Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 724: Paul Eloi Jeangeorges

Der französische Soldat Paul Eloi Jeangeorges wurde am 30.08.1893 in La Bresse (Departement Vosges) geboren. Am 02.09.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Paul Eloi Jeangeorges auf dem Soldatenfriedhof Munster in einem Massengrab.

Das Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Münster – in ihm sind 20 deutsche und französische Soldaten beigesetzt, drei davon blieben unbekannt.
Der Soldatenfriedhof Münster im Ersten Weltkrieg

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 723: Michael Hollermeier

Der Soldat Michael Hollermeier kämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist.

Man begrub Michael Hollermeier auf dem Soldatenfriedhof Munster in einem Massengrab.

Das Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Münster – in ihm sind 20 deutsche und französische Soldaten beigesetzt, drei davon blieben unbekannt.
Der Soldatenfriedhof Münster im Ersten Weltkrieg

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 723: Andreas Hofmeyer

Der Soldat Andreas Hofmeyer (Verlustliste: Hofmaier) stammte aus Sixhaselbach, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Wang . Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Landwehrmann in der 4. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 30.08.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Andreas Hofmeyer auf dem Soldatenfriedhof Munster in einem Massengrab.

In seiner Heimatgemeinde Wang gedenkt man im Ortsteil Sixhaselbach Andreas Hofmeyer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2022/sixthaselbach_gde-wang_lk-freising_wk1_wk2_by.html

Das Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Münster – in ihm sind 20 deutsche und französische Soldaten beigesetzt, drei davon blieben unbekannt.
Der Soldatenfriedhof Münster im Ersten Weltkrieg

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 722: Wilhelm Haug

Der Soldat Wilhelm Haug wurde am 02.04.1883 in der Hauptstadt des heutigen Bundeslandes Baden-Württemberg, Stuttgart. Er lebte in der bayerischen Stadt Nürnberg, war verheiratet und von Beruf Goldschläger. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 11. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 21.02.1915 fiel er währen der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 31 Jahren am Barrenkopf.

Über den Todestag und die Todesumstände von Wilhelm Haug berichtet die Regimentsgeschichte des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:

„Am Morgen des 21.02. kehrten sie zum Bataillon zurück. Am gleichen Morgen wurde der Angriff gegen den Combekopf nochmals versucht. Nach kurzer Artillerievorbereitung brachen 9. und 10./R. 23 wieder aus dem Walde hervor, gefolgt von 11. und 12./R. 23 in 2. Linie, es gelang auch einzelnen Zügen nach vorne Raum zu gewinnen, aber wieder schlug Flankenfeuer den Angriff zu Boden, wieder zeigte sich, dass ein frontales Anfassen der feindlichen Stellung unmöglich war. Nach nochmaliger einstündiger Artillerievorbereitung wurde um 12.30 Uhr nachmittags 10. und 11./R. 23 aus südöstlicher Richtung angesetzt, während 9./R. 23 gegen die Flankierungsanlagen auf dem Hörnleskopf vorging. Aber es gelang nicht, die Flankierungsanlagen des Feindes zu brechen, auch dieser Angriff brach im Flankenfeuer zusammen.

Um 6 Uhr abends befahl das Regiment: „Das Bataillon greift nicht weiter an, sondern verschanzt sich in seiner Stellung und hält diese. 12./R. 23 wird dem II./R. 23 zur Verfügung gestellt.“

Damit wurde endgültig auf die Gewinnung des Combekopfes von Osten her verzichtet. Obgleich das Bataillon sein Äußerstes hergegeben und drei Tage lang Kälte und Schnee und im wütenden feindlichen Feuer das Menschenmögliche versucht hatte, in immer erneuten Angriffen gegen den Gipfel vorzubrechen, war ihm nur der Erfolg beschieden gewesen, den Gegner zu binden und ihn zu verhindern, an andere bedrohte Punkte Kräfte wegzuziehen.“

Man begrub Wilhelm Haug auf dem Soldatenfriedhof Munster in einem Massengrab

Das Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Münster – in ihm sind 20 deutsche und französische Soldaten beigesetzt, drei davon blieben unbekannt.
Der Soldatenfriedhof Münster im Ersten Weltkrieg

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 721: Johannes Hauer

Der Soldat Johannes Hauer wurde am 16.11.1880 in Schluchter geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Tambour und Wehrmann in der 13. Kompanie des 121. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 04.09.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: menschter).

Man begrub Johannes Hauer auf dem Soldatenfriedhof Munster in einem Massengrab.

Das Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Münster – in ihm sind 20 deutsche und französische Soldaten beigesetzt, drei davon blieben unbekannt.
Der Soldatenfriedhof Münster im Ersten Weltkrieg

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 720: Eduard Gehmig

Der Soldat Eduard Gehmig fiel am 04.09.1914 während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er war wahrscheinlich ein französischer Soldat.

Man begrub Eduard Gemig auf dem Soldatenfriedhof Munster in einem Massengrab.

Das Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Münster – in ihm sind 20 deutsche und französische Soldaten beigesetzt, drei davon blieben unbekannt.

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 719: Louis Daize

Der französische Soldat Louis Daize wurde am 30.04.1892 in Méhun-sur-Yèvre geboren. Am 02.09.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Louis Daize wurde 22 Jahre alt und fiel bei Günsbach (französisch: Gunsbach, elsässisch: Ginschbe).

Man begrub Louis Daize auf dem Soldatenfriedhof Munster in einem Massengrab.

Das Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Münster – in ihm sind 20 deutsche und französische Soldaten beigesetzt, drei davon blieben unbekannt.

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 718: Alphonse Michel Bronner

Der Soldat Alphonse Michel Bronner wurde am 24.02.1877 in der französischen Hauptstadt Paris geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Adjutant. Am 02.09.1914 fiel er im Alter von 37 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) bei Weier im Tal (französisch: Wihr-au-Val, elsässisch: Wihr im Dal).

Man begrub Alphonse Michel Bronner auf dem Soldatenfriedhof Munster in einem Massengrab.

Das Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Münster – in ihm sind 20 deutsche Soldaten beigesetzt, drei davon blieben unbekannt.

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 717: August Linden

Der Soldat August Linden wurde am 11.08.1887 in Lonnerbecke geboren, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Bippen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 10. Kompanie des 92. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 05.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). August Linden wurde 27 Jahre alt.

Man begrub August Linden auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 150.

Das Grab von Bruno Gärtner und August Linden auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 716: Bruno Gärtner

Der Soldat Bruno Gärtner wurde am 13.06.1882 in der sächsischen Stadt Plauen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 12. Kompanie des 92. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 04.06.1915 starb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Lazarett Münster.

Man begrub Bruno Gärtner auf dem Soldatenfriedhof Munster auf Block 1, Grab 149.

Das Grab von Bruno Gärtner und August Linden auf dem Soldatenfriedhof Münster