Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 213: Quirin Maier

Der Soldat Quirin Maier stammte aus Niederleiten, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Moos, und war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Grenadier-Regiment der deutschen Wehrmacht. Am 26.12.1943 fiel er im Alter von 31 Jahren im Mittelabschnitt  der Ostfront bei Salutsche, in der Nähe von Demjansk, im heutigen Belarus.

Man begrub Quirin auf dem Soldatenfriedhof Schtschatkowo anonym in einem Massengrab.

Sterbebild von Max und Quirin Maier
Rückseite des Sterbebildes von Max und Querin Maier

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 202: Josef Bandzauner

Der Soldat Josef Bandzauner wurde am 26.02.1908 in Geretsberg in Österreich geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Sanitäts-Gefreiter in der deutschen Wehrmacht. Am 13.01.1944 verstarb er nach einem Unfall im Alter von 35 Jahren in einem Reserve-Lazarett bei Brest-Litowsk in Belarus.

Man begrub Josef Bandzauner bei Brest in Belarus auf einem Feldfriedhof. Ob sein Grab noch heute existiert, ist sehr fraglich.

Sterbebild vonJosef Bandzauner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Bandzauner

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 200: Alois Eisvogel

Der Soldat Alois Eisvogel wurde am 12.04.1913 in Lengfeld geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Wachtmeister in einem Artillerie-Regiment der Whrmacht. Am 03.07.1944 fiel er im Alter von 32 Jahren südlich Borrissow.

Die Lage des Grabes von Alois Eisvogel ist nicht mehr auffindbar.

Sterbebild von Alois Eisvogel
Rückseite des Sterbebildes von Alois Eisvogel

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 140: Alfons Mangen

Der Soldat Alfons Mangen wurde am 23.02.1923 in Pratz geboren, einem Ortsteil der luxemburgischen Gemeinde Préizerdaul. Er wurde als Luxemburger zum Kriegsdienst als Grenadier in der Wehrmacht gezwungen. Am 10.10.1943 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Galowitschi in Belarus (Weißrussland)

Man begrub Alfons Mangen auf einem Feldfriedhof bei Galowitschi.

Sterbebild von Alfons Mangen

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 139: Rene Goelff

Der Soldat Rene Goelff wurde am 12.11.1924 in Eischen geboren, einem Ortsteil der luxemburgischen Gemeinde Hobscheid. Am 06.01.1944 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Witebsk im heutigen Weißrussland / Belarus.

Als Luxemburger wurde er nach der Besetzung Luxemburgs durch die deutsche Wehrmacht zum Kriegsdienst in der Wehrmacht gezwungen. Er war sozusagen doppeltes Opfer.

Sterbebild von Rene Goelff

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 89: Johann Duyster

Der Soldat Johann Duyster wurde am 01.04.1905 in Raeren geboren. Bei seiner Geburt war Raeren noch Teil des Deutschen Reichs, wurde aber in Folge des Versailler Vertrages an Belgien angegliedert. Er war Maurermeister von Beruf und lebte in Eupen. Im Herbst 1940, nachdem Raeren nach Eroberung Belgiens durch die Wehrmacht und die Wiederangliederung Raerens an Deutschland wurde er als Obergefreiter zur deutschen Wehrmacht eingezogen.  Am 17.10.1943 verstarb er im Alter von 38 Jahren im Feldlazarett Hauptverbandplatz motorisierte Sanitätskompanie 2/18 Dubrowno bei Orscha im heutigen Belarus (Weißrussland) nach einem Unglücksfall.

Man begrub Johann Duyster auf einem Feldfriedhof bei Orscha. Man kann bezweifeln, dass sein Grab heute noch existiert.

Sterbebild von Johann Duyster
Rückseite des Sterbebildes von Johann Duyster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 83: Josef Heigl

Der Soldat Josef Heigl stammte aus Eschlkam, einer Gemeinde in Bayern. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Feldwebel und Flammenwerfer in der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 28.08.1941 fiel er während eines schweren Waldgefechtes bei Gomel im heutigen Weißrussland im Alter von 30 Jahren.

Sterbebild von Josef Heigl

Rückseite des Sterbebildes von Josef Heigl

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 61: Matthias Bauer

Der Soldat Matthias Bauer wurde am 14.05.1908 in Müllenborn geboren, einem Stadtteil der Stadt Gerolstein, im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der deutschen Wehrmacht. Am 28.10.1943 fiel er im Alter von 35 Jahren während der Abwehrkämpfe südwestlich Gomel bei Choniki, nachdem er am 18.10.1943 schwer verwundet worden war.

Man begrub Matthias Bauer auf dem Soldatenfriedhof Schtschatkowo in Block 20, Reihe 24, Grab 942.

Seine Heimatgemeinde Müllenborn gedenkt Matthias Bauer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2016/muellenborn_stadt.gerolstein_lk-vulkaneifel_rp.html

Sterbebild von Matthias Bauer
Rückseite des Sterbebildes von Matthias Bauer

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 58: Xaver Schwarz

Der Soldat Xaver Schwarz wurde am 26.08.1913 in Zell geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Seeg. Im Zweiten Weltkrieg deinte er als Obergefreiter in der Wehrmacht. Am 26.06.1944 fiel er während der Operation Bagration im Alter von 30 Jahren bei der Schlacht am Bobruisk.

Die Lage des Grabes von Xaver Schwarz ist unbekannt.

Sterbebild von Xaver Schwarz
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Schwarz

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 56: Xaver Schwarz

Der Soldat Xaver Schwarz wurde am 26.081.913 in Zeil, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Seeg, geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter in der Wehrmacht. Er wurde mit dem Verwundetenabzeichen, mit der Ostmedaille und mit dem Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 26.06.1944 fiel er im Alter von 30 Jahren während der Schlacht um Bobruisk im heutigen Belarus.

Die Lage des Grabes von Xaver Schwarz ist unbekannt.

Der theoretische Weg von Xaver Schwarz von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort:

Sterbebild von Xaver Schwarz
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Schwarz

Xaver Schwarz