Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 556: Karl Schöps

Der Soldat Karl Schöps wurde am 01.08.1882 in Oberhof (seit 1945 polnisch: Mokronos Górny) im ehemaligen Landkreis Breslau geboren. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Landsturmmann in der 2. Eskadron des 2. Reserve-Husaren-Regiments. Am 30.06.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Laut Regimentsgeschichte fiel er am 28.06.1917. Karl Schöps wurde 34 Jahre alt.

Man begrub Karl Schöps auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 91.

Das Grab von Karl Schöps und Heinrich Welz auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 555: Leonhard Müller

Der Soldat Leonhard Müller kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann. Am 31.08.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Leonhard Müller auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 87.

Das Sterbebild von Rudolf Hütscher und Leonhard Müller

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 554: Rudolf Hütscher

Der Soldat Rudolf (Bernhard Ludwig) Hütscher (Verlustliste: Hüttscher) stammte Neumünster im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kriegsfreiwilliger in der 11. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 21.07.1915 fiel er im Alter von 19 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Rudolf Hütscher wurde während der Kämpfe in der Sattelstellung am Reichsackerkopf getötet, sein Leichnam wurde aber erst am 17.08.1915 gefunden.

Man begrub Rudolf Hütscher auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 86.

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 553: Georg Wagner

Der Soldat Georg Wagner stammte aus der bayerischen Gemeinde Schwenningen und kämpft im Ersten Weltkrieg als Gefreiter im 12. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiment. Am  08.11.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man gebrub Georg Wagner auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 91.

In seiner Heimatgemeinde Schwenningen gedenkt man Georg Wagner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2021/gremheim_gde-schwenningen_lk-dillingen-a-d-donau_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Anton Hammer und Georg Wagner auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 552: Anton Hammer

Der Soldat Anton Hammer stammte aus der bayerischen Gemeinde Gilching. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Landsturmmann. Am 08.11.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Anton Hammer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 90.

In seiner Heimatgemeinde Gilching gedenkt man Anton Hammer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gilching_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Anton Hammer und Georg Wagner auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 551: Christian Fischer

Der Soldat Christian Fischer kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann. Am 24.09.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Christian Fischer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 89.

Das Grab von Ludwig Lingg und Christian Fischer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 551: Ludwig Lingg

Der Soldat Ludwig Lingg wurde am 22.11.1875 in Leimen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann. Am 08.09.1917 fiel er im Alter von 41 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) in der Mönchberg-Stellung.

Man begrub Ludwig Lingg auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 88.

In seiner Heimatstadt Leimen gedenkt man Ludwig Lingg noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/leimen_rhein-neckar-kreis_wk1_wk2_bw.html

Das Grab von Ludwig Lingg und Christian Fischer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 550: Andreas Huber

Der Soldat Andreas Huber kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann in der 1. Kompanie des 12. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 01.03.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) in der Pavillon-Stellung.

Man begrub Andreas Huber auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 94.

Das Grab von Andreas Huber auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 549: Andreas Strobel

Der Soldat Andreas Strobel stammte aus Westernach, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Mindelheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter. Am 29.01.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Andreas Strobel auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 93.

Das Grab von Xaver Papp und Andreas Strobel auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 548: Xaver Papp

Der Soldat Xaver Papp stammte aus Weickenreuth, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Stammbach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier der Reserve in der 1. Maschinengewehr-Kompanie des 12. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 15.11.1918 starb er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde bei Oberck Opfer eines Unglücksfalls.

Man begrub Xaver Papp auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 99.

Das Grab von Xaver Papp und Andreas Strobel auf dem Soldatenfriedhof Münster