Sonderbeitrag: Josef Elm

Der Soldat Josef Elm stammte aus Mittelkalbach, einem Ortsteil der hessischen Gemeinde Kalbach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 11. Kompanie des 81. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 21.02.1915 verstarb er in einem Reserve-Lazarett, nachdem er zuvor während der Kämpfe in den Vogesen schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Elm auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 76.

In seinem Heimatort Mittelkalbach gedenkt man Josef Elm noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/mittelkalbach_gde-kalbach_lk-fulda_wk1_wk2_hs.html

Das Grab von Josef Elm und Johann Bösl auf dem Soldatenfriedhof Markirch

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 132: Alexi Sjudkin

Der russische Soldat Alexi Sjudkin Betnor stammte aus dem Kreis Birsky in der Provinz Ohimsky und verheiratet mit Anna Sjudkin. Er war von Beruf Landwirt und griechisch-katholischen Glaubens. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 321. russischen Infanterie-Regiment und geriet in deutsche Kriegsgefangenschaft. Am 13.12.1916 ( laut Sterberegister am 14.12.1916) verstarb er im Alter von 33 Jahren in der saarländischen Stadt Saarlouis in einem  Reserve-Lazarett.

Man begrub Alexi Sjudkin auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 3, Reihe 3, Grab 165.

Das Grab von Alexi Sjudkin auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

 

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 176: Otto Kielhorn

Der Soldat Otto Kielhorn wurde am 28.08.1923 in Großstangenwald geboren (heute russisch: Sarja) und lebte in Großwaltersdorf (heute russisch: Olchowatka). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der Wehrmacht. Am 18.03.1943 verstarb er im Alter von 20 Jahren imn einem Reserve-Lazarett in Russland an der Ostfront.

Man begrub Otto Kielhorn auf dem Soldatenfriedhof Sologubowka in Block 11, Reihe 3, Grab 239.

Todesanzeige für Otto Kielhorn in der Gumbinner allgemeinen Zeitung