Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 227: Otto Schumacher

Der Soldat Otto Schumacher wurde am 23.10.1890 in Bürgerfelde geboren, einem Ortsteil der Stadt Oldenburg im heutigen Bundesland Niedersachsen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 7. Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 23.08.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 24 Jahren. Er wurde am Schratzmännle getötet.

Man begrub Otto Schumacher auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 37.

Das Grab von Otto Schumacher auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 225: Michael Rössner

Der Soldat Michael Rössner stammte aus Itzing, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Monheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 7. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 01.02.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stad Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde am Lingekopf nahe des Schratzmännle getötet.

Man begrub Michael Rössner auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 39.

Das Grab von Michael Rössner auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 224: Karl Wich

Der Soldat Karl Wich stammte aus Unterrodach, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Marktrodach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 16. bayerischen Reserve-Pionier-Kompanie. Am 25.08.1915 verstarb er im Lazarett Drei Ähren, nachdem er zuvor nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Lingekopf schwer verwundet worden war.

Man begrub Karl Wich auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 38.

In Schwarzach gedenkt man Karl Wich noch heute auf einem Dernkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/schwarzach_gem-mainleus_lk-kulmbach_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Karl Wich auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 223: Max Dietzel

Der Soldat Max Dietzel stammte aus der sächsischen Landeshauptstadt  Dresden. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve in der 1. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 01.02.1916 verunglückte er nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich.

Man begrub Max Dietzel auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 42.

Das Grab von Max Dietzel auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 222: Josef Adler

Der Soldat Josef Adler stammte aus der bayerischen Landeshauptstadt München. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 7. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 31.01.1916 fiel er während der Vogesenkämpfe am Lingekopf nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Josef Adler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 41.

Das Grab von Josef Adler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 221: Mathias Plössl

Der Soldat Mathias (Regimentsgeschichte: Matthias) Plössl stammte aus Schwarzach (Oberpfalz) in Bayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 7. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 07.02.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde am Lingekopf getötet.

Man begrub Mathias Plössl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 40.

Das Grab von Mathias Plössl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 220: Jakob Aiblinger

Der Soldat Jakob Aiblinger stammte aus der bayerischen Gemeinde Egerndach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 25.01.1916 fiel er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Barrenkopf / Lingekopf. Er starb bei einer Sanitäts-Kompanie bei Drei Ähren (französischg: Trois-Épis).

Man begrub Jakob Aiblinger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 44.

Das Grab von Jakob Aiblinger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 219: Robert Westphal

Der Soldat Robert Westphal stammte aus der Hansestadt Hamburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 6. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 02.12.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde während der Kämpfe am Lingekopf und am Schratzmännle getötet.

Man begrub Robert Westphal auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 43.

Das Grab von Robert Westphal auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 218: Johann Burkhart

Der Soldat Johann Burkhart stammte aus der bayerischen Gemeinde Gauting. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 5. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 06.02.1916 fiel er während der Vogesenkämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde am Lingekopf getötet.

Man begrub Johann Burkhart auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 46.

Das Grab von Johann Burkhart auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 217: Friedrich Berghoff

Der Soldat Friedrich Berghoff stammte aus Krewinkel, einem Ortsteil der Gemeinde Lippetal im heutigen Tag Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Jäger in der Maschinengewehr-Kompanie des Garde-Jäger-Bataillons. Am 29.11.1915 fiel er während der Stellungskämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde am Schratzmännele, nahe des Lingekopfes getötet.

Man begrub Friedrich Berghoff auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 45.

Das Grab von Friedrich Berghoff auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr