Sonderbeitrag: Franz Nowack

Der Soldat Franz Nowack stammte aus Rosenberg (polnisch: Rasin) bei Posen (polnisch: Poznań), Kotzoben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 5. Kompanie des 6. Grenadier-Regiments. Am 05.04.1915 wurde er bei Combres, südlich von Verdun, schwer verwundet. Fünf Tage später, am 10.04.1915, starb er in einem Reserve-Lazarett in Saarbrücken an seiner Verwundung.

Man begrub Franz Nowack auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Franz Nowack auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Josef Lewak

Der Soldat Josef Lewak stammte aus Schreibersdorf (seit 1945 polnisch: Pisarzowice (Wilamowice)). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Füsilier in der 4. Kompanie des 38. Füsilier-Regiments. Am 18.09.1914 verstarb er im Reserve-Lazarett 10 in Saarbrücken, nachdem er zuvor während der Kämpfe in Lothringen schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Lewak auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Josef Lewak auf dem SEhrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Johann Edinger

Der Soldat Johann Edinger stammte aus Gauwies (französisch: Gavisse, elsässisch: Gawis). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 3. Kompanie des 131. Infanterie-Regiments. Zunächst galt er als vermisst. Später stellte sich heraus, dass er am 21.08.1914 im Reserve-Lazarett Nr. 4 in Saarbrücken gestorben war, nachdem er zuvor in der Schlacht in Lothringen schwer verwundet worden war.

Man begrub Johann Edinger auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Johann Edinger auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 13: Friedrich Schmahl

Der Soldat Friedrich Schmahl stammte aus Windrath, einem Ortsteil der Stadt Velbert im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter in der 1. Kompanie des 10. Landsturm-Infanterie-Ersatz-Bataillon des IV. Armeekorps. Am 10.08.1915 verstarb er im Reserve-Lazarett 1 in Saarbrücken an einer Krankheit.

Man begrub Friedrich Schmahl auf dem Friedhof Alter Friedhof Alt-Saarbrücken in Block 23, Grab 86.

Grab des Gefreiten Friedrich Schmahl auf dem Saarbrücker Friedhof Alt-Saarbrücken

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 11: Musketier Michael Spielmann

Der Soldat Michael Spielmann wurde am 24.11.1898 in Hunspach geboren, welches heute zum Departement Grand Est in Frankreich gehört, und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 3. Kompanie des 174. Infanterie-Regiments. Am 14.12.1916 verstarb er im Reserve-Lazarett III in Saarbrücken im Alter von 18 Jahren an einer Krankheit.

Man begrub Michael Spielmann auf dem Saarbrücker Friedhof Alt-Saarbrücken in Block 23, Grab 156.

Grab des Musketiers Michael Spielmann auf dem Friedhof Alt-Saarbrücken