Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 589: Fritz Schauss

Der Soldat Fritz Schauss wurde am 21.12.1880 in der bayerischen Gemeinde Rüdenhausen geboren, war verheiratet und von Beruf Korrespondent. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 1. Batterie des 9. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 12.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel am Mönchberg und wurde 34 Jahre alt.

Man begrub Fritz Schauss auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 50.

Das Grab von Eugen Liebendörfer und Fritz Schauss auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 39: Nikolai Kotschergin

Der Soldat Nikolai Kotschergin stammte aus Tscherepano, war Landwirt (Ackerer), griechisch-katholischen Glaubens und verheiratet mit Afanaei Kotschergin, geborene Jakolewna.

Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 13. Kompanie des 43. russischen Infanterie-Regiments. Er geriet in deutsche Kriegsgefangenschaft. Am 15.01.1916 verstarb er vermutlich krankheitsbedingt im Alter von 35 Jahren im Reserve-Lazarett 1 in Saarlouis.

Man begrub Nikolai Kotschergin auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 1, Reihe 2, Grab 22.

Grab von Nikolai Kotschergin auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis