Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 644: Max Krüger

Der Soldat Max Krüger stammte aus der Stadt Aachen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der 1. Radfahrer-Kompanie des Garde-Schützen-Bataillons, Am 20.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Max Krüger auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 137.

Das Grab von Erich Ruser und Max Krüger auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: August Leiffels

Der Soldat August Leiffels stammte aus Kleinenberg, heute ein Stadtteil von Lichtenau im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter. Am 07.05.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen.

Man begrub August Leiffels auf dem Soldatenfriedhof Illfurth in Block 4, Grab 315.

Das Grab von Friedrich Kracht und August Leiffels auf dem Soldatenfriedhof Illfurth

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 615: Heinrich Theodor Brandenburg

Der Soldat Heinrich Theodor Brandenburg stammte aus Minden im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve in der 10. Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 17.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Heinrich Theodor Brandenburg auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 27.

Das Grab von Heinrich Theodor Brandenburg und Albert Brüning auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 595: Max Krüger

Der Soldat Max Krüger stammte aus der Stadt Aachen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der 1. Radfahrer-Kompanie des Garde-Schützen-Bataillons. Am 20.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Max Krüger auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 137.

Das Grab von Erich Ruser und Max Krüger auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 593: Hugo Brüggendick

Der Soldat Hugo Brüggendick stammte aus Freudenberg, einem Ortsteil der Stadt Radevormwald im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 2. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 09.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Hugo Brüggendick auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 152.

In seinem Heimatort Radevormwald gedenkt man Hugo Brüggendick noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/radevormwald,_oberbergischer-krs_nrw.html

Das Grab von Karl Haffner und Hugo Brüggendick auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 592: Karl Haffner

Der Soldat Karl Haffner stammte aus der Stadt Witten im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 2. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 08.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesne nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässische: menschter).

Man begrub Karl Haffner auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 151.

Das Grab von Karl Haffner und Hugo Brüggendick auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 567: Ludwig Ossenschmidt

Der Soldat Ludwig Ossenschmidt wurde am 19.02.1889 in Lashorst geboren, eine Stadtteil von Preußisch Oldendorf im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Sergant in einem Artillerie-Regiment. Am 24.04.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Ludwig Ossenschmidt auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 83.

Das Grab von Ludwig Ossenschmidt und Christian Kaufeld auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: August Meyer zu Stieghorst

Der Soldat August Meyer zu Stieghorst stammte aus Oldentrup, einem Stadtteil von Bielefeld im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve in der 3. Kompanie des 13. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments, gehörte aber eigntlich zum 13. bayerischen Infanterie-Regiment. Am 20.08.1914 fiel er während der Kämpfe in Lothringen bei Lauterfingen (französisch: Loudrefing, lothringisch: Luterfing).

Man begrub August Meyer zu Stieghorst auf dem Soldatenfriedhof Morhange in Block 4, Grab 63.

Das Grab von August Meyer zu Stieghorst auf dem Soldatenfriedhof Mörchingen (französisch: Morhange)

Sonderbeitrag: Wilhelm Peil

Der Soldat Wilhelm Peil stammte aus der Stadt Düsseldorf im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Fahrer. Am 30.08.1918 fiel er während der Kämpfe in Lothringen.

Man begrub Wilhelm Peil auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle in Block 1, Grab 906.

Das Grab von Johann Geiger und Wilhelm Peil auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 544: Eugen Puck

Der Soldat Eugen Puck stammte aus Stoppenberg, einem Stadtteil der Stadt Essen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 1. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 28.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Eugen Puck auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 81.

Das Grab von Eugen Puck auf dem Soldatenfriedhof Münster