Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 517: Otto Krugler

Der Soldat Otto Krugler stammte aus Seebeck, einem Ortsteil der Gemeinde Vielitzsee im heutigen Bundesland Brandenburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 11. Kompanie des 189. Infanterie-Regiments. Am 20.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Otto Krugler auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 69.

Das Grab von Johann Humpl und Otto Krugler auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 512: Heinrich Reinert

Der Soldat Heinrich Reinert stammte aus der niedersächsischen Gemeinde Emlichheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 4. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.05.1915  fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Heinrich Reinert auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 68.

Das Grab von Jan Maat und Heinrich Reinert auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Heinrich Schenck

Der Soldat Heinrich Schenck wurde am 30.12.1888 in Steinfurth in Hessen, einem Stadtteil von Bad Nauheim  geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve in der 9. Kompanie des 60. Infanterie-Regiments. Am 21.04.1915 (laut Verlustliste am 22.04.1915) verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 26 Jahren in Frankreich. Er wurde ein Opfer der Stellungskämpfe nördlich von Flirey.

Man überführte Heinrich Schenck in die Heimat und begrub ihn auf dem  Gemeindefriedhof Steinfurth.

Das Grab von Heinrich Schenck
Die Grabinschrift von Heinrich Schenck