Der Soldat Karl Drechsler stammte aus Altenessen, einem Ortsteil der Stadt Essen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 2. Kompanie des 17. Infanterie-Regiments. Am 18.08.1914 starb er im Kaiser-Wilhelm-Hospital der Halbergerhütte in Brebach, einem Stadtteil der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken, nachdem er am 14.08.1914 bei Moncourt im Kampf schwer verwundet worden war.
Man begrub Karl Drechsler auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.
