Sonderbeitrag: Franz Nowack

Der Soldat Franz Nowack stammte aus Rosenberg (polnisch: Rasin) bei Posen (polnisch: Poznań), Kotzoben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 5. Kompanie des 6. Grenadier-Regiments. Am 05.04.1915 wurde er bei Combres, südlich von Verdun, schwer verwundet. Fünf Tage später, am 10.04.1915, starb er in einem Reserve-Lazarett in Saarbrücken an seiner Verwundung.

Man begrub Franz Nowack auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Franz Nowack auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Karl Lassmann

Der Soldat Karl Lassmann wurde am 12.03.1899 in der Reichshauptstadt Berlin geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 5. Kompanie des 70. Infanterie-Regiments. Am 14.10.1918 starb er in einem Lazarett in der Stadt Saarbrücken an einer Krankheit.

Man begrub Karl Lassmann auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Karl Lassmann auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Franz Stachowiack

Der Soldat Franz Stachowiack stammte aus Magnuszewitz (heute polnisch: Magnuszewice). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 6. Kompanie des 47. Infanterie-Regiments. Am 01.10.1914 verstarb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe in Lothringen in einem Lazarett  in Saarbrücken.

Man begrub Franz Stachowiack auf dem

Das Grab von Franz Stachowiack auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Franz Ruf

Der Soldat Franz Ruf stammte aus der bayerischen Gemeinde Walting. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Sanitäts-Gefreiter in der 1. Kompanie des 13. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 26.09.1914 starb er in einem Saarbrücker Lazarett an einer Krankheit.

Man begrub Franz Ruf auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Franz Ruf auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Josef Lewak

Der Soldat Josef Lewak stammte aus Schreibersdorf (seit 1945 polnisch: Pisarzowice (Wilamowice)). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Füsilier in der 4. Kompanie des 38. Füsilier-Regiments. Am 18.09.1914 verstarb er im Reserve-Lazarett 10 in Saarbrücken, nachdem er zuvor während der Kämpfe in Lothringen schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Lewak auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Josef Lewak auf dem SEhrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Karl Hammelehle

Der Soldat Karl wurde am 17.10.1890 in der Stadt Gerlingen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg geboren und war von Beruf Hilfsarbeiter. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter der Reserve in der 5. Kompanie des 121. Infanterie-Regiments. Am 11.09.1914 starb er im Kaiser-Wilhelm-Hospital Brebach nach schwerer Verwundung am 30.08.1914 bei Saulmory. Karl Hammelehle wurde  23 Jahre alt.

Man begrub Karl Hammelehle auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Karl Hammelehle auf dem Ehrenfriedhof Saarbrücken

Sonderbeitrag: Philipp Held

Der Soldat Philipp Held stammte aus der Gemeinde Dorsheim im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 6. Kompanie des 166. Infanterie-Regiments. Am 23.08.1914 starb er, nachdem er am 22.08.1914 während der Schlacht in Lothringen bei Einville schwer verwundet worden war.

Man begrub Philipp Held auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Philipp Held auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Wilhelm Hatzel

Der Soldat Wilhelm (Verlustliste: Willy) Hatzel stammte aus der bayerischen Gemeinde Kleinheubach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Einjährig-Freiwilliger Gefreiter in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Jäger-Bataillons. Am 25.08.1914 starb er nach schwerer Verwundung während der Schlacht in Lothringen.

Man begrub Wilhelm Hatzel auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

In seiner Heimatgemeinde Kleinheubach gedenkt man Wilhelm Hatzel noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/kleinheubach_wk1_bay.html

Das Grab von Wilhelm Hatzel auf dem Ehrenfriedhof Saarbrücken

Sonderbeitrag: Friedrich Struss

Der Soldat Friedrich Struss stammte aus Hagenau (französisch: Haguenau, elsässisch: Hàwenàu). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wachtmeister in der 5. Batterie des 31. Feldartillerie-Regiments. Am 18.08.1914 starb er, nachdem er bei Lauterfingen (französisch: Loudrefing) – Mitterheim (französisch: Mittersheim) schwer verwundet worden war.

Man begrub Friedrich Struss auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Friedrich Struss auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken