Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 65: Anton Moser

Der Soldat Anton Moser wurde am 23.01.1920 in Bubsheim im heutigen Bundesland Baden-Württemberg geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Oberschütze in einem Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Bei den Kämpfen an der Ostfront wurde er schwer verwundet. Am 20.12.1941 verstarb er bei Berditschew Kriegslazarett 2/607 in der Ukraine im Alter von 21 Jahren an seinen Wunden.

Man begrub Anton Moser auf dem Kiew -Sammelfriedhof in einem Massengrab.

Sterbebild von Anton Moser

Rückseitd es Sterbebildes vonAnton Moser

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 63: Erhard Bay

Der Soldat Erhard Bay wurde am 11.01.1911 in Hillscheid (Westerwald) im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Am 05.10.1941 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Weljbowka in der Nähe der Stadt Charkow in der heutigen Ukraine.

Man begrub Erhard Bay auf dem deutsche Soldatenfriedhof in Charkow in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Hillscheid gedenkt Erhard Bay noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/hillscheid_vgde-hoehr-grenzhausen_westerwaldkreis_wk1_wk2_rp.html

Sterbebild von Erhard Bay
Rückseite des Sterbebildes von Erhard Bay

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 60: Reinhard Dreher

Der Soldat Reinhard Dreher wurde am 07.03.1921 in Hausen am Tann im heutigen Bundesland Baden-Württemberg geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Schütze in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Am 16.01.1942 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Ssaliman in der Ukraine bei den Kämpfen am Donezbogen.

Die Lage des Grabes von Reinhard Dreher ist unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Hausen am Tann gedenkt Reinhard Dreher noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/hausen-am-tann_zollernalbkreis_wk1_wk2_bawue.html

Sterbebild von Reinhard Dreher
Rückseite des Sterbebildes von Reinhard Dreher

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 59: Peter Niedermeier

Der Soldat Peter Niedermeier wurde am 02.06.1911 in Diepolting geboren, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Pfarrkirchen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Er diente auch während des Krieges gegen Frankreich. Am 28.01.1942 fiel er im Alter von 30 Jahren an der Ostfront.

Man begrub Peter Niedermeier auf dem Soldatenfriedhof Sologubowka in der Nähe von St. Petersburg unter den Unbekannten.

Sterbebild von Peter Niedermeier
Rückseite des Sterbebildes von Peter Niedermeier

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 54: Heinrich Maier

Der Soldat Heinrich Maier wurde am 04.07.1921 in Krenstetten in Österreich geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Am 12.12.1944 verstarb er im Alter von 23 Jahren in einem Feldlazarett in Colmar im französischen Elsass an einer schweren Verwundung.

Man begrub Heinrich Maier auf dem Soldatenfriedhof Bergheim in Block 4, Reihe 4, Grab 188.

Sterbebild von Heinrich Maier
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Maier

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 42: Johann Lechner

Der Soldat Johann Lechner wurde am 27.06.1915 in Peikertsham, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Triftern, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment.Am 18.08.1942 fiel er im Alter von 27 Jahren an der Ostfront bei Pjiatelipi (Russland).

Man begrub Johann Lechner auf dem Soldatenfriedhof Nowgorod in Block 12, Reihe 20, Grab 934.

Seine Heimatgemeinde Triftern gedenkt Johann Lechner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/triftern_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Lechner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Lechner

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 31: Max Michl

Der Soldat Max Michl stammte aus Glotzing geboren, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Hauzenberg. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Schütze in einem Infanterie-Regiment. Am 26.10.1941 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 21 Jahren in einem Feldlazarett bei Wolkendkoje.

Iffiziell ist für Max Michl keine Grablage bekannt. Er dürfte jedoch bei Wolkendkoje begraben worden sein. Dass dieses Grab noch heute existiert, bezweifle ich.

Sterbebild von Max Michl
Rückseite des Sterbebildes von Max Michl

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 28: Heinrich Schnuck

Der Soldat Heinrich Schnuck wurde am 29.09.1923 in Damme geboren, einer Stadt in Niedersachsen. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment  der Wehrmacht. Am 12.01.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren südlich des Ladogasees am Newa-Bogen, südlich von Schlüsselburg.

Man begrub Heinrich Schnuck auf einem Feldfriedhof bei Mustolowo Ssinjawino in Russland.

Seine Heimatstadt Damme gedenkt Heinrich Schnuck noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/bether_gedenkbuch_wk2_damme.htm

Sterbebild von Heinrich Schnuck
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Schnuck

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 18: Robert Setzer

Der Soldat Robert Setzer wurde am 29.04.1914 in der bayerischen Stadt Waldkirchen geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Am 24.07.1941 fiel er im Alter von 27 Jahren bei Ssitkowzy, im Osten

Man begrub Robert Setzer auf einem Feldfriedhof bei Taraschtscha in der heutigen Ukraine.

Seine Heimatgemeinde Waldkirchen gedenkt Robert Setzer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/waldkirchen_oelbergkapelle_wk1u2_bay.htm

Das bereits arg in Mitleidenschaft gezogene Sterbebild von Robert Setzer
Rückseite des Sterbebildes von Robert Setzer

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 16: Hans Glaser

Der Soldat Hans Glaser wurde am 23.04.1915 in Neusatz geboren, heute ein Stadtteil der Stadt Bühl in Baden-Württemberg. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 1. und 2. Klasse sowie mit anderen Orden ausgezeichnet. Am  23.07.1944 fiel er im Alter von 29 Jahren bei Brest-Litowsk im heutigen Belarus (Weißrussland).

Die Lage des Grabes von Hans Glaser ist unbekannt.

Sterbebild von Hans und Otto Glaser
Rückseite des Sterbebildes von Hans und Otto Glaser