Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 669: Ernst Horn

Der Soldat Ernst Horn stammte aus Heinebach, einem Ortsteil der hessischen Gemeinde Alheim, und kämpfte als Kanonier in der 8. Batterie des 19. Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 28.08.1915 (Regimentsgeschichte: 25.08.1915) fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er starb am Breitenberg.

Man begrub Ernst Horn auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 115.

In seinem Heimatort Heinebach gedenkt man Ernst Horn noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/alheim-heinebach_wk1u2_hess.htm

Das Grab von Oskar Schwarz und Ernst Horn auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 678: Hermann Böge

Der Soldat Hermann Böge wurde am 13.02.1910 in Burgliebenau geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Schkopau im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der deutschen Wehrmacht. Am 19.06.1940 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen im Alter von 30 Jahren in Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Hermann Böge auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 23.

In seiner Heimatgemeinde Burgliebenau gedenkt man Hermann Böge noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/burgliebenau-gem-schkopau_saalekreis_wk2__neu_sa.html

Das Grab von Karl Gäbel und Hermann Böge auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 657: Konrad Thönges

Der Soldat Konrad Thönges stammte aus dem hessischen Ort Steinfurth, einem Stadtteil von Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 5. Batterie des 61. Feldartillerie-Regiments. Am 15.09.1917 fiel er in Ypern (Belgien).

Man begrub Konrad Thönges auf dem Soldatenfriedhof Langemark in Block B, Grab 11.622.

In seinem Heimatort Steinfurth gedenkt man Heinrich Thönges noch heute auf einer Gedenktafel des Turn-Verein Steinfurth.

Gedenkstein für Eberhard Brod, Paul Richard Jacob, Konrad Thönges, Heinrich Arnoldi, Ludwig Thönges, Heinrich Thönges und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 649: Heinrich Arnoldi

Der Soldat Heinrich Arnoldi stammte aus Steinfurth, einem Stadtteil der hessischen Stadt Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 5. Kompanie des 118. Reserve-Infanterie-Regiments. Mitte 1915 fiel er in Frankreich an der Westfront.

Die Lage des Grabes von Heinrich Arnoldi ist unbekannt.

Gedenkstein für Eberhard Brod, Heinrich Arnoldi und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 609: Dietrich Patjens

Der Soldat Dietrich Patjens stammte aus Oberhüll, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Drochtersen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 359. Fußartillerie-Batterie  des 20. Landwehr-Fußartillerie-Bataillons. Am 07.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Dietrich Patjens auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 2.

In seinem Heimatort Hüll gedenkt man Dietrich Patjens noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/huell_wk1u2_ns.htm

Das Grab von Dietrich Patjens und Heinrich Meyer auf dem Soldatenfriedhof Münster

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 599: Johann Rainer

Der Soldat Johann Rainer stammte aus der bayerischen Gemeinde Attenhofen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 3. Batterie des 6. bayerischen Reserve-Fußartillerie-Bataillons. Am 23.08.1915 verunglückte er tödlich .

Man begrub Johann Rainer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 161.

In seiner Heimatgemeinde Attenhofen gedenkt man Johann Rainer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/attenhofen_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Fritz Mathäi und Johann Rainer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 520: Karl Doll UNFERTIg

Der Soldat Karl Doll kämpfte im Ersten Weltkrieg als Kanonier in der 2. Batterie de 8. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 22.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Karl Doll auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 65.

Das Grab von E. Barth und Karl Doll auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 519: E. Barth UNFERTIG

Der Soldat E. Barth kämpfte im Ersten Weltkrieg als Kanonier. Am 22.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub E. Barth auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 64.

Das Grab von E. Barth und Karl Doll auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 473: Johann Schurer

Der Soldat Johann Schurer stammte aus der bayerischen Gemeinde Weiltingen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 4. Batterie des 9. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 04.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Schurer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 36.

Das Grab von Karl Hess und Johann Schurer auf dem Soldatenfriedhof Munster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 470: Johann Drechsler

Der Soldat Johann Drechsler stammte aus der bayerischen Gemeinde Innerzell. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 4. Batterie des 9. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 04.03.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Drechsler auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 33.

Das Grab von Johann Drechsler und Johann Weller auf dem Soldatenfriedhof Münster