Der Soldat Wilhelm Peil stammte aus der Stadt Düsseldorf im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Fahrer. Am 30.08.1918 fiel er während der Kämpfe in Lothringen.
Man begrub Wilhelm Peil auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle in Block 1, Grab 906.
Das Grab von Johann Geiger und Wilhelm Peil auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle
Der Soldat Walter Schneider wurde am 01.02.1890 in der bayerischen Landeshauptstadt München geboren. Er war geprüfter Lehramtskandidat, also angehender Lehrer. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Fahrer in der 8. Reserve-Artillerie-Munitions-Kolonne der 8. Reserve- Munitions-Kolonnen-Abteilung. Am 28.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen im Alter von 25 Jahren bei Breitenbach (französisch: Breitenbach-Haut-Rhine).
Man begrub Walter Schneider auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 4, Grab 3.
Der alte Grabstein von Walter Schneider auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach
Der Soldat Wilhelm Friedrich wurde am 24.02.1887 in der thüringischen Ortschaft Gleima geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Remptendorf. Im Ersten Weltkrieg diente er als Fahrer in der 228. Munitione-Kolonne. Am 20.12.1918 verstarb er im Alter von 31 Jahren in der hessischen Stadt Grünberg, nachdem er auf dem Rückzug erkrankt war.
Der Soldat Max Kiefl wurde am 13.09.1920 in Freundorf in Bayern als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Fahrer und Schütze bei einem schweren Infanterie-Geschütz in der Wehrmacht. Am 31.07.1941 fiel er im Alter von 21 Jahren der Ostfront bei Malin in der heutigen Ukraine.
Man begrub Max Kiefl auf dem Soldatenfriedhof Kiew -Sammelfriedhof in der Ukraine.
Sterbebild von Max KieflRückseite des Sterbebildes von Max Kiefl