Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 208: Josef Vizthum

Der Soldat Josef Vizthum stammte aus Unterharlochen, heute ein Ortsteil der österreichischen Gemeinde Schalchen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Am 28.07.1941 fiel er im Alter von 29 Jahren.

Die Lage des Grabes von Josef Vizthum ist unbekannt.

Sterbebild von Josef und Franz Vizthum
Rückseite des Sterbebildes von Josef und Franz Vizthum

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 207: August Danner

Der Soldat August Danner wurde am 03.06.1916 in Volksdorf geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Falkenberg. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Am 19.06.1940 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Frouard.

Man begrub August Danner auf dem Soldatenfriedhof Andilly in Block 8, Reihe 2, Grab 85.

Sterbebild von August Danner
Rückseite des Sterbebildes von August Danner

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 205: Josef Naneder

Der Soldat Josef Naneder wurde am 31.01.1911 in der Gemeinde Neukirchen in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in einem Infanterie-Regiment der deutschen Wehrmacht. Am 16.06.1940 fiel er im Alter von 29 Jahren bei Wirtsdorf (französisch: Vergaville) in Lothringen.

Man begrub Josef Naneder auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 13, Reihe 5, Grab 125.

Seine Heimatgemeinde Herbertsfelden gedenkt Josef Naneder noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/hebertsfelden_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Naneder
Rückseite des Sterbebildes von Josef Naneder

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 201: Johann Peintinger

Der Soldat Johann Peintinger wurde am 11.09.1911 in der bayerischen Stadt Abensberg geboren. Er lebte in Kelheim-Ost. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment. Am 01.10.1942 fiel er im Alter von 31 Jahren Osten bei Woronesch in Russland an der Ostfront.

Man begrub Johann Peintinger auf einem Feldfriedhof Jemantscha bei Woronesch. Ob sein Grab noch existiert, ist unklar.

Sterbebild von Johann Peintinger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Peintinger

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 183: Otto Brandtner

Der Soldat Otto Brandtner wurde am 17.09.1908 in Wicknerweitschen geboren und war Kaufmann. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Am 05.02.1943 verstarb er im Alter von 34 Jahren im Reserve-Lazarett Breslau nach 13 Monaten Krankheit.

Man begrub Otto Brandtner auf dem Soldatenfriedhof Nadolice Wielkie in Niederschlesien in einem Massengrab.

Todesanzeige für Otto Brandtner in der Gumbinner allgemeinen Zeitung vom 13.02.1943

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 182: Willi Bourchard

Der Soldat Willi Bourchard wurde am 28.06.1918 in Preußendorf geboren (heute russisch: Brjanskoje) und lebte in Gumbinnen. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Verwundetenabzeichen und mit dem Infanterie-Sturmabzeichen  ausgezeichnet.  Er nahm am Krieg gegen Polen und Frankreich teil. Am 30.01.1943 fiel er im Alter von 24 Jahren an der Ostfront nördlich Swanka in der Nähe von Leningrad.

Man begrub Leo Bouchard auf einem Feldfriedhof bei Swanka/Leningrad, Russland in Russland.

Todesanzeige für Leo Bouchard in der Gumbinner allgemeinen Zeitung vom 20.02.1943

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 180: Werner Spreemann

Der Soldat Werner Spreemann am 17.12.1923 in Friedrichsberg geboren und lebte in Riedhof. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 28.03.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren 3 Kilometer südwestlich Woranowo.

Man begrub Werner Spreemann auf dem Soldatenfriedhof Sologubowka in einem Massengrab.

Todesanzeige für Werner Spreemann in der Gumbinner allgemeinen Zeitung vom 10.04.1943

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 179: Paul Jeskolski

Der Soldat Paul Jeskolski wurde am 05.03.1909 in Guttstadt geboren (heute polnisch: Dobre Miasto). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Am 05.02.1943 fiel er im Alter von 33 Jahren bei Noworossijsk

Man begrub Paul Jeskolski bei Noworossijsk auf einem Feldfriedhof. Ob sein Grab heute noch existiert, ist fraglich.

Todesanzeige für Paul Jeskolski in der Gumbinner allgemeinen Zeitung vom 10.04.1943

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 178: Otto Worat

Der Soldat Otto Worat wurde in Jedupeken geboren und lebte in Mittenfelde (heute russisch: Pdduby) als Erbhofbauer. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Man zeichnete ihn mit dem Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern und mit der Ostmedaille aus.  Am 20.03.1943 fiel er im Alter von 29 Jahren bei Jarzewo in Russland an der Ostfront.

Todesanzeige für Otto Worat in der Gumbinner allgemeinen Zeitung vom 10.04.1943

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 177: Otto Roths

Der Soldat Otto Roths wurde am 01.12.1901 in Brakupönen geboren (heute russisch: Kubanowka) und lebte in Gumbinnen (heute russisch: Gussew). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit der Ostmedaille ausgezeichnet. Am 07.03.1943 verstarb er im Alter von 41 Jahren im  Feldlazarett 1/582 in Orel an der Ostfront.

Man begrub Otto Roths bei Orel auf einem Feldfriedhof. Ob sein Grab noch heute existiert, ist unklar.

Todesanzeige für Otto Roths in der Gumbinner allgemeinen Zeitung vom 27.03.1943