Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 537: Wilhelm Eger

Der Soldat Wilhelm Eger stammte aus der bayerischen Gemeinde Deiningen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier. Am 25.03.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel bei Tiefenbach.

Man begrub Wilhelm Eger auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 96

In seiner Heimatgemeinde Deiningen gedenkt man Wilhelm Eger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2018/deiningen_lk-donau-ries_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Anton Moser und Wilhelm Eger auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 532: Johann Mex

Der Soldat Johann Mex stammte aus der bayerischen Stadt Neustadt an der Aisch. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in der 5. Reserve-Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Pionier-Bataillons. Am 21.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Mex auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 93.

Das Grab von Johann Johann und Johann Mex auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 527: Georg Schmidt UNFERTIG

Der Soldat Georg Schmidt kämpfte im Ersten Weltkrieg als Pionier. Am 03.05.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Georg Schmidt auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 74.

Das Grab von Georg Schmidt und Heinrich Kolb auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 523: Ernst Beenke

Der Soldat Ernst Beenke stammte aus Kröppelshagen im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in der 1. Reserve-Kompanie des II. Pionier-Bataillon 10. Am 03.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Ernst Beenke auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 56.

Das Grab von Ernst Beenke und eines unbekannten Deutschen Soldaten auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 411: Richard Creutz

Der Soldat Richard Creutz stammte aus Albsheim an der Eis, einem Ortsteil der Gemeine Obrigheim im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der  9. Reserve-Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Pionier-Bataillons. Am 16.06.1916 starb er im Lazarett Drei Ähren (französisch: Trois-Épis), nachdem er zuvor bei den Kämpfen in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.

Man begrub Richard Creutz auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 227.

Das Grab von Richard Creutz auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 403: August Ott

Der Soldat August Ott stammte aus Bieringen, einem Ortsteil der Gemeinde Schöntal im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 3. Landwehr-Pionier-Kompanie. Am 29.07.1915 fiel er durch schwere Verwundung während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er starb in einem Lazarett in der französischen Ortschaft Drei Ähren (französisch: Trois-Épis)

Man begrub August Ott auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 271.

Das Grab von August Ott auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 400: Ludwig Luttner

Der Soldat Ludwig Luttner stammte aus der bayerischen Landeshauptstadt München. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 1. bayerischen Landsturm-Pionier-Kompagnie (I. Armee-Korps). Am 24.05.1916 starb er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: MUnster, elsässisch: Menschter), nachdem er zuvor durch einen Unfall schwer verletzt worden war. Vermutlich starb er am Verbandsplatz Drei Ähren (französisch: Trois-Épis).

Man begrub Ludwig Luttner auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 161.

Das Grab von Ludwig Luttner auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 378: Josef Reeb

Der Soldat Josef Reeb stammte aus der Gemeinde Dudenhofen, die damals noch zu Bayern gehörteIm Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 306. bayerischen Minenwerfer-Kompanie. Am 28.05.1916 starb er in einem Lazarett in Drei Ähren (französisch: ) nachdem er zuvor während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Reeb auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 218.

In Speyer gedenkt man Josef Reeb noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/speyer_st_josef_kirche_wk1_rp.htm

Das Grab von Josef Reeb auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 365: Daniel Schramm

Der Soldat Daniel Schramm stammte aus Weidenthal. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 303. bayerischen Minenwerfer-Kompanie. Am 20.05.1918 verunglückte er tödlich.

Man begrub Daniel Schramm auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 255.

Das Grab von Daniel Schramm und Jakob Maier auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr
Der ehemalige Grabstein von Daniel Schramm auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 24: Heinrich Nolte

Der Soldat Heinrich Nolte kämpfte im Ersten Weltkrieg als Pionier. Am 15.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Heinrich Nolte auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 3, Grab 101.

Das Grab von Heinrich Nolte auf dem Soldatenfriedhof Markirch