Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 702: Bonaventura Bambeck

Der Soldat Bonaventura (Wilhelm) Bambeck wurde am 04.02.1897 in Michelbach geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Alzenau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 16. bayerischen Reserve-Pionier-Kompanie. Am 05.01.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Sattelkopf. Bonaventura Bamback wurde 19 Jahre alt.

Man begrub Bonaventura Bambeck auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 127.

In seiner Heimatgemeinde von Michelbach gedenkt man Bonaventura Bambeck noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/michelbach_stadt-alzenau_lk-aschaffenburg_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Bonaventura Bambeck und Isidor Fischer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 578: Adam Kaspar Schliermann

Der Soldat Adam Kaspar Schliermann wurde am 23.12.1890 in der bayerischen Stadt Nürnberg geboren und war von Beruf Baupraktikant. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier der Reserve in der 16. bayerischen Reserve-Pionier-Kompanie. Am 14.02.1917 starb er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 26 Jahren. Er wurde am am Klängle im Fechttal durch einen Unglücksfall getötet.

Man begrub Adam Kaspar Schliermann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 139.

In seiner Heimatstadt Nürnberg gedenkt man Adam Kaspar Schliermann noch heute in der Kirche St. Anton auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2022/gostenhof-st-anton_stadt-nuernberg_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Franz Xaver Graf und Adam Kaspar Schliermann auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 224: Karl Wich

Der Soldat Karl Wich stammte aus Unterrodach, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Marktrodach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 16. bayerischen Reserve-Pionier-Kompanie. Am 25.08.1915 verstarb er im Lazarett Drei Ähren, nachdem er zuvor nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Lingekopf schwer verwundet worden war.

Man begrub Karl Wich auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 38.

In Schwarzach gedenkt man Karl Wich noch heute auf einem Dernkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/schwarzach_gem-mainleus_lk-kulmbach_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Karl Wich auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr