Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 637: Karl Denier

Der Soldat Karl Denier stammte aus der Stadt Speyer im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 8. bayerischn Reserve-Sanitäts-Kompanie. Am 26.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Karl Denier auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 146.

Das Grab von Karl Denier und Heinrich Leppla auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 634: Anton Finkel

Der Soldat Anton Finkel wurde am 18.06.1920 in der bayerischen Stadt  Donauwörth geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der deutschen Wehrmacht. Am 13.01.1945 fiel er im Alter von 24 Jahren in Unterhütten (französisch: Les Basses Huttes) einem Ortsteil der französischen Stadt Orbey, nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Anton Finkel auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 1a

Das Grab von Anton Finkel auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Fritz Baer

Der jüdische Soldat Fritz Baer wurde am 05.04.1884 in Untergrombach geboren, einem Stadtteil von Bruchsal im heutigen Bundesland Baden-Württemberg, und war von Beruf Kaufmann. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 9. Kompanie des 110. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 07.10.1914  fiel er im Alter von 30 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen bei Largitzen.

Man begrub Fritz Baer auf dem Soldatenfriedhof Illfurth in Block 4, Grab 313.

Der ursprüngliche Grabstein aus dem Ersten Weltkrieg für Fritz Baer
Das Grab von Fritz Baer auf dem Soldatenfriedhof Illfurth

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 628: Theodor Duhme

Dder Soldat Theodor Duhme wurde am 17.06.1888 in der niedersächsischen Gemeinde Kettenkamp. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 10. Kompanie des 92. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 21.04.1915 starb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Theodor Duhme auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 15.

Das Grab von Wolfgang Ritter von Welz und Theodor Duhme auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 618: Georg Ende

Der Soldat Georg Ende wurde am 13.09.1918 geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der deutschen Wehrmacht. Am 28.09.1944 fiel er im Alter von 26 Jahren während der Kämpfe nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Georg Ende auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 22.

Das Grab von Karl Sorg und Georg End auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 612: Alfred Paul

Der Soldat Alfred Paul wurde am 10.04.1914 in Bliesendorf geboren, einem Ortsteil der brandenburgischen Stadt Werder (Havel). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der deutschen Wehrmacht. Am 20.06.1940 verstarb er im Alter von 26 Jahren im Sanatorium Altenberg bei Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Alfred Paul auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 7.

Das Grab von Alfred Paul und Otto Mudraschk auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 601: Georg Zabel

Der Soldat Georg Zabel stammte aus Bützen bei Nienburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 6. Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 31.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Georg Zabel auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 4, Grab 125.

In seiner Heimatgemeinde Landesbergen gedenkt man Georg Zabel noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/landesbergen_1870-71_wk1u2_ns.htm

Das Grab von Georg Zabel auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 600: Karl Biermann

Der Soldat Karl Biermann stammte aus der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 8. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 14.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er starb nach schwerer Verwundung im Lazarett in der Stadt Münster.

Man begrub Karl Biermann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 29.

Das Grab von Karl Biermann und Walter Jahns auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 589: Fritz Schauss

Der Soldat Fritz Schauss wurde am 21.12.1880 in der bayerischen Gemeinde Rüdenhausen geboren, war verheiratet und von Beruf Korrespondent. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 1. Batterie des 9. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 12.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel am Mönchberg und wurde 34 Jahre alt.

Man begrub Fritz Schauss auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 50.

Das Grab von Eugen Liebendörfer und Fritz Schauss auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 582: Franz Gilberg

Der Soldat Franz Gilberg stammte aus Niederselters, einem Ortsteil der hessischen Gemeinde Selters. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 8. Batterie des 19. Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 24.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Franz Gilberg auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 5.

Das Grab von Heinrich Schlie und Franz Gilberg auf dem Soldatenfriedhof Münster