Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 213: Quirin Maier

Der Soldat Quirin Maier stammte aus Niederleiten, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Moos, und war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Grenadier-Regiment der deutschen Wehrmacht. Am 26.12.1943 fiel er im Alter von 31 Jahren im Mittelabschnitt  der Ostfront bei Salutsche, in der Nähe von Demjansk, im heutigen Belarus.

Man begrub Quirin auf dem Soldatenfriedhof Schtschatkowo anonym in einem Massengrab.

Sterbebild von Max und Quirin Maier
Rückseite des Sterbebildes von Max und Querin Maier

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 184: Paul Bläck

Der Soldat Paul Bläck wurde am 27.08.1910 in Friedeck (heute russisch: Juschnoje)  geboren und lebte in Gumbinnen (heute russisch: Gussew). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Stabsfeldwebel in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Am 17.02.1943 verstarb er in Folge einer Krankheit im Alter von 32 Jahren im Reserve-Lazarett II in  Königsberg (Preußen).

Man begrub Paul Bläck auf dem Neuen Altstädtischen Friedhof von Gumbinnen (heute russisch: Gussew)

Soldatenfriedhof Gumbinnen
Todesanzeige für Paul Bläck in der Gumbinner allgemeinen Zeitung vom 20.02.1943

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 146: Josef Heiß

Der Soldat Josef Heiß wurde am 05.07.1917 in der bayerischen Gemeinde Marktoberdorf geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Sanitäts-Unteroffizier in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Am 07.07.1944 fiel er im Alter von 27 Jahren im Mittelabschnitt der Ostfront.

Sterbebild von Josef Heiß
Rückseite des Sterbebildes von Josef Heiß

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 125: Xaver Göll

Der Soldat Xaver Göll wurde am 03.05.1923 in Niederpöring, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Oberpöring als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Infanterie-Sturmabzeichen und mit dem Verwundetenabzeichen ausgezeichnet. Am 10.01.1944 (Volksbund: am 11.01.1944) verstarb er im Alter von 20 Jahren im motorisierten Feldlazarett 770 bei Schpola auf dem Transport in der heutigen Ukraine.

Man begrub Xaver Göll auf einem Feldfriedhof bei Schpola in der heutigen Ukraine.

Sterbebild von Xaver Gröll
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Gröll

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 122: Edmund Köhler

Der Soldat Edmund Köhler wurde am 08.07.1925 in Schaffhausen geboren, einem Ortsteil der saarländischen Gemeinde Wadgassen. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Am 28.12.1943 fiel er im Alter von 18 Jahren bei Uljaniki im Raum Rhischtschew in der heutigen Ukraine.

Man begrub Edmund Köhler auf dem Soldatenfriedhof Kiew-Sammelfriedhof in Block 1, Reihe 70, Grab 2.796.

Sterbebild von Edmund Köhler
Rückseite des Sterbebildes von Edmund Köhler

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 116: Martin Schwarzenböck

Der Soldat Martin Schwarzenböck stammte aus Pfaffenkirchen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Obertaufkirchen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in einem Grenadier-Regiment der deutschen Wehrmacht. Am 06.10.1943 fiel er im Alter von 36 Jahren nordostwärts Werchnedneprowski in der Schlacht bei Puschkarewka.

Die Lage des Grabes von Martin Schwarzenböck ist unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Obertaufkirchen gedenkt Martin Schwarzenböck noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/obertaufkirchen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Martin Schwarzenböck
Rückseite des Sterbebildes von Martin Schwarzenböck

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 102: Josef Buchbauer

Der Soldat Josef Buchbauer wurde am 20.03.1915 in Gruberg in Österreich geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, mit der Ostmedaille und mit dem Verwundetenabzeichen ausgezeichnet. Am 30.04.1943 (Volksbund: 28.04.1943) verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 28 Jahren bei der Sanitätskompanie 2/256 auf dem Hauptverbandplatz Klein Ssyrok-
Wroschin.

Man begrub Josef Buchbauer auf einem Feldfriedhof bei Sagoskino in Russland.

Sterbebild von Josef Buchbauer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Buchbauer

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 96: Hans Baumgartner

Hans Baumgartner 29.05.1910 Haberswöhr, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mariaposching, und war Landwirt von Beruf. in einem Grenadier-Regiment Grenadier 20.12.1944 34 im Westen, Bitsch.

Man begrub Hans Baumgartner auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 27, Reihe 10, Grab 257.

Sterbebild von Hans Baumgartner
Rückseite des Sterbebildes von Hans Baumgartner

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 94: Karl Dickopf

Der Soldat Karl Dickopf stammte aus Obergimpern, einem Stadtteil der Stadt Bad Rappenau, und diente im Zweiten Weltkrieg als Stabsgefreiter in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Am 01.03.1945 verstarb er nach 9 Jahren Kriegsdienst im Alter von 30 Jahren in einem Lazarett in Steinbach (Lebach) bei Saarbrücken, nachdem er zuvor schwer verwundet worden war.

Seine Heimatgemeinde Obergimpern, einem Stadtteil der Stadt Bad Rappenau in Baden_Württemberg, gedenkt Karl Dickopf noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/obergimpern_stadt-rappenau_lk-heilbronn_wk1_wk2_bw.html

Sterbebild von Karl Dickopf
Rückseite des Sterbebildes von Karl Dickopf

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 90: Josef Bauer

Der Soldat Josef Bauer wurde am 20.10.1924 in Hackenbuch, einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde St. Marienkirch bei Schärding als Sohn eines Hausbesitzers geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter und Funker in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Am 08.12.1944 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Diebolsheim an der Westfront.

Man begrub Josef Bauer auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 46, Reihe 2, Grab 58.

Sterbebild von Josef Bauer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Bauer