Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 637: Karl Denier

Der Soldat Karl Denier stammte aus der Stadt Speyer im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 8. bayerischn Reserve-Sanitäts-Kompanie. Am 26.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Karl Denier auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 146.

Das Grab von Karl Denier und Heinrich Leppla auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 564: Anton Kayser

Der Soldat Anton Kayser wurde am 25.01.1874 und stammte aus Speyer im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte der als Landsturmmann. Am 02.05.1917 fiel er im Alter von 43 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (frabzösisch: Munster, elsässisch: Menscher).

Man begrub Anton Kayser auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1 Grab 85.

Das Grab von Anton Kayser und Heinrich Wollenhaupt auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 378: Josef Reeb

Der Soldat Josef Reeb stammte aus der Gemeinde Dudenhofen, die damals noch zu Bayern gehörteIm Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 306. bayerischen Minenwerfer-Kompanie. Am 28.05.1916 starb er in einem Lazarett in Drei Ähren (französisch: ) nachdem er zuvor während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Reeb auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 218.

In Speyer gedenkt man Josef Reeb noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/speyer_st_josef_kirche_wk1_rp.htm

Das Grab von Josef Reeb auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr