Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 22: Ludwig Vögele

Der Soldat Ludwig Vögele wurde am 24.10.1891 in Irsingen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Türkheim geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Krankenträger in der 3. Kompanie des 3. bayerischen Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 20.11.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines). Ludwig Vögele wurde 23 Jahre alt.

In seinem Heimatort Irsingen gedenkt man Ludwig Vögele noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/tuerkheim-irsingen_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Ludwig Vögele auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 361: August Huber

Der Soldat August Huber stammte aus der bayerischen Stadt Treuchtlingen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Krankenträger. Am 10.04.1918 starb er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) an einer Krankheit.

Man begrub August Huber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 205.

In seiner Heimatstadt Treuchtlingen gedenkt man August Huber noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2019/treuchtlingen-friedhof_lk-weissenburg-gunzenhausen_wk1_bay.html

Das Grab von August Huber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 18: Ludwig Vögele

Der Soldat Ludwig Vögele wurde am 24.10.1891 in Irsingen geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Türkheim. Im Ersten Weltkrieg diente er als Krankenträger in der 3. Kompanie des 3. Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 20.11.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Ludwig Vögele auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 2, Grab 76.

In seiner Heimatgemeinde Irsingen gedenkt man Ludwig Vögele noch heute auf einem >Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/tuerkheim-irsingen_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Ludwig Vögele auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 330: Johann (Georg) Schraut

Der Soldat Johann (Georg) Schraut wurde am 24.10.1878 in Karlburg geboren, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Karlstadt. Im Ersten Weltkrieg diente er als Krankenträger. Am  13.03.1917 verunglückte er nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich.

Man begrub Johann (Georg) Schraut auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 157.

In seiner Heimatstadt Karlburg/Karlstadt gedenkt man Johann Georg Schraut noch heute  auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/karlburg_stadt-karlstadt-am-main_lk-main-spessart_bay.html

Das Grab von Johann (Georg) Schraut auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 285: Jakob Stadler

Der Soldat Jakob Stadler stammte aus der bayerischen Gemeinde Antdorf. Im Ersten Weltkrieg diente er als Krankenträger in der 1. bayerischen Landwehr-Sanitäts-Kompagnie (6. Landwehr-Division). Am 27.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Jakob Stadler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 173.

In Eberfing gedenkt man Jakob Stadler noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/eberfing_bay.htm

Das Grab von Jakob Stadler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr