Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 213: Quirin Maier

Der Soldat Quirin Maier stammte aus Niederleiten, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Moos, und war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Grenadier-Regiment der deutschen Wehrmacht. Am 26.12.1943 fiel er im Alter von 31 Jahren im Mittelabschnitt  der Ostfront bei Salutsche, in der Nähe von Demjansk, im heutigen Belarus.

Man begrub Quirin auf dem Soldatenfriedhof Schtschatkowo anonym in einem Massengrab.

Sterbebild von Max und Quirin Maier
Rückseite des Sterbebildes von Max und Querin Maier

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 212: Max Maier

Der Soldat Max Maier stammte aus Niederleiten, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Moos, und war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Sanitäts-Obergefreiter in einem Gebirgsjäger-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, mit dem silbernen Verwundeten-Abzeichen und anderen Auszeichnungen ausgezeichnet. Am 24.07.1943 fiel er im Alter von 26 Jahren während der dritten Ladoga-Schlacht in Russland am Ladogasee.

Sterbebild von Max und Quirin Maier
Rückseite des Sterbebildes von Max und Quirin Maier

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 211: Wilhelm Doblmann

Der Soldat Wilhelm Doblmann stammte aus Münzkirchen in Österreich.

diente im Zweiten Weltkrieg als Sanitäts-Feldwebel in der deutschen Wehrmacht. Er wurde im Krieg an der Westfront und an der Ostfront eingesetzt. Man zeichnete ihn mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit der Verdienstmedaille für vierjährige treue Dienstzeit aus. Im Frühjahr 1942 fiel er im Alter von 27 Jahren an der Ostfront.

Seine Heimatgemeinde Münzkirchen gedenkt Wilhelm Doblmann noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2021/muenzkirchen_bz_schaerding_oboe_oe.html

Sterbebild von Wilhelm Doblmann
Rückseite des Sterbebildes von Wilhelm Doblmann

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 209: Franz Vizthum

Der Soldat Franz Vizthum wurde am 09.07.1913 in Unterharlochen geboren, eine Ortsteil der österreichischen Gemeinde Schalchen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Gebirgsjäger-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, mit der Ostmedaille ausgezeichnet, nahm an dem Polen- und Frankreichfeldzug teil. Am 29.09.1942 fiel er im Alter von 27 Jahren während der Schlacht um Stalingrad .

Auf dem Soldatenfriedhof Rossoschka gedenkt man Franz Vizthum. Seine Grablage ist unbekannt.

Sterbebild von Josef und Franz Vizthum
Rückseite des Sterbebildes von Josef und Franz Vizthum

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 203: Anton Metz

Der Soldat Anton Metz wurde am 13.06.1913 in Kelheim geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Unteroffizier in einer Sanitäts-Kompanie der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 06.02.1942 verstarb er im Alter von 28 Jahren nach schwerer Verwundung auf dem Hauptverbandplatz Kr. Stat.1/532 motorisiert, 1. Zug, bei Juchnow.

Man begrub Anton Metz bei Juchnow in Russland auf einem Feldfriedhof. Ob sein Grab heute noch existiert, ist sehr fraglich.

Sterbebild von Anton Metz
Rückseite des Sterbebildes von Anton Metz

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 202: Josef Bandzauner

Der Soldat Josef Bandzauner wurde am 26.02.1908 in Geretsberg in Österreich geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Sanitäts-Gefreiter in der deutschen Wehrmacht. Am 13.01.1944 verstarb er nach einem Unfall im Alter von 35 Jahren in einem Reserve-Lazarett bei Brest-Litowsk in Belarus.

Man begrub Josef Bandzauner bei Brest in Belarus auf einem Feldfriedhof. Ob sein Grab noch heute existiert, ist sehr fraglich.

Sterbebild vonJosef Bandzauner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Bandzauner

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 201: Johann Peintinger

Der Soldat Johann Peintinger wurde am 11.09.1911 in der bayerischen Stadt Abensberg geboren. Er lebte in Kelheim-Ost. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment. Am 01.10.1942 fiel er im Alter von 31 Jahren Osten bei Woronesch in Russland an der Ostfront.

Man begrub Johann Peintinger auf einem Feldfriedhof Jemantscha bei Woronesch. Ob sein Grab noch existiert, ist unklar.

Sterbebild von Johann Peintinger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Peintinger

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 200: Alois Eisvogel

Der Soldat Alois Eisvogel wurde am 12.04.1913 in Lengfeld geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Wachtmeister in einem Artillerie-Regiment der Whrmacht. Am 03.07.1944 fiel er im Alter von 32 Jahren südlich Borrissow.

Die Lage des Grabes von Alois Eisvogel ist nicht mehr auffindbar.

Sterbebild von Alois Eisvogel
Rückseite des Sterbebildes von Alois Eisvogel

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 199: Sebastian Steindl

Der Soldat Sebastian Steindl wurde am 26.01.1920 in der bayerischen Gemeinde Saal an der Donau geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Kraftfahrer in einem Sanitätszug. Am 13.07.1941 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Peremyshel‘, 30 km ostw. Ostrog in der Ukraine.

Man begrub Sebastian Steindl auf einem Feldfriedhof bei Peremyshel. Ob sein Grab heute noch existiert, ist unbekannt.

Sterbebild von Sebastian Steindl
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Steindl

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 198: Wolfgang Pitzenbauer

Der Soldat Wolfgang Pitzenbauer wurde am 18.05.1913 in München geboren. Er wurde Kaplan und hatte seine Primiz am 23.05.1937. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Gebirgsjäger-Regiment als Sanitäts-Gefreiter. Am 21.09.1941 fiel er im Alter von 27 Jahren westlich Timoschewka in der Ukraine an der Ostfront.

Man begrub Wolfgang Pitzenbauer auf dem Soldatenfriedhof Kirowograd – Sammelfriedhof in einem Massengrab.

In seiner Heimatgemeinde Anger gedenkt man noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2021/anger_lk-berchtesgartner-land_wk1_wk2_by.html

Sterbebild von Wolfgang Pitzenbauer
Rückseite des Sterbebildes von Wolfgang Pitzenbauer