Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 649: Heinrich Arnoldi

Der Soldat Heinrich Arnoldi stammte aus Steinfurth, einem Stadtteil der hessischen Stadt Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 5. Kompanie des 118. Reserve-Infanterie-Regiments. Mitte 1915 fiel er in Frankreich an der Westfront.

Die Lage des Grabes von Heinrich Arnoldi ist unbekannt.

Gedenkstein für Eberhard Brod, Heinrich Arnoldi und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 609: Dietrich Patjens

Der Soldat Dietrich Patjens stammte aus Oberhüll, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Drochtersen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 359. Fußartillerie-Batterie  des 20. Landwehr-Fußartillerie-Bataillons. Am 07.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Dietrich Patjens auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 2.

In seinem Heimatort Hüll gedenkt man Dietrich Patjens noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/huell_wk1u2_ns.htm

Das Grab von Dietrich Patjens und Heinrich Meyer auf dem Soldatenfriedhof Münster

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 599: Johann Rainer

Der Soldat Johann Rainer stammte aus der bayerischen Gemeinde Attenhofen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 3. Batterie des 6. bayerischen Reserve-Fußartillerie-Bataillons. Am 23.08.1915 verunglückte er tödlich .

Man begrub Johann Rainer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 161.

In seiner Heimatgemeinde Attenhofen gedenkt man Johann Rainer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/attenhofen_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Fritz Mathäi und Johann Rainer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 520: Karl Doll UNFERTIg

Der Soldat Karl Doll kämpfte im Ersten Weltkrieg als Kanonier in der 2. Batterie de 8. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 22.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Karl Doll auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 65.

Das Grab von E. Barth und Karl Doll auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 519: E. Barth UNFERTIG

Der Soldat E. Barth kämpfte im Ersten Weltkrieg als Kanonier. Am 22.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub E. Barth auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 64.

Das Grab von E. Barth und Karl Doll auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 473: Johann Schurer

Der Soldat Johann Schurer stammte aus der bayerischen Gemeinde Weiltingen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 4. Batterie des 9. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 04.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Schurer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 36.

Das Grab von Karl Hess und Johann Schurer auf dem Soldatenfriedhof Munster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 470: Johann Drechsler

Der Soldat Johann Drechsler stammte aus der bayerischen Gemeinde Innerzell. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 4. Batterie des 9. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 04.03.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Drechsler auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 33.

Das Grab von Johann Drechsler und Johann Weller auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 446: Otto Senn

Der Soldat Otto Senn wurde am 20.12.1890 in der Stadt Stuttgart im heutigen Bundesland Baden-Württemberg geboren und lebte in Sonthofen. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Kanonier in der 6. Batterie des 8. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Er war vom 4. bayerischen Feldartillerie-Regiment dorthin abkommandiert worden. Am 12.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Stemlisberg. Otto Senn wurde 24 Jahre alt.

Die Regimentsgeschichte des 8. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments berichtet über diesen Tag und über den Tod von Otto Senn:

21. Von frühmorgens ab unterstützten die Batterien den Gegenangriff am Köpfle, der bis 1:30 Uhr nachmittags die Ausgangslage wieder herstellt. Das Regiment ist in angestrengtester und erfolgreichster Tätigkeit. Es hilft im Laufe des Tages sechs feindliche Gegenangriffe abweisen. Nachmittags wird auch Sturmabwehr auf Sondernach geschossen, wodurch ein Angriff dort im Keime erstickt wird. 1. und 5./8. werden zeitweise heftig beschossen, letztere beklagt einen Verlust. Der 21.07.1915 ist ein besonderer Ehrentag des Regiments.

Man begrub Otto Senn auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 14.

In Sonthofen gedenkt man Otto Senn noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/sonthofen_wk1_bay.html

Das Grab von Paul Steffen und Otto Senn auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 427: Peter Schneider

Der Soldat Peter Schneider wurde am 10.01.1894 in Walddachsbach geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Dietersheim. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Kanonier in der 4. Batterie des 9. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 04.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Peter Schneider wurde 21 Jahre alt.

Man begrub Peter Schneider auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 9.

In seinem Heimatort Walddachsbach gedenkt man Peter Schneider noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/walddachsbach_gem-dietersheim_lk-neustadt-an-der-aisch-bad-windsheim_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Peter Schneider und August Krieg auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 381: Franz Scheerz

Der Soldat Franz Scheerz kämpfte im Ersten Weltkrieg als Kanonier in der 4. Batterie des 16. Reserve-Fußartillerie-Regiments. Am 07.11.1918 starb er in den Vogesen durch einen Unglücksfall.

Man begrub Franz Scherz auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé in Block 2, Grab 1.

Das Grab von Franz Scherz auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé