Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 745: Josef Flemmerer

Der Soldat Josef Flemmerer wurde am 08.10.1877 in der bayerischen Gemeinde Beilngries geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Fahrer in der 14. bayerischn Reserve-Artillerie-Munitions-Kolonne. Am 24.08.1916 fiel er bei Bestru in Frankreich.

Man begrub Josef Flemmerer auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé (deutsch: Thannweiler) in Block 1, Grab 4.

In Beilngries gedenkt man Josef Flemmerer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2023/beilngries_lk-eichstaett_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Josef Flemmerer auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 685: Rudolf Helbig

Der Soldat Rudolf Helbig wurde am 30.05.1891 in Leistadt geboren, einem Ortsteil der Stadt Bad Dürkheim im heutigen Bundeland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Fahrer in einem bayerischen Regiment. Am 03.02.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Rudolf Helbig auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 131.

Das Grab von Rudolf Helbig und Hugo Schiefer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 684: Jakob Reither

Der Soldat Jakob Reither wurde am 27.04.1895 in Kaiserslautern, Pfalz geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Fahrer. Am 03.02.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Jakob Reither auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 130.

Das Grab von Jakob Reither auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Wilhelm Peil

Der Soldat Wilhelm Peil stammte aus der Stadt Düsseldorf im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Fahrer. Am 30.08.1918 fiel er während der Kämpfe in Lothringen.

Man begrub Wilhelm Peil auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle in Block 1, Grab 906.

Das Grab von Johann Geiger und Wilhelm Peil auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle

Sonderbeitrag: Fahrer Walter Schneider

Der Soldat Walter Schneider wurde am 01.02.1890 in der bayerischen Landeshauptstadt München geboren. Er war geprüfter Lehramtskandidat, also angehender Lehrer. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Fahrer in der 8. Reserve-Artillerie-Munitions-Kolonne der 8. Reserve- Munitions-Kolonnen-Abteilung. Am 28.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen im Alter von 25 Jahren bei Breitenbach (französisch: Breitenbach-Haut-Rhine).

Man begrub Walter Schneider auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 4, Grab 3.

Der alte Grabstein von Walter Schneider auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 94: Wilhelm Friedrich

Der Soldat Wilhelm Friedrich wurde am 24.02.1887 in der thüringischen Ortschaft Gleima geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Remptendorf. Im Ersten Weltkrieg diente er als Fahrer in der 228. Munitione-Kolonne. Am 20.12.1918 verstarb er im Alter von 31 Jahren in der hessischen Stadt Grünberg, nachdem er auf dem Rückzug erkrankt war.

Man begrub Wilhelm Friedrich auf dem Alten Friedhof Grünberg in Grab 1.

Grab von Wilhelm Friedrich auf dem Alten Friedhof in Grünberg (Hessen)

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 44: Max Kiefl

Der Soldat Max Kiefl wurde am 13.09.1920 in Freundorf in Bayern als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Fahrer und Schütze bei einem schweren Infanterie-Geschütz in der Wehrmacht. Am 31.07.1941 fiel er im Alter von 21 Jahren der Ostfront bei Malin in der heutigen Ukraine.

Man begrub Max Kiefl auf dem Soldatenfriedhof Kiew -Sammelfriedhof in der Ukraine.

Sterbebild von Max Kiefl
Rückseite des Sterbebildes von Max Kiefl