Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 179: Karl Junge

Der Soldat Karl Junge wurde am 31.03.1910 in Barenfleth in Schleswig-Holstein geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in der Wehrmacht. Am 22.12.1944 fiel er ostwärts Lunbach/Kopfhöhe in den französischen Vogesen.

Man begrub Karl Junge auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 220.

In seiner Heimatgemeinde Bahrenfleth gedenkt man Karl Junge noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/neuenkirchen_gem-bahrenfleth_kreis-steinburg_wk1_wk2_schlesw-holst.html

Das Grab von Karl Junge auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 178: Friedrich Behrens

Der Soldat Friedrich Behrens wurde am 07.01.1909 in Wentorf geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter. Am 22.12.1944 fiel er in den Vogesen in Frankreich nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) bei Drei Ähren (französisch: Trois-Épis). Er wurde 35 Jahre alt.

Man begrub Friedrich Behrens auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 221.

Das Grab von Friedrich Behrens auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Sonderbeitrag: Albert Otto Ressmann

Der Soldat Albert Otto Ressmann wurde am 16.01.1914 vermutlich in der Nähe der hessischen Stadt Hadamar geboren. Er fiel als Soldat im Zweiten Weltkrieg am 12.09.1944 im Alter von 30 Jahren.

Die Lage des Grabes von Albert Otto Ressmann ist unbekannt.

Gedenkinschrift auf einem Grabstein auf dem Alten Friedhof Hadamar

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 174: Georg Link

Der Soldat Georg Link wurde am 26.03.1878 in Köttensdorf geboren, einem Gemeindeteil der bayerischen Stadt Scheßlitz. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der Wehrmacht. Am 04.05.1917 fiel er im Alter von 44 Jahren in den Vogesen in Frankreich.

Man begrub Georg Link auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 216.

In seiner Heimatstadt Scheßlitz gedenkt man Georg Link noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/koettensdorf_stadt-schesslitz_lk-bamberg_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Georg Link auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Sonderbeitrag: Alois Gundermann

Der Soldat Alois Gundermann wurde am 07.06.1920 in Faulbach geboren, einem Ortsteil der hessischen Stadt Hadamar. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Oberschütze in der deutschen Wehrmacht. Am 14.10.1941 fiel er im Alter von 21 Jahren in einem Wald 4 Kilometer nordwestlich von Gurjewa (Russland).

Die Lage des Grabes von Alois Gundermann ist unbekannt.

Das Grab der Familie Gundermann auf dem Alten Friedhof in Handamar

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 171: Erich Jansen

Der Soldat Erich Jansen wurde am 01.12.1919 in Oberhausen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in der Wehrmacht. Am 24.12.1944 starb er nach schwerer Verwundung im Alter von 25 Jahren bei Drei Ähren (französisch: Trois-Épis)

Man begrub Erich Jansen auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 269.

Das Grab von Erich Jansen auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 165: Georg Ziegler

Der Soldat Georg Ziegler wurde am 19.01.1926 in Grünweide geboren (seit 1945 russisch: Pokryschkino). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Oberkanonier. Am 17.12.1944 fiel er im Alter von 18 Jahren im Elsass.

Man begrub Georg Ziegler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 33.

Das Grab von Georg Ziegler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 19: Leo Prusse

Der Soldat Leo Prusse wurde am 18.12.1893 in Maximelle geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in der Wehrmacht. Am 02.12.1944 fiel er im Alter von 50 Jahren, vermutlich bei der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken.

Man begrub Leo Prusse auf dem Friedhof Alter Friedhof Alt-Saarbrücken in Block 4.

Grab von Leo Prusse auf dem Saarbrücker Friedhof Alt-Saarbrücken

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 16: Dimitri Kamenko

Auf dem Alten Friedhof in der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken befindet sich das Grab von Dimitri Kamenko, der am  02.12.1944 starb. Wieso er hier begraben ist, woher er stammt, wo er kämpfte und wie er starb ist nicht zu ermitteln. Vermutlich kämpfte er als Osteuropäer in den Reihen der deutschen Wehrmacht.

Man begrub Dimitri Kamenko auf dem Friedhof Alter Friedhof Alt-Saarbrücken in Block 4.

Grab für Dimitri Kamenko auf dem Saarbrücker Friedhof Alt-Saarbrücken