Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 594: Erich Ruser

Der Soldat Erich Ruser stammte aus der Stadt Kiel im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der 2. Radfahrer-Kompanie des Garde-Schützen-Bataillons. Am 19.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Erich Ruser auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 136.

In seiner Heimatstadt Kiel gedenkt man Erich Ruser noch heute: http://www.denkmalprojekt.org/2013/kiel_gedenkbuch_wk1_r_schlesw-holst.html

Das Grab von Erich Ruser und Max Krüger auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 99: Karl Semmler

Der Soldat Karl Semmler (Verlustliste: „Semler“) wurde am 04.01.1870 in der hessischen Stadt Grünberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 8. Kompanie des 4. Hessischen Landsturm-Bataillons. Am 27.11.1914 wurde er bei Lötzen (seit 1945 polnisch: Giżycko) schwer verwundet. Am 03.01.1915 verstarb er im Alter von 44 Jahren in einem Lazarett in Kiel.

Man begrub Karl Semmler nach Überführung seines Leichnams in die Heimat auf dem Alten Friedhof Grünberg.

Grab von Karl Semmler auf dem Alten Friedhof in Grünberg (Hessen)