Sonderbeitrag: Alexei Wolschkow

Der russische Soldat Alexei Wolschkow stammte aus Pritiepa in der Nähe von Minsk (heute Belarus) und war von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gemeiner in der 8. Kompanie des 257. russischen Infanterie-Regiments. Am 03.10.1917 verstarb er krankheitsbedingt im Alter von 26 Jahren im Reserve-Lazarett Saarlouis l.

Man begrub Alexei Wolschkow auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis.

Das Grab von Alexei Wolschkow auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Sonderbeitrag: Iwan Klykow

Der russische Soldat Iwan Klykow stammte aus Nijegorodek im ehemaligen siussischen Gouvernement Tambowski, und war von Beruf Landwirt. Er war griechisch-katholischen Glaubens, seine Ehefrau hieß Alexandra Klykow, seine Eltern waren Jofze und Anna Kiykow. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gemeiner in der 4. Kompanie des 9. russischen Infanterie-Regiments und geriet in deutsche Kriegsgefangenschaft. Am 13.09.1916 starb er im Alter von 25 Jahren im Garnisons-Lazarett 1 in Saarlouis.

Iwan Klykow auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis.

Das Grab von Iwan Klykow auf dem Garnisonsfriedhof von Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 134: Artaman Orlow

Der russische Soldat Artaman Orlow stammte aus Waie, Kreis Baiskowo, und war von Beruf Landwirt. Er war griechisch-katholischen Glaubens und ledig. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 5. Kompanie des 85. Infanterie-Regiments und geriet in deutsche Kriegsgefangenschaft. Am 08.01.1917 verstarb er im Alter von 30 Jahren in der saarländischen Stadt Saarlouis in einem Reserve-Lazarett.

Man begrub Artaman Orlow auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 3, Reihe 4, Grab 195.

Das Grab von Artaman Orlow auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 132: Alexi Sjudkin

Der russische Soldat Alexi Sjudkin Betnor stammte aus dem Kreis Birsky in der Provinz Ohimsky und verheiratet mit Anna Sjudkin. Er war von Beruf Landwirt und griechisch-katholischen Glaubens. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 321. russischen Infanterie-Regiment und geriet in deutsche Kriegsgefangenschaft. Am 13.12.1916 ( laut Sterberegister am 14.12.1916) verstarb er im Alter von 33 Jahren in der saarländischen Stadt Saarlouis in einem  Reserve-Lazarett.

Man begrub Alexi Sjudkin auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 3, Reihe 3, Grab 165.

Das Grab von Alexi Sjudkin auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 130: Makar Golokow (richtig: Golowko)

Der russische Soldat Makar Golokow stammte aus Alexandrowsky im Kreis Boguscharski, Gouvernement Saronski. Er war von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Kompanie des 32. russischen Infanterie-Regiments. Er geriet in deutsche Kriegsgefangenschaft. Am 09.12.1917 verstarb er im Alter von 25 Jahren im Reserve-Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis.

Man begrub Makar Golokow auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis.

Grab von Makar Golokow auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 39: Nikolai Kotschergin

Der Soldat Nikolai Kotschergin stammte aus Tscherepano, war Landwirt (Ackerer), griechisch-katholischen Glaubens und verheiratet mit Afanaei Kotschergin, geborene Jakolewna.

Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 13. Kompanie des 43. russischen Infanterie-Regiments. Er geriet in deutsche Kriegsgefangenschaft. Am 15.01.1916 verstarb er vermutlich krankheitsbedingt im Alter von 35 Jahren im Reserve-Lazarett 1 in Saarlouis.

Man begrub Nikolai Kotschergin auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 1, Reihe 2, Grab 22.

Grab von Nikolai Kotschergin auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 11: Musketier Michael Spielmann

Der Soldat Michael Spielmann wurde am 24.11.1898 in Hunspach geboren, welches heute zum Departement Grand Est in Frankreich gehört, und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 3. Kompanie des 174. Infanterie-Regiments. Am 14.12.1916 verstarb er im Reserve-Lazarett III in Saarbrücken im Alter von 18 Jahren an einer Krankheit.

Man begrub Michael Spielmann auf dem Saarbrücker Friedhof Alt-Saarbrücken in Block 23, Grab 156.

Grab des Musketiers Michael Spielmann auf dem Friedhof Alt-Saarbrücken

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 217: Josef Steinbrückel

Der Soldat Josef Steinbrückel wurde am 16.06.1902 in Bucheck, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Maria Schmolln geboren und war Besitzer des Zöhnergutes. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier und Schütze in der deutschen Wehrmacht. Am 23.11.1944 fiel er im Alter von 42 Jahren bei Straßburg durch einen Volltreffer.

Man begrub Josef Steinbrückel auf dem Soldatenfriedhof Strasbourg-Cronenbourg in Block B, Reihe 10, Grab 304.

Sterbebild von Josef Steinbrückel
Rückseite des Sterbebildes von Josef Steinbrückel

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 194: Konrad Robl

Der Soldat Konrad Kohl wurde am 02.07.1912 in der bayerischen Gemeinde Voggendorf geboren und war Landwirt. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Sanitäter in einem Infanterie-Regiment  der Whrmacht. Am 08.08.1943 verstrab er nach schwerer Verwundung im Alter von 31 Jahren im Kriegslazarett 4/607 in der Ukraine an der Ostfront.

Man begrub Konrad Robl wahrscheinlich auf dem Soldatenfriedhof Charkow anonym in einem Massengrab

Sterbebild von Konrad Kohl
Rückseite des Sterbebildes von Konrad Kohl

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 169: Kaspar Ramsl

Der Soldat Kaspar Ramsl wurde am 06.03.1915 in Georgenberg, einem Ortsteil der österreischischen Gemeinde Kuchl geboren und war Landwirt. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Panzergrenadier-Regiment. Am 29.02.1945 fiel er im Alter von 29 Jahren bei Eschweier im Elsass.

Man begrub Kaspar Ramsl auf dem Soldatenfriedhof Andilly in Block 27, Reihe 11, Grab 761.

Sterbebild von Kaspar Ramsl
Rückseite des Sterbebildes von Kaspar Ramsl