Sonderbeitrag: Josef Sessner

Der Soldat Josef Sessner stammte aus Burgfarrnbach, einem Stadtteil der bayerischen Stadt Fürth. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier der Reserve in der 2. Kompanie des 9. bayerischen Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 19.02.1915 verstarb er, nachdem er zuvor während der Kämpfe in den Vogesen schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Sessner auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 97.

In seinem Heimatort Burgfarrnbach gedenkt man Josef Sessner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/burgfarrnbach_stadt-fuerth_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Peter Kaspari und Josef Sessner auf dem Soldatenfriedhof Markirch

Sonderbeitrag: Peter Kaspari

Der Soldat Peter Kaspari stammte aus der Stadt Wittlich im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 4. Kompanie des Landsturm-Bataillons Düren. Am 24.01.1915 (Verlustliste: 25.01.1915) verstarb er nach schwerer Verwundung im Lazarett Leberau (französisch: Lièpvre, elsässisch: Laweröi, welche: Co Lieuf).

Man begrub Peter Kaspari auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Grab 96.

In seiner Heimatstadt Wittlich gedenkt man Peter Kaspari noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/wittlich-fdhf-burgstr_lk-bernkastel-wittlich_wk1_rp.html

Das Grab von Peter Kaspari und Josef Sessner auf dem Soldatenfriedhof Markirch

Sonderbeitrag: Friedrich Kracht

Der Soldat Friedrich Kracht wurde am 22.01.1876 in Hölzernklinke, Kreis Altena geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann  in der 4. Kompanie des 16. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 29.01.1918 fiel er im Alter von 42 Jahren bei Roppenzweiler (französisch: Roppentzwiller).

Man begrub Friedrich Kracht auf dem Soldatenfriedhof Illfurth in Block 4, Grab 314.

In Aplerbeck gedenkt man Friedrich Kracht noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/aplerbeck_georgskirche_stadt-dortmund_1866_70-71_wk1_wk2_nrw.html

Das Grab von Friedrich Kracht und August Leiffels auf dem Soldatenfriedhof Illfurth

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 626: Johann Gügel

Der Soldat Johann Gügel wurde am 24.07.1894 in Wimmelbach geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Heroldsbach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 6. Kompanie des 22. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 06.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Johann Gügel wurde 20 Jahre alt.

Man begrub Johann Gügel auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 12.

In seiner Heimatgemeinde Heroldsbach gedenkt man Johann Gügel noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/heroldsbach_lk-forchheim_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Johann Gügel und eines unbekannten Soldaten auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 621: Heinrich Meyerenken

Der Soldat Heinrich Meyerenken (Verlustliste & Denkmal: Meyerrenken) stammte aus Augustenfeld, einem Ortsteil der niedersächsischen Stadt Löningen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier der Landwehr in der 9. Kompanie des 74. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 06.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) bei der Ortschaft Metzeral.

Kämpfe bei Metzeral und am Braunkopf 16.05. – 17.07.1915

Seite 189

Man begrub Heinrich Meyerrenken auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 19.

In seinem Heimatort Helmighausen gedenkt man Heinrich Meyerenken noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/helmighausen_lk-cloppenburg_wk1_wk2_nds.html

Das Grab von Heinrich Meyerenken auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 617: Karl Sorg

Der Soldat Karl Sorg wurde am 05.11.1926 in Eichenried geboren, einem Ortsteil der hessischen Gemeinde Kalbach. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der deutschen Wehrmacht. A, 28.09.1944 fiel er im Alter von 17 Jahren in der Nähe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Lazarett Altenberg. Fela.Korps Lasch

Man begrub Karl Sorg auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 21.

In Veitsteinbach gedenkt man Karl Sorg noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2018/veitsteinbach_gde-kalbach_lk-fulda_wk1_wk2_hs.html

Das Grab von Karl Sorg und Georg End auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 613: Otto Mudraschk

Der Soldat Otto Mudraschk wurde am 10.10.1918 in Boblitz geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der deutschen Wehrmacht. Am 20.06.1940 verstarb er im Alter von 21 Jahren im Lazarett Altenberg.

Man begrub Otto Mudraschk auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 8.

In seinem Heimatort Boblitz gedenkt man Otto Mudraschk noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/luebbenau-boblitz_wk1u2_brb.htm

Das Grab von Alfred Paul und Otto Mudraschk auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 611: Karl Georg

Der Soldat Karl Georg stammte aus der Stadt Betzdorf im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Kriegsfreiwilliger in der 8. Batterie des 19. Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 24.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er starb bei Erschlitt.

Man begrub Karl Georg auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 6.

In seinem Heimatort Betzdorf gedenkt man Karl Georg noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/betzdorf_gb_wk1_rp.htm

Das Grab von Karl Georg auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 610: Heinrich Meyer

Der Soldat Heinrich Meyer stammte aus der niedersächsischen Gemeinde Gorleben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 1. Kompanie des II. Pionier-Bataillon Nr. 10. Am 22.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Heinrich Meyer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 3.

In seiner Heimatgemeinde Gorleben gedenkt man Heinrich Meyer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2023/gorleben_lkr-luechow-dannenberg_wk1_wk2_ns.html

Das Grab von Dietrich Patjens und Heinrich Meyer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 609: Dietrich Patjens

Der Soldat Dietrich Patjens stammte aus Oberhüll, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Drochtersen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 359. Fußartillerie-Batterie  des 20. Landwehr-Fußartillerie-Bataillons. Am 07.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Dietrich Patjens auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 2.

In seinem Heimatort Hüll gedenkt man Dietrich Patjens noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/huell_wk1u2_ns.htm

Das Grab von Dietrich Patjens und Heinrich Meyer auf dem Soldatenfriedhof Münster