Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 682: August Launer

Der Soldat August Launer wurde am 18.03.1908 in Heinersdorf geboren (heute Polen). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der deutschen Wehrmacht. Am 20.08.1940 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). August Launer wurde 32 Jahre alt.

Man begrub August Launer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 19.

Das Grab von Werner Bachmann und August Launer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Johann Karl Rosendahl

Der Soldat Johann (Verlustliste: Karl) Rosendahl wurde am 21.08.1895  in Lammertsfehn geboren, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Filsum. Im Ersten Weltkrieg diente er im 1. Rekruten-Depot, 2. Ersatz-Bataillon des 30. Infanterie-Regiments. Am 22.08.1915 verstarb er im Reserve-Lazarett Saarlouis an einer Krankheit.

Man begrub Karl Rosendahl auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 1, Reihe 3, Grab 39.

Das Grab von Karl Rosendahl auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 681: Werner Bachmann

Der Soldat Werner Bachmann wurde am 08.01.1914 in Kattowitz (seit 1945 polnisch: Katowice) geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant in der deutschen Wehrmacht. Am 19.06.1940 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 25 Jahren ostwärts des Schluchtpass (französisch: Col de la Schlucht).

Man begrub Werner Bachmann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 18.

Das Grab von Werner Bachmann und August Launer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 680: Wilhelm Grosspietsch

Der Soldat Wilhelm Grosspietsch stammte aus Kunzendorf bei Neurode (seit 1945 polnisch: Drogosław (Nowa Ruda)). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der deutschen Wehrmacht. Am 21.06.1940 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 30 Jahren bei Le Honeck.

Der Sterbeort von Wilhelm Grosspietsch:

Man begrub Wilhelm Grosspietsch auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 17.

Das Grab von Georg Kluge und Wilhelm Großpietsch auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 679: Georg Kluge

Der Soldat Georg Kluge wurde am 10.04.1912 in Görbersdorf geboren (seit 1945 polnisch: Sokołowsko). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der deutschen Wehrmacht. Am 19.06.1940 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen in Günsbach (französisch: Gunsbach, elsässisch: Ginschbe), nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), im Alter von 28 Jahren.

Man begrub Georg Kluge auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 16.

Das Grab von Georg Kluge und Wilhelm Großpietsch auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 678: Hermann Böge

Der Soldat Hermann Böge wurde am 13.02.1910 in Burgliebenau geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Schkopau im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der deutschen Wehrmacht. Am 19.06.1940 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen im Alter von 30 Jahren in Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Hermann Böge auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 23.

In seiner Heimatgemeinde Burgliebenau gedenkt man Hermann Böge noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/burgliebenau-gem-schkopau_saalekreis_wk2__neu_sa.html

Das Grab von Karl Gäbel und Hermann Böge auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 677: Karl Gäbel

Der Soldat Karl Gäbel wurde am 04.11.1909 in Karlsmarkt (seit 1945 polnisch: Karłowice ) geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der deutschen Wehrmacht. Am 19.06.1940 fiel er im Alter von 30 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Karl Gäbel auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 22.

Das Grab von Karl Gäbel und Hermann Böge auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 676: Gerhard Gleisberg

Der Soldat Gerhard Gleisberg wurde am 21.06.1919 in Wittgendorf geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der deutschen Wehrmacht. Am 19.06.1940 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Stoßweier (französisch: Stosswihr, elsässisch: Stooswihr).

Man begrub Gerhard Gleisberg auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 21.

Das Grab von Fritz Drauschke und Gerhard Gleisberg auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 675: Fritz Drauschke

Der Soldat Fritz Drauschke wurde am 08.09.1911 in Brockau geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der deutschen Wehrmacht. Am 20.06.1940 fiel er im Alter von 28 Jahren nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Schluchtpass (französisch: Col de la Schlucht).

Der Sterbeort von Fritz Drauschke:

Man begrub Fritz Drauschke auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 20.

Das Grab von Fritz Drauschke und Gerhard Gleisberg auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 674: August Boll

Der Soldat August Boll wurde am 28.05.1880 in Riedern am Wald (in den Verlustlisten teilweise irrtümlich mit „Rüdern“ angegeben) geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Ühlingen-Birkendorf im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 2. Reserve-Kompanie des II. Pionier-Bataillon 14. Am 22.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). August Boll wurde 35 Jahre alt.

Man begrub August Boll auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 24.

Das Grab von Friedrich Wiemken und August Boll auf dem Soldatenfriedhof Münster