

Sonderbeitrag: Der Jagdstaffelführer Max Ziegler aus Braunfels

Der Soldat Max (Verlustliste: Maximilian, Karl) Ziegler (genannt Stege) wurde am 02.06.1889 in der nordrhein-westfälischen Stadt Bonn geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberleutnant und Jagdstaffelführer. Am 03.09.1917 verunglückte er im Alter von 28 Jahren bei Ensisheim im Elsass tödlich.

Man begrub Max Ziegler auf dem Friedhof der hessischen Stadt Braunfels im Grab seiner Eltern.

Das Grab von Max Ziegler auf dem Friedhof von Braunfels