Sonderbeitrag: Karl Wilhelm Tscherter

Der Soldat Karl Wilhelm Tscherter stammte aus Feldberg, einem Ortsteil der Stadt Müllheim im Markgräflerland im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 3. Kompanie des 58. Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 05.11.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen bei Markirch (französisch: Ste.-Marie-aux-Mines).

Man begrub den Soldaten Tscherter auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 108. Auf dem Grabkreuz ist nur sein Nachname eingraviert.

Das Grab des Soldaten Tscherter

Sonderbeitrag: Josef Kasperbauer

Der Soldat Josef Kasperbauer wurde am 14.02.1892 in Aulendorf im heutigen Bundesland Baden-Württemberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 2. Kompanie des 124. Infanterie-Regiments. Am 22.11.1914 fiel er während der Kämpfe in Lothringen im Alter von 22 Jahren.

Man begrub Josef Kasperbauer auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 2, Reihe 1, Grab 57.

Das Grab von Josef Kasperbauer auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 674: August Boll

Der Soldat August Boll wurde am 28.05.1880 in Riedern am Wald (in den Verlustlisten teilweise irrtümlich mit „Rüdern“ angegeben) geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Ühlingen-Birkendorf im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 2. Reserve-Kompanie des II. Pionier-Bataillon 14. Am 22.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). August Boll wurde 35 Jahre alt.

Man begrub August Boll auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 24.

Das Grab von Friedrich Wiemken und August Boll auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 670: Wilhelm Fleischmann

Der Soldat Wilhelm Fleischmann stammte aus Durlach, einem Stadtteil von Karlsruhe im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 4. Kompanie des 118. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 21.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Wilhelm Fleischmann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 30.

Das Grab von Wilhelm Fleischmann auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 669: Wilhelm Pfeiffer

Der Soldat Wilhelm Pfeiffer stammte aus Orlach, einem Ortsteil der Gemeinde Braunsbach im heutigen Bundesland Baden-Württemberg, und kämpfte im Ersten Weltkrieg als Gefreiter in der 9. Kompanie des 121. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.02.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Wilhelm Pfeiffer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 29.

Das Grab von Friedrich Wacker und Wilhelm Pfeiffer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 668: Friedrich Wacker

Der Soldat Friedrich Wacker stammte aus der Stadt Holzbronn im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 1. Kompanie des 121. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 02.03.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde im Kampf schwer verwundet und verstarb im Lazarett Münster an seinen Wunden.

Eine alte Ansicht des Soldatenfriedhofs Münster

Man begrub Friedrich Wacker auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 28.

In seiner Heimatstadt Holzbronn gedenkt man Friedrich Wacker noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2015/holzbronn_stadt-calw_lk-calw_wk1_wk2_bawue.html

Das Grab von Friedrich Wacker und Wilhelm Pfeiffer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Bernhard Kerner

Der Soldat Bernhard Kerner stammte aus Rheinhausen, einem Teil der Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter der Reserve in der 12. Kompanie des 111. Grenadier-Regiments. Am 20.08.1914 wurde er bei Hochwalsch (französisch: Plaine-de-Walsch) schwer verwundet. Vier Tage später, am 24.08.1914 starb er an seinen  Wunden im Schloß Cariere bei Niederweiler (französisch: Niderviller).

Man begrub Bernhard Kerner auf dem Soldatenfriedhof Saverne in Block 2, Grab 127.

Das Grab von Bernhard Kerner auf dem Soldatenfriedhof Zabern (französisch: Saverne)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 642: Johann Kull

Der Soldat Johann Kull stammte aus Bahnbrücken, einem Stadtteil von Kraichtal im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 4. Kompanie des 69. Pionier-Bataillons. Am 15.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Kull auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 143.

In seinem Heimatort Bahnbrücken gedenkt man Johann Kull noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2024/bahnbruecken_stadt-kraichtal-lk_karlsruhe_wk1_wk2_bw.html

Das Grab von Erich Hoffmann und Johann Kull auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 639: Anton Müssig

Der Soldat Anton Müssig stammte aus der Stadt Freudenberg im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 2. Reserve-Kompanie des 14. Reserve-Pionier-Bataillons. Am 13.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Anton Müssig auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 140.

In seiner Heimatstadt Freudenberg gedenkt man Anton Müssig noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/freudenberg_main-tauber-kreis_wk1_wk2_bw.html

Das Grab von Anton Mussig und Friedrich Bertsch auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Hermann Wagner

Der Soldat Hermann Wagner wurde am 24.03.1892 in der Gemeinde Steinen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als  Gefreiter und Hornist in der 8. Kompanie des 170. Infanterie-Regiments.  Am 08.09.1914 starb er nach schwerer Verwundung  während der Kämpfe in den Vogesen im 18. Festungslazarett Straßburg. Hermann Wagner wurde 22 Jahre alt.

Man begrub Hermann Wagner auf dem Soldatenfriedhof Strasbourg-Cronenbourg in Block 1, Grab 26.

Das Grab von Josef Buhl und Hermann Wagner auf dem Soldatenfriedhof Straßburg