Der Soldat Wilhelm Fleischmann stammte aus Durlach, einem Stadtteil von Karlsruhe im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 4. Kompanie des 118. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 21.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Wilhelm Fleischmann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 30.
Das Grab von Wilhelm Fleischmann auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Wilhelm Pfeiffer stammte aus Orlach, einem Ortsteil der Gemeinde Braunsbach im heutigen Bundesland Baden-Württemberg, und kämpfte im Ersten Weltkrieg als Gefreiter in der 9. Kompanie des 121. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.02.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Wilhelm Pfeiffer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 29.
Das Grab von Friedrich Wacker und Wilhelm Pfeiffer auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Richard Malguth wurde am 27.05.1912 in Mühlatschütz (seit 1945 polnisch: Miłocice ) geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der deutschen Wehrmacht. Am 18.06.1940 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen im Alter von 27 Jahren nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) bei Weiher im Tal (französisch: Wihr-au-Wal, elsässisch: Wihr im Dal).
Man begrub Richard Malguth auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 55.
Das Grab von Richard Malguth auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Martin Kosliolek wurde am 03.10.1913 in Butschkau geboren (seit 1945 polnisch: Buczków). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der deutschen Wehrmacht. Am 19.08.1940 fiel er im Alter von 26 Jahren an der Straße von Münster nach Stoßweier (französisch: Stosswihr, elsässisch: Stooswihr).
Der Sterbeort von Martin Kosliolek:
Man begrub Martin Kosliolek auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 12.
Das Grab von Rudolf Herzig und Martin Kosliolek auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Friedrich-Hermann Glur wurde am 12.02.1915 in Prützke geboren, einem Ortsteil der brandenburgischen Gemeinde Kloster Lehnin. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der deutschen Wehrmacht. Am 20.06.1940 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 25 Jahren nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Lazarett Altenberg
Man begrub Friedrich-Hermann Glur auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 10.
Das Grab von Alfred Lehmann und Friedrich-Hermann Glur auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Andreas Hüter wurde am 13.01.1899 in der hessischen Universitätsstadt Gießen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kriegsfreiwilliger, Pionier und Gefreiter. Am 16.07.1918 fiel er in der Nähe von Aussonce in den Ardennen.
Man begrub Andreas Hüter auf dem Soldatenfriedhof Aussonce in Block 2, Grab 392.
Die Lage der Gedenkplatte für Andreas Hüter auf dem Alten Friedhof GießenDie Gedenkplatte für Andreas Hüter auf dem Alten Friedhof in GießenRückseite des Grabes mit der Gedenkplatte für Andreas Hüter
Der Soldat Johann Hetzner wurde am 22.01.1892 in der bayerischen Stadt Nürnberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 5. Batterie des 8. bayerisches Feldartillerie-Regiments. Am 08.09.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen bei Serres nahe der Ortschaft Courbesseaux. Johann Hetzner wurde 22 Jahre alt.
Über den Todestag und die Todesumstände von Johann Hetzner berichtet die Regimentsgeschichte des 8. bayerischen Feldartillerie-Regiments:
08.09.1914 Zur Unterstützung des Angriffes der 12. b. Inf.Brig. aus vorderster Linie geht I. ohne 2. in Stellung 1 km westlich Courbesseaux, Vorgehen von Teilen der II., schon angesetzt, wird auf nachts verschoben. Im übrigen Vorbereitung des Angriffes durch Bekämpfung feindlicher Batterien und Beschießen des Feindes im Wald von Haraucourt, in den 6. b. Inf.Rgt. dann eindringt. — Das Regiment erhält seine ersten Eisernen Kreuze. — 7 Mann tot, 20 verwundet, starke Pferdeverluste. Unterkunft wie gestern, I. in
Stellung, St. I. Courbesseaux.
Man begrub Johann Hetzner auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in Block 1, Grab 71.
Das Grab von Johann Hetzner und Philipp Fritz auf dem Soldatenfriedhof Gilbertsweiler (französisch: Gerbéviller)
Der Soldat Bernhard Kerner stammte aus Rheinhausen, einem Teil der Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter der Reserve in der 12. Kompanie des 111. Grenadier-Regiments. Am 20.08.1914 wurde er bei Hochwalsch (französisch: Plaine-de-Walsch) schwer verwundet. Vier Tage später, am 24.08.1914 starb er an seinen Wunden im Schloß Cariere bei Niederweiler (französisch: Niderviller).
Man begrub Bernhard Kerner auf dem Soldatenfriedhof Saverne in Block 2, Grab 127.
Das Grab von Bernhard Kerner auf dem Soldatenfriedhof Zabern (französisch: Saverne)
Der Soldat Georg Philipp wurde am 06.06.1888 in Watzenborn geboren, heute ein Teil des Dorfes Watzenborn-Steinberg, einem Stadtteil der hessischen Stadt Pohlheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 2. Kompanie des 224. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.09.1916 fiel er im Alter von 28 Jahren an der Ostfront in Polen.
Man begrub Georg Philipp in seinem Heimatort Watzenborn-Steinberg auf dem örtlichen Friedhof (Lage des Grabes).
Das Grab von Georg Philipp auf dem Friedhof von Watzenborn-Steinberg
Der Soldat Friedrich Bertsch stammte aus der Stadt Schwetzingen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 2. Reserve-Kompanie des 14. Pionier-Bataillons. Am 14. 21.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Friedrich Bertsch auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 141.
Das Grab von Anton Mussig und Friedrich Bertsch auf dem Soldatenfriedhof Münster