Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 520: Karl Doll UNFERTIg

Der Soldat Karl Doll kämpfte im Ersten Weltkrieg als Kanonier in der 2. Batterie de 8. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 22.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Karl Doll auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 65.

Das Grab von E. Barth und Karl Doll auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 473: Johann Schurer

Der Soldat Johann Schurer stammte aus der bayerischen Gemeinde Weiltingen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 4. Batterie des 9. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 04.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Schurer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 36.

Das Grab von Karl Hess und Johann Schurer auf dem Soldatenfriedhof Munster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 470: Johann Drechsler

Der Soldat Johann Drechsler stammte aus der bayerischen Gemeinde Innerzell. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 4. Batterie des 9. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 04.03.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Drechsler auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 33.

Das Grab von Johann Drechsler und Johann Weller auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 446: Otto Senn

Der Soldat Otto Senn wurde am 20.12.1890 in der Stadt Stuttgart im heutigen Bundesland Baden-Württemberg geboren und lebte in Sonthofen. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Kanonier in der 6. Batterie des 8. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Er war vom 4. bayerischen Feldartillerie-Regiment dorthin abkommandiert worden. Am 12.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Stemlisberg. Otto Senn wurde 24 Jahre alt.

Die Regimentsgeschichte des 8. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments berichtet über diesen Tag und über den Tod von Otto Senn:

21. Von frühmorgens ab unterstützten die Batterien den Gegenangriff am Köpfle, der bis 1:30 Uhr nachmittags die Ausgangslage wieder herstellt. Das Regiment ist in angestrengtester und erfolgreichster Tätigkeit. Es hilft im Laufe des Tages sechs feindliche Gegenangriffe abweisen. Nachmittags wird auch Sturmabwehr auf Sondernach geschossen, wodurch ein Angriff dort im Keime erstickt wird. 1. und 5./8. werden zeitweise heftig beschossen, letztere beklagt einen Verlust. Der 21.07.1915 ist ein besonderer Ehrentag des Regiments.

Man begrub Otto Senn auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 14.

In Sonthofen gedenkt man Otto Senn noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/sonthofen_wk1_bay.html

Das Grab von Paul Steffen und Otto Senn auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 427: Peter Schneider

Der Soldat Peter Schneider wurde am 10.01.1894 in Walddachsbach geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Dietersheim. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Kanonier in der 4. Batterie des 9. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 04.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Peter Schneider wurde 21 Jahre alt.

Man begrub Peter Schneider auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 9.

In seinem Heimatort Walddachsbach gedenkt man Peter Schneider noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/walddachsbach_gem-dietersheim_lk-neustadt-an-der-aisch-bad-windsheim_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Peter Schneider und August Krieg auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 381: Franz Scheerz

Der Soldat Franz Scheerz kämpfte im Ersten Weltkrieg als Kanonier in der 4. Batterie des 16. Reserve-Fußartillerie-Regiments. Am 07.11.1918 starb er in den Vogesen durch einen Unglücksfall.

Man begrub Franz Scherz auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé in Block 2, Grab 1.

Das Grab von Franz Scherz auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 367: Ludwig Herpich

Der Soldat Ludwig Herpich stammte aus Zeil am Main. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier. Am 02.06.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Ludwig Herpich auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 257.

In seiner Heimatstadt Zeil am Main gedenkt man Ludwig Herpich noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/zeil-am-main_lk-hassberge_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Ludwig Herpich und Franz Bieber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 8: Hans Knörnschild

Der Soldat Hans Knörnschild stammte aus Lornthal in Bayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier. Am 04.05.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Hans Knörnschild auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 61.

In seiner Heimatgemeinde Naila gedenkt man Hans Knörnschild noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/naila_ev.-stadtkirche_lk-hof_oberfranken_bay.html

Das Grab von Hans Knörnschild auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Ste.-Marie-aux-Mines)

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 318: Georg Ziemlich

Der Soldat Georg Ziemlich stammte aus Sulzbach am Main. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier. Am 27.04.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Georg Ziemlich auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 182.

Das Grab von Georg Ziemlich auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 278: Johann Huber

Der Soldat Johann Huber stammte aus der bayerischen Stadt Schillingsfürst. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier I. leichten Munitions-Kolonne des 6. bayerischen Landwehr-Feldartillerie-Regiments. Am 12.06.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Huber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 113.

Das Grab von Johann Huber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr