Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 69: Josef Radauer

Der Soldat Josef Radauer wurde am 21.08.1917 in Sankt Wolfgang in Österreich geboren und lebte in St. Gilgen. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Stabsgefreiter in der 2. Gebirgsdivision, im 137. Regiment, Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, mit der Silbernen Nahkampfspange und mit der Ostmedaille ausgezeichnet. Am 24.01.1945 im Alter von 27 Jahren 5 Kilometer westlich Mühlhausen durch eine schwere Verwundung.

Man begrub Josef Radauer auf dem Soldatenfriedhof in Block 1, Reihe 4, Grab 183 – 188.

Sterbebild von Josef Radauer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Radauer

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 68: Franz Geisenhof

Der Soldat Franz Geisenhof wurde am 10.07.1919 in der bayerischen Stadt Füssen geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse, mit der Ostmedaille und mit dem Infanterie-Sturmabzeichen ausgezeichnet. Am 20.03.1943 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Krassnji Bor in der Nähe von Leningrad.

Franz Geisenhof wurde auf einem provisorischen Feldfriedhof begraben. Ob sein Grab noch heute existiert, ist fraglich.

Lage des Sterbeortes und Feldgrabes von Franz Geisenhof:

Sterbebild von Franz Geisenhof
Rückseite des Sterbebildes von Franz Geisenhof

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 67: Hermann Diepold

Der Soldat Hermann Diepold wurde am 10.09.1924 in Steinach am Inn, einem mOrtsteil der bayerischen Gemeinde Triftern, geboren.  Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter und Schütze in einem Grenadier-Regiment. Am 11.10.1944 fiel er im Alter von 20 Jahren in Brämerhusen (Beregowoje) Ostpreußen, einem Gutshof in der heutigen russischen Stadt Dobrowolsk, der nicht mehr existiert.

Hermann Diepold wurde auf einem Feldfriedhof bei Brämerhusen (Beregowoje) in Russland begraben. Ob sein Grab noch heute existiert, ist fraglich.

Sterbebild von Hermann Diepold
Rückseite des Sterbebildes von Hermann Diepold

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 66: Josef Bachmann

Der Soldat Josef Bachmann stammte aus Barmbichl, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Palling, und war Torfarbeiter. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, mit dem Verwundetenabzeichen, mit dem Sturmabzeichen und mit der Ostmedaille ausgezeichnet. Am 11.09.1943 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Arapowitschi in Russland.

Die Lage des Grabes von Josef Bachmann ist unbekannt.

  Sterbebild von Josef Bachmann
Rückseite des Sterbebildes von Josef Bachmann

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 65: Anton Moser

Der Soldat Anton Moser wurde am 23.01.1920 in Bubsheim im heutigen Bundesland Baden-Württemberg geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Oberschütze in einem Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Bei den Kämpfen an der Ostfront wurde er schwer verwundet. Am 20.12.1941 verstarb er bei Berditschew Kriegslazarett 2/607 in der Ukraine im Alter von 21 Jahren an seinen Wunden.

Man begrub Anton Moser auf dem Kiew -Sammelfriedhof in einem Massengrab.

Sterbebild von Anton Moser

Rückseitd es Sterbebildes vonAnton Moser

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 64: Johann Huber

Der Soldat Johann Huber wurde am 29.03.1922 in Klingsmoos geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Königsmoos. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Pionier-Bataillon der Wehrmacht. Am 24.06.1943 fiel er im Alter von 21 Jahren bei  Kiestinki in Russland.

Man begrub Johann Huber auf dem Soldatenfriedhof Salla (Russland) in Block 6, unter den Unbekannten.

Sterbebild von Johann Huber
Rückseite des Sterbebildes von Johann Huber

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 63: Erhard Bay

Der Soldat Erhard Bay wurde am 11.01.1911 in Hillscheid (Westerwald) im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Am 05.10.1941 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Weljbowka in der Nähe der Stadt Charkow in der heutigen Ukraine.

Man begrub Erhard Bay auf dem deutsche Soldatenfriedhof in Charkow in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Hillscheid gedenkt Erhard Bay noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/hillscheid_vgde-hoehr-grenzhausen_westerwaldkreis_wk1_wk2_rp.html

Sterbebild von Erhard Bay
Rückseite des Sterbebildes von Erhard Bay

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 62: Fritz Reidl

Der Soldat Fritz Reidl wurde am 28.10.1924 in Richardsreut geboren, dem Bahnhof der bayerischen Stadt Waldkirchen. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Schütze und Funker in einem Artillerie-Regiment der Wehrmacht. Am 06.08.1943 fiel er im Alter von 18 Jahren bei Bjelgorod, Repnoje südl. Belgorod in Russland.

Die Lage des Grabes von Fritz Reidl ist unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Waldkirchen gedenkt Fritz Reidl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/waldkirchen_oelbergkapelle_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Fritz Reidl
Rückseite des Sterbebildes von Fritz Reidl

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 61: Matthias Bauer

Der Soldat Matthias Bauer wurde am 14.05.1908 in Müllenborn geboren, einem Stadtteil der Stadt Gerolstein, im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der deutschen Wehrmacht. Am 28.10.1943 fiel er im Alter von 35 Jahren während der Abwehrkämpfe südwestlich Gomel bei Choniki, nachdem er am 18.10.1943 schwer verwundet worden war.

Man begrub Matthias Bauer auf dem Soldatenfriedhof Schtschatkowo in Block 20, Reihe 24, Grab 942.

Seine Heimatgemeinde Müllenborn gedenkt Matthias Bauer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2016/muellenborn_stadt.gerolstein_lk-vulkaneifel_rp.html

Sterbebild von Matthias Bauer
Rückseite des Sterbebildes von Matthias Bauer

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 60: Reinhard Dreher

Der Soldat Reinhard Dreher wurde am 07.03.1921 in Hausen am Tann im heutigen Bundesland Baden-Württemberg geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Schütze in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Am 16.01.1942 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Ssaliman in der Ukraine bei den Kämpfen am Donezbogen.

Die Lage des Grabes von Reinhard Dreher ist unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Hausen am Tann gedenkt Reinhard Dreher noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/hausen-am-tann_zollernalbkreis_wk1_wk2_bawue.html

Sterbebild von Reinhard Dreher
Rückseite des Sterbebildes von Reinhard Dreher