Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 704: Alois Wurm

Der Soldat Alois Wurm wurde am 12.03.1896 in der bayerischen Stadt Nürnberg geboren. Er war von Beruf Friseur. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Schütze in der 4. Eskadron des 5. bayerischen Reserve-Kavallerie-Schützen-Regiments. Am 05.01.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) bei Mühlbach im Elsass (französisch: Muhlbach-sur-Munster, elsässisch: Milbe).

Man begrub Alois Wurm auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 129.

Das Grab von Alois Wurm und Franz Dörr auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 703: Isidor Fischer

Der Soldat Isidor Fischer wurde am 15.12.1883 in Detmold im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 1 Kompanie des 2. Landsturm-Infanterie-Bataillons Köln VIII. Am 14 06.01.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Isidor Fischer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 128.

Auf dem jüdischen Friedhof Bocklemünd gedenkt man Isidor Fischer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/bocklemuend_juedischer-frdh_stadt-koeln_wk1_nrw.html

Das Grab von Bonaventura Bambeck und Isidor Fischer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 702: Bonaventura Bambeck

Der Soldat Bonaventura (Wilhelm) Bambeck wurde am 04.02.1897 in Michelbach geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Alzenau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 16. bayerischen Reserve-Pionier-Kompanie. Am 05.01.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Sattelkopf. Bonaventura Bamback wurde 19 Jahre alt.

Man begrub Bonaventura Bambeck auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 127.

In seiner Heimatgemeinde von Michelbach gedenkt man Bonaventura Bambeck noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/michelbach_stadt-alzenau_lk-aschaffenburg_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Bonaventura Bambeck und Isidor Fischer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 701: Friedrich Becker

Der Soldat Friedrich Becker kämpfte im Ersten Weltkrieg als Husar. Am 11.12.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Friedrich Becker auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 126.

Das Grab von Karl Radecke und Friedrich Becker auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 700: Karl Radecke

Der Soldat Karl Radecke wurde am 09.03.1896 in Molmeck geboren, einem Stadtteil der Stadt Hettstedt im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Husar in der 3. Eskadron des 2. Reserve-Husaren-Regiments. Am 11.12.1916 fiel er bei Heibel, in der Nähe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Karl Radecke auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 125.

Das Grab von Karl Radecke und Friedrich Becker auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 699: Johannes Spiering

Der Soldat Johann Spiering wurde am 28.03.1889 in der Stadt Bargteheide im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier der Reserve in der 3. Eskadron des 2. Reserve-Husaren-Regiments. Am 11.12.1916 verunglückte er in der Nähe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich.

Man begrub Johannes Spiering auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 124.

Das Grab von Ernst Stadelbauer und Johann Spiering auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 698: Ernst Stadelbauer

Der Soldat Ernst Stadelbauer stammte aus Stuttgart, der heutigen Landeshauptstadt des Bundeslandes Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberleutnant der Landwehr und Kompanieführer in der 6. Kompanie des 123. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 24.08.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) durch einen Bauchschuss.

Man begrub Ernst Stadelbauer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 123.

In Wurzen im heutigen Bundesland Sachsen gedenkt man Ernst Stadelbauer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/wurzen_wk1_sachs.htm

Das Grab von Ernst Stadelbauer und Johann Spiering auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 697: Georg Brenner

Der Soldat Georg Brenner stammte aus der bayerischen Gemeinde Eslarn. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist. Am 07.04.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Georg Brenner auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 147.

In seiner Heimatgemeinde Eslarn gedenkt man Georg Brenner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/eslarn_1866_7071_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Friedrich Pötter und Georg Brenner auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 696: Friedrich Pötter

Der Soldat Friedrich Pötter wurde am 18.12.1895 in der Stadt Herdecke in dem heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen geboren. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Musketier in der 8. Kompanie des 56. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 05.04.1917 fiel er während der Vogesenkämpfe nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Friedrich Pötter auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 146.

Das Grab von Friedrich Pötter und Georg Brenner auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 695: Otto Karl Schmalz

Der Soldat Otto Karl Schmalz wurde am 21.10.1885 in der Ortschaft Lühe geboren, einem Ortsteil der Stadt Möckern im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann in der 3. Eskadron des 2. Reserve-Husaren-Regiments. Am 26.03.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Otto Karl Schmalz wurde 31 Jahre alt.

Man begrub Otto Karl Schmalz auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 145.

In seinem Heimatort Lühe gedenkt man Otto Karl Schmalz noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/luehe_stadt-moeckern_lk-jerichower-land_wk1_wk2_sa.html

Das Grab von Karl Langer und Otto Karl Schmalz