Leo Walter Elberfeld Armierungs-Soldat 63. Armierungs-Bataillon, 4. Kompanie 17.04.1915
Man begrub Leo Walter auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 16.

Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts
Leo Walter Elberfeld Armierungs-Soldat 63. Armierungs-Bataillon, 4. Kompanie 17.04.1915
Man begrub Leo Walter auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 16.

Der Soldat Hugo Brüggendick stammte aus Freudenberg, einem Ortsteil der Stadt Radevormwald im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 2. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 09.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Hugo Brüggendick auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 152.
In seinem Heimatort Radevormwald gedenkt man Hugo Brüggendick noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/radevormwald,_oberbergischer-krs_nrw.html

Der Soldat Karl Haffner stammte aus der Stadt Witten im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 2. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 08.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesne nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässische: menschter).
Man begrub Karl Haffner auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 151.

Der Soldat Oskar Sauermann stammte aus Klein Lehmwasser im heutigen Polen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 1. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 23.06.1915 verunglückte er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich.
Man begrub Oskar Sauermann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 83.

Der Soldat Eugen Puck stammte aus Stoppenberg, einem Stadtteil der Stadt Essen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 1. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 28.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Eugen Puck auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 81.

Der Soldat Rudolf Kiehling stammte aus der Stadt Ibbenbüren im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 1. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 30.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)
Man begrub Rudolf Kiehling auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 75.
In seiner Heimatstadt Ibbenbühren gedenkt man Rudolf Kiehling noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/ibbenbueren-christuskirche_1866-187071-wk1_nrw.html

Der Soldat Johann Stoll stammte aus der Stadt Gerolstein im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 1. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 01.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Johann Stoll auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 74.

Der Soldat Mathias Hartmann stammte aus Rheinbrohl im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat im 63. Armierungs-Bataillon. Am 16.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Mathias Hartmann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 63.

Der Soldat Fritz Pupke stammte aus Bernburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 4. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 17.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Fritz Pupke auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 49.

Der Soldat Hermann Oesterbeck stammte aus Hiesfeld, einem Stadtteil der Stadt Dinslaken im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 4. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 17.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Hermann Oesterbeck auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 48.
