Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 518: Mathias Hartmann

Der Soldat Mathias Hartmann stammte aus Rheinbrohl im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat im 63. Armierungs-Bataillon. Am 16.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Mathias Hartmann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 63.

Das Grab von Mathias Hartmann auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 509: Rudolf Schuff

Der Soldat Rudolf Schuff wurde am 19.10.1894 in Frankelbach im heutigen Rheinland-Pfalz geboren – damals ein Teil Bayerns. Im Ersten Weltkrieg diente er als Jäger in der 8. bayerischen Reserve-Radfahrer-Kompanie, einem Teil des 2. bayerischen Reserve-Jäger-Bataillons. Am 01.04.1915 (Regimentsgeschichte: 31.03.1915) fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Rudolf Schuff wurde 20 Jahre alt.

Man begrub Rudolf Schuff auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 57.

Das Grab von Kastulus Pröbstl Rudolf Schuff auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 500: Anton Flesch

Der Soldat Anton Flesch wurde am 10.09.1888 in der Stadt Trier im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 9. Kompanie des 25. Infanterie-Regiments. Am 13.03.1915 starb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe in den Vogesen nahe Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Vereins-Lazarett Mülhausen (französisch: Mulhouse ). Anton Flesch wurde 26 Jahre alt.

Man begrub Anton Flesch auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 44.

In der Chronik der Trierer Stadtteils Euren gedenkt man Anton Flesch http://www.denkmalprojekt.org/2020/euren-chronik_stadt-trier_wk1_rp.html

Das Grab von Anton Flesch und Arnulf Arnold auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 411: Richard Creutz

Der Soldat Richard Creutz stammte aus Albsheim an der Eis, einem Ortsteil der Gemeine Obrigheim im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der  9. Reserve-Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Pionier-Bataillons. Am 16.06.1916 starb er im Lazarett Drei Ähren (französisch: Trois-Épis), nachdem er zuvor bei den Kämpfen in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.

Man begrub Richard Creutz auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 227.

Das Grab von Richard Creutz auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 382: Heinrich Lack

Der Soldat Heinrich Lack stammte aus der Gemeinde Großkarlbach im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 7. bayerischen Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 01.09.1914 fiel er in den Vogesen (Elsass). Er wurde während der Schlacht vor Nancy-Epinal bei Steige oder Remémont getötet.

Man begrub Heinrich Lack auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé in Block 2, Grab 27.

Das Grab von Heinrich Lack auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé

 

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 32: Adam Bisson

Der Soldat Adam Bisson stammte aus der Gemeinde Bellheim im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Dragoner. Am 07.12.1917 verunglückte er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines) tödlich.

Man begrub Adam Bisson auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 5, Grab 154.

Das Grab von Adam Bisson auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 286: Eduard Feil

Der Soldat Eduard Feil stammte aus der Stadt Landau in der Pfalz im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve in der 16. bayerischn Reserve-Pionier-Kompanie und 4. Pionier-Bataillon. Am 20.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde im Alter von 24 Jahren am Lingekopf getötet.

Man begrub Eduard Feil auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab Grab 119.

In seiner Heimatstadt Landau in der Pfalz gedenkt man Eduard Feil noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/nussdorf_stadt-landau-in-der-pfalz_wk1_wk2_rp.html

Das Grab von Eduard Feil auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Sonderbeitrag: Johann Eggerl

Johann Eggerl Oberndorf in der Pfalz, das damals zu Bayern, heute zu Rheinland-Pfalz gehört. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 11. Kompanie des 17. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 25.08.1914 fiel er während der Schlacht vor Nancy-Epinal bei Rozelieures (Verlustliste: Haudoviller) nahe Lunéville.

Über den Todestag und die Todesumstände von Johann Eggerl berichtet die Regimentsgeschichte des 17. bayerischen Infanterie-Regiments:

„25.08. Die erreichte Stellung soll gehalten werden. 5.30 Uhr stand das Regiment gefechtsbereit und zwar I. Bataillon rechts, II. Bataillon links der Straße Remenoville-Vennezey in vorderer Linie, III. Bataillon in zweiter Linie hinter dem rechten Flügel.

Etwa 7 Uhr griff der Feind mit starken Kräften aus südlicher Richtung an. Gleichzeitig setzte starkes feindliches Artilleriefeuer auf die vordere Linie und den Südrand von Remenoville ein. Trotz der erhablichen Verluste und des Munitionsmangels, der in vorderster Linie eintrat, wurden die Stellungen behauptet. Zur Entlastung des schwer bedrängten I. Bataillons war inzwischen das III. Bataillon am rechten Flügel des Regiments eingesetzt worden. Um dem verlustreichen feindlichen Artilleriefeuer auszuweichen, ging die vordere Linie zum Gegenangriff über, III. Bataillon drang in Rozelieures ein. II. Bataillon und Teile des I. Bataillons entrissen dem Feind nach heftigem Kampf Vennezey und besetzten es. Das Vorgehen wurde von der Maschinengewehr-Kompanie tatkräftig unterstützt, die mit zwei Zügen am linken und mit einem Zug am rechten Flügel des II. Bataillons eingesetzt wurde.

Infolge des immer mehr sich fühlbar machenden feindlichen Druckes am rechten Flügel und abermals eingetretenen Munitionsmangels gab die Division 4 Uhr nachmittags den Befehl zum Rückzug auf Gerbéviller. Die Loslösung vom Feinde gelang ohne besondere Schwierigkeiten, da er nicht nachdrängte, aber das feindliche Artilleriefeuer verursachte teilweise noch große Verluste. Vor Gerbéviller wurden die Verbände geordnet, nachts bezog das Regiment Biwak am Ostrand von Gerbéviller.“

Man begrub Johann Eggerl auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in Block 2, Grab 69.

Das Grab von Graf Wilhelm Fugger von Glött und Johann Eggerl auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 260: Jakob Hermann

Der Soldat Jakob Hermann stammte aus der Stadt Neuwied im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der 251. Gebirgs-Maschinengewehr-Abteilung. Am 11.12.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Jakob Hermann auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 1.

Das Grab von Jakob Hermann auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 259: Peter Kröher

Der Soldat Peter Kröher stammte aus Pirmasens im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze. Am 09.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen in der Nähe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Peter Kröher auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 4.

Das Grab von Peter Kröher auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr