Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 559: Karl Rühle

Der Soldat Karl Rühle stammte aus der Stadt Waldenbuch im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Landsturmmann in der 3. Kompanie des 12. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 20.08.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde bei Tiefenbach getötet.

Man begrub Karl Rühle auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 94.

In seiner Heimatstadt Waldenbuch gedenkt man Karl Rühle noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/waldenbuch_lk-boeblingen_wk1_bawue.html

Das Grab von Josef Schwarz und Karl Rühle auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 558: Josef Schwarz

Der Soldat Josef Schwarz kämpfte im Ersten Weltkrieg als Landsturmmann. Am 27.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Josef Schwarz auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 93.

Das Grab von Josef Schwarz und Karl Rühle auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 557: Heinrich Welz

Der Soldat Heinrich Welz wurde am 26.09.1896 in der bayerischen Stadt Würzburg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in 5. Batterie des 6. bayerischen Landwehr-Feldartillerie-Regiments. Am 23.07.1917 starb er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde im Alter von 20 Jahren nördlich der Ortschaft Haslach getötet.

Man begrub Heinrich Welz auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 92.

Das Grab von Karl Schöps und Heinrich Welz auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 556: Karl Schöps

Der Soldat Karl Schöps wurde am 01.08.1882 in Oberhof (seit 1945 polnisch: Mokronos Górny) im ehemaligen Landkreis Breslau geboren. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Landsturmmann in der 2. Eskadron des 2. Reserve-Husaren-Regiments. Am 30.06.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Laut Regimentsgeschichte fiel er am 28.06.1917. Karl Schöps wurde 34 Jahre alt.

Man begrub Karl Schöps auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 91.

Das Grab von Karl Schöps und Heinrich Welz auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 555: Leonhard Müller

Der Soldat Leonhard Müller kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann. Am 31.08.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Leonhard Müller auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 87.

Das Sterbebild von Rudolf Hütscher und Leonhard Müller

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 554: Rudolf Hütscher

Der Soldat Rudolf (Bernhard Ludwig) Hütscher (Verlustliste: Hüttscher) stammte Neumünster im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kriegsfreiwilliger in der 11. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 21.07.1915 fiel er im Alter von 19 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Rudolf Hütscher wurde während der Kämpfe in der Sattelstellung am Reichsackerkopf getötet, sein Leichnam wurde aber erst am 17.08.1915 gefunden.

Man begrub Rudolf Hütscher auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 86.

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 553: Georg Wagner

Der Soldat Georg Wagner stammte aus der bayerischen Gemeinde Schwenningen und kämpft im Ersten Weltkrieg als Gefreiter im 12. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiment. Am  08.11.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man gebrub Georg Wagner auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 91.

In seiner Heimatgemeinde Schwenningen gedenkt man Georg Wagner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2021/gremheim_gde-schwenningen_lk-dillingen-a-d-donau_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Anton Hammer und Georg Wagner auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 552: Anton Hammer

Der Soldat Anton Hammer stammte aus der bayerischen Gemeinde Gilching. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Landsturmmann. Am 08.11.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Anton Hammer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 90.

In seiner Heimatgemeinde Gilching gedenkt man Anton Hammer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gilching_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Anton Hammer und Georg Wagner auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 551: Christian Fischer

Der Soldat Christian Fischer kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann. Am 24.09.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Christian Fischer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 89.

Das Grab von Ludwig Lingg und Christian Fischer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 551: Ludwig Lingg

Der Soldat Ludwig Lingg wurde am 22.11.1875 in Leimen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann. Am 08.09.1917 fiel er im Alter von 41 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) in der Mönchberg-Stellung.

Man begrub Ludwig Lingg auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 88.

In seiner Heimatstadt Leimen gedenkt man Ludwig Lingg noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/leimen_rhein-neckar-kreis_wk1_wk2_bw.html

Das Grab von Ludwig Lingg und Christian Fischer auf dem Soldatenfriedhof Münster